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Mimik
Verfasser: Sebastian Fitzek (25)
Verlag: Droemer (610)
VÖ: 25. Oktober 2022
Genre: Thriller (8107)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 381 (Kindle-Version)
Themen: Amnesie (305), Gefängnisausbruch (95), Geständnisse (100), Körpersprache (18), Mimik (16), Mord (8121), Operation (59), Videos (143)
Charts: Einstieg am 1. November 2022
Höchste Platzierung (1) am 7. November 2022
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
3 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
5 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
5 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
5 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 1)
5 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Mimik« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. November 2022 um 21:35 Uhr:
» Absolut spannend

Als Hannah Herbst an einem ihr fremden Ort erwacht, weiß sie nicht was geschehen ist. Noch schlimmer, sie ist gefesselt an einem Bett, kann sich nicht bewegen und hat diese unerträglichen Schmerzen im Bauch. Und wer ist dieser halbnackte Mann, der aus dem Bad kommt?

Dieser Mann, so erfährt sie, ist ein Verbrecher, der sie bei der Flucht aus dem Gefängniskrankenhaus gleich mit entführt hat. Was er ihr aber dann offenbart, kann sie so nicht glauben. Ein Video von ihr, auf dem sie gesteht, ihren Mann Richard und seine Tochter aus erster Ehe brutal ermordet zu haben. Lediglich ihr Sohn Paul konnte ihr entkommen. Das Video ist ein aufgezeichnetes Verhör bei der Polizei. So erfährt sie auch, dass sie nach jeder Operation einen Gedächtnisverlust erleidet und sich deshalb an nichts erinnern kann. Lediglich die Information, dass sie eine erfahrene Mimikresonanzexpertin ist, ist ihr nicht neu.

Mit diesen an sich schon haarsträubenden Geschehnissen wird man relativ schnell konfrontiert und hat Mühe mit dem Tempo, dass Sebastian Fitzek vorlegt, mitzuhalten. Die Ereignisse überschlagen sich. Beim Lesen überlegt man unentwegt, was wahr sein könnte. Aber wenn man die Hauptverdächtige für unschuldig hält, wer war es dann?

Es gibt einige Personen, die eine wichtige Rolle spielen. Bei fast jedem hat man beim Lesen irgendwann das Gefühl, dass muss jetzt der Täter sein.

Letztlich hatte mich der Autor am Ende schön aufs Glatteis geführt und ein Ende verfasst mit dem man auf keinen Fall gerechnet hat. Im Grunde will ich jetzt die letzten Seiten noch einmal lesen, da ich ja beim ersten Mal förmlich durchs Buch geflogen bin.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  7      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 24. November 2022 um 7:04 Uhr (Schulnote 1):
» Hannah Herbst erwacht und hat keinerlei Erinnerungen, wird aber beschuldigt, ihre Familie umgebracht zu haben. Was ist wirklich geschehen?

Wow, dieser Psychothriller trägt die Handschrift des genialen und einfallsreichen Fitzek.
Von der ersten Zeile an war ich gefesselt und konnte mich kaum vom Buch trennen.
Verschiedene Twist führen einen generell auf die falsche Spur.
Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanz-Expertin und kann aus fast unmerklichen Signalen herauslesen, ob jemand die Wahrheit sagt.
Sie gerät in das Visier der Polizei, denn etwas Schreckliches ist geschehen.
Sebastian Fitzek versteht es, den Leser zu verwirren und auf falsche Fährten zu locken.
Er kann Spannung von Anfang bis Ende erzeugen und wenn man dann denkt, ja so kann es wirklich gewesen sein, nimmt das Ganze eine erneute Wendung, die dann in einem großen Showdown endet. Dies hat mich dann erstaunt zurückgelassen.
Das einzige Manko war, dass ich es schnell fertig gelesen habe. Es wurde teilweise mit Split-Pages versehen, was etwas ungewohnt war und Seiten gefüllt hat.

Fazit: Ich oute mich als echten Fitzek Fan der ersten Stunde und war auf dieses Buch sehr gespannt. Dieses wahre Meisterwerk hat mich fesselnd unterhalten. Durch geschickte Wendungen und Perspektivenwechsel bleibt es nicht langweilig und als ich dachte, das war es, hat der Autor noch eins draufgesetzt und mich sprachlos zurückgelassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne«
  10      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 16. November 2022 um 15:14 Uhr (Schulnote 1):
» Mega spannend und fesselnd von der ersten Zeile bis zum Ende und es fällt schwer den Kindle aus der Hand zu legen. Auch wenn es nicht mein Genre ist hat mich die Geschichte überzeugt. Teilweise schon sehr grenzwertig, aber sehr gut recherchiert. Das kommt beim Lesen immer wieder durch. Die Wendungen innerhalb der Geschichte sind grandios, genauso wie die vielen Irreführungen und das Ende war dann doch anders als erwartet. Die Kapitel sind unterschiedlich lang was mir sehr gut gefallen hat. Das Cover ist schlicht und es gibt keine Hinweis auf den Roman. Sehr gut . Von mir eine 100%tige Leseempfehlung«
  4      0        – geschrieben von AndreaM62
Kommentar vom 13. November 2022 um 18:21 Uhr (Schulnote 1):
» Hannah Herbst ist eine erfahrende Mimik-Resonantin. Ein winziges Zucken des Mundwinkels reichen aus, damit sie einen Menschen "lesen" kann. Doch ausgerechnet sie leidet an Gedächtnisverlust nach einer Oper ation und hat dadurch mit dem schwersten Fall ihrer Karriere zu kämpfen. In einem Video hat eine Frau gestanden ihre Familie auf bestialische Weise ermordet zu haben, nur ihr kleiner Sohn Paul hat überlebt. Nach ihrem Geständinis gelingt ihr die Flucht aus dem Gefängnis. Will sie ihre "Todesmission" noch beenden? Hannah kennt diese Frau, denn es ist sie selbst...

Mit "Mimik" ist Sebastian Fitzek wieder ein rasanter und fesselnder Pageturner gelungen. Von Anfang bis Ende war es wieder spannend mit unerwarteten Wendungen und Überraschungen.

Der Schreibstil war wieder wie gewohnt flüssig zu lesen und hatte etwas fesselndes an sich. Die Handlung war auch wieder sehr gut konstruiert. Ab und an wird man mit den falschen Fährten wieder in die Irre geführt und man bekommt einen "Whaaaat?- Effekt", den ich so sehr liebe. Man möchte das Gelesene manchmal kaum glauben.

Die Charaktere fand ich auch sehr gut gezeichnet und haben auch stimmig zur Handlung gepasst. Vor allem Hannah als Mimikresonanz-Expertin fand ich sehr interessant. Allgemein das Thema fand ich sehr interessant und hätte gerne durchaus noch etwas mehr erfahren.

Das Ende fand ich sehr spektakulär und ich war etwas baff zuzüglich Gänsehaut. Ich hatte absolut damit nicht gerechnet und brauchte etwas um das Gelesene zu verdauen.

Mein Fazit:
Ein super Pageturner und kaum aus der Hand zu legen. Viele falsche Fährten lassen einen immer wieder in die Irre laufen und dazu noch ein grandioses Ende. Wieder mal ein grundum gelungener Thriller.«
  13      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 7. November 2022 um 13:40 Uhr (Schulnote 2):
» Hannah Herbst lebt mit Mann Richard, Sohn Paul und Stieftochter Kyra in Berlin und hat eine seltene Gabe. Sie kann in der Mimik ihrer Mitmenschen Gefühle, Aengste, aber auch Unsicherheiten lesen. Immer wieder mal wird sie bei der Polizeiarbeit eingesetzt, denn sie kann sofort bestimmen, ob ein Täter lügt oder die Wahrheit sagt. Zusammen mit Fadil Matar von der Mordkommission und ihrer besten Freundin Telda Sahms, die in der Rechtsmedizin arbeitet, konnte sie schon manchen Täter überführen.

Als Hannah von einem Serientäter, der als "der Chirurg" bekannt ist, entführt wird, legt dieser ihr ein Video vor. Darin gesteht eine Frau den Mord an ihrer Familie. Hannah ist entsetzt, denn die Frau in dem Video ist sie selbst.



Das in Titel und Klappentext erwähnte Thema hat mich schon länger fasziniert. Mittlerweile gibt es ja auch Seminare, in denen man diese Kunst erlernen kann. Mimikresonanz, darüber habe ich schon gelesen und deshalb habe ich mich sehr gefreut, dieses spannende Thema in einer Handlung eingeflochten zu erleben. Leider wird jedoch Mimikresonanz nur sehr spärlich erwähnt und abgesehen von zwei, drei Passagen aussen vor gelassen. Ich hatte mir definitiv mehr erhofft und gewünscht. Ausser in ihrer Kindheit, als entdeckt wird, dass Hannah eine ...sagen wir ...Begabung dafür hat und in der Gegenwart, als sie versucht herauszufinden, was geschehen ist, gibt es wenig Berührungspunkte zwischen der Handlung und dem Thema.

Sebastian Fitzek hat ohne Frage wieder einen aussergewöhnlichen Thriller mit einem raffinierten Plot konstruiert. Ja, genau: konstruiert! Fitzek ist Fitzek und eine konstruierte Handlung gehört bei ihm wohl einfach dazu. Damit muss man als Leser rechnen. Oft werden den Figuren Dinge angedichtet, damit die Handlung aufgeht. So ist Fadils Frau krank und man findet Parallelen zu der Tat, die auch Hannah vorgeworfen wird.

Die Geschichte ist nicht chronologisch geordnet und springt zeitlich öfters hin und her. Oft empfand ich die Geschichte durch diese Zeitwechsel, zu denen auch noch Perspektivwechsel kommen, wirr. Immer wieder musste ich mich orientieren, wo genau der Autor nun mit der Handlung anknüpft.

Sehr schnell habe ich mich, genau wie die Protagonistin Hannah Herbst, gefragt, ob sie wirklich ihre ganze Familie umgebracht hat. Diese Frage hat mich durch das Buch getragen.

Etwas seltsam mutete die Zusammenarbeit zwischen Hannah und dem verurteilten und geflüchteten Serienmörder an. Auch hier hat Fitzek arg tief in die Kiste der konstruierten Handlung gegriffen. Natürlich gerät ausgerechnet Hannah an den Serientäter und zieht mit ihm los. Dann ist da noch ihre Freundin, die natürlich auch noch involviert sein musste und und und. Was nicht passt, wird passend gemacht. Der Autor hat so viele Gegebenheiten, Eigenarten und Zufälligkeiten den Figuren angedichtet, dass ich irgendwann gedacht habe, dass es nun genug sei. Gleich mehrere Figuren sind psychisch gestört. Hannah leidet nicht nur nach jeder Narkose unter langanhaltendem Gedächtnisverlust und ihr Leben lang unter Spektrophobie. Sie ist auch seit einem Erlebnis in der Kindheit tief traumatisiert und hat einen Vater, der als Psychiater arbeitet. Das neben der Sache mit der Mimikresonanz.

Für die Charakterisierung seiner Figuren hat der Autor ohne Zweifel ein gutes Gespür und sie überzeugen. Wie oben schon erwähnt, hätte ich mir gewünscht, dass Hannah vermehrt ihre aussergewöhnliche Wahrnehmung einsetzt und Gefühle in den Gesichtern liest.

Normalerweise sind die Thriller von Sebastian Fitzek auch bekannt für seine aussergewöhnlichen Cover. Mimik sticht da heraus, das Cover wirkt blass und fade.«
  16      1        – geschrieben von Igela
 
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