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Ein Apfelbaum am Meer
Verfasser: Anne Barns (14)
Verlag: HarperCollins (433)
VÖ: 25. Oktober 2022
Genre: Romantische Literatur (29676)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 273 (Kindle-Version)
Themen: Geschenke (258), Inseln (2519), Nordsee (523), Ostfriesland (811)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. November 2022 um 16:49 Uhr (Schulnote 2):
» Lesen, Backen und Naschen...

Klingt nach einer vielversprechenden Mischung, nicht wahr? Dann solltet ihr nicht mehr lange warten, sondern euch auf den Weg in die Buchhandlung eures Vertrauens machen. Mit ihrem neuen Roman "Ein Apfelbaum am Meer" schenkt Anne Barns uns eine literarische Auszeit auf Juist, wo die Liebe zwischen Meer und Deich wartet

Als Julie die Einladung nach Juist zu Ennas achtzigstem Geburtstag in der Hand hält, kann sie es kaum glauben. Jahre ist es schon her, dass sie die beste Freundin ihrer verstorbenen Oma getroffen hat. In den lebhaftesten Bildern erinnert Julie sich noch an die zauberhaften Urlaube ihrer Kindheit auf der Nordseeinsel mit der Großmutter. Und an Enna, die den besten Apfelkuchen aller Zeiten gebacken hat. Auf Juist angekommen, muss sie feststellen, dass Enna dabei ist, liebgewonnene Dinge zu verschenken, damit sie die Zeit überdauern können. Auch Julie erhält ein Geschenk, mit dem sie niemals gerechnet hätte. Und da ist auch noch Ole, der ihr als kleiner Junge einst versprochen hat, sie zu heiraten, wenn sie beide erwachsen sind.

Das geschmackvolle Cover nimmt spielerisch das Motiv des Apfelbaums auf, indem mehrere Äpfel auf einem Holz platziert werden, umringt von alten vergilbten Familienfotos, Muscheln und italienischen Keksen, die zur Verkostung einladen. Der interessante Titel fügt sich harmonisch in die Reihe des bereits erschienenen Romans "Apfelkuchen am Meer" und der Kurzgeschichte "Apfelträume am Meer" ein, die auf der Iostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer der Nordsee spielen.

Wie bereits erwähnt, ist der Roman "Ein Apfelbaum am Meer" zwar in sich selbst abgeschlossen, aber als Teil eines Ganzen zu betrachten. Für alle Freund*innen dieser beliebten Reihe bietet er ein Wiedersehen mit vertrauten Protagonisten, die man auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten darf. Das Setting auf Juist ist nicht zu toppen, man kann sich dank der schönen Beschreibungen auf die beliebte Ferieninsel träumen.

Alles in allem bietet dieses Buch keine großen Überraschungen; man darf sich auf eine locker-leichte LIebesgeschichte am Meer freuen, in der (wie in allen Büchern von Anne Barns) streng gehütete Familiengeheimnisse enthüllt und neue Familienbande geknüpft werden. Anne Barns ergänzt die romantische Lektüre um einige selbst kreierte, italienisch angehauchte Rezepte, die zum Nachbacken in der heimischen Küche einladen. Für mein Empfinden eignet sich dieser angenehme Wohlfühlroman perfekt für ein verlängertes Wochenende, das man gemütlich auf der Couch verbringen möchte, um selbstgemachte feine Spezialitäten zu knuspern und von seinem nächsten Urlaub an der Nordsee zu träumen.«
  18      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 14. November 2022 um 13:47 Uhr (Schulnote 1):
» In " Ein Apfelbaum am Meer " steht die halbitalienerin Julie an einem Scheidepunkt in ihrem Leben. Denn nach dem Tod ihrer Großmutter Giulietta, dem Verlust ihres Jobs und der Trennung von ihrem Freund muss Julie sehen, wie es für sie soll.
Da kommt die Einladung von Enna, einer alten Freundin ihrer Großmutter gerade Recht, um nach Juist zu reisen und im Zauberland die Seele baumeln zu lassen.
Als Merle, Ennas Enkelin und ihre Kindheitsfreundin Julie ihr Leid klagt, beschließt sie spontan Merle zu helfen und bis zum Saisonende auf Juist zu bleiben.
Auch Ole kann es im Zauberland kaum noch erwarten, Julie wieder zu sehen, hegte er doch als Teenager tiefere Gefühle für sie. Das es zwischen ihnen gleich wieder so ist, wie es damals war, als Ole ihr versprach, sie später zu heiraten, lässt Julie auf eine tolle Zeit hoffen. Jedoch gibt es jemanden, die nicht über deren Zuneigung zueinander glücklich ist und lässt dies Julie, aber auch Merle spüren.
Allerdings gibt es auch einige Fragen von Julie zu Großmutter Giuliettas Vergangenheit, in die Enna zum Teil Licht ins Dunkeln bringen kann.
Wird Julie auf Juist finden, was ihr zum Glücklichsein fehlte und gibt es diesmal eine Chance für sie und Ole auf eine gemeinsame Zukunft?
Die Story hat mich gleich wieder in ihren den Bann gezogen, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Julie und Ole mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende wie auch tragische Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, da ich wissen wollte, ob es für Julie im Zauberland einen Neuanfang und mit Ole ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 13. November 2022 um 0:00 Uhr (Schulnote 2):
» Julie fährt nach Juist um an einer Geburtstagsfeier teilzunehmen. Es ist eine alte Freundin ihrer Oma die sie schon sehr lange nicht mehr gesehen hat. Ungewöhnlich, trotzdem fährt sie bekommt auch gleichzeitig einen Job bei der Enkelin von Enna mit der sie schon als Kind gespielt hat. Sich das Ganze vorzustellen ist nicht ganz einfach. Es liegen über zwanzig Jahre zwischen dem letzten Urlaub und jetzt. Warum die Trennung so lange währte und warum Julie nicht weiß ob und wie die beiden alten Damen Kontakt hatten, wird offen gelassen. Aber schwierige Themen werden bei der Autorin immer nur angerissen und dann geht sie zur Tagesordnung über. Die heißt, die einen müssen in der Saison sehr viel arbeiten damit die anderen Urlaub auf der Insel machen können. Deshalb werden die meisten Kinder im Winter gezeugt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese Einstellung zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman, dazu gehören natürlich wieder viel Kuchen und andere süße Leckereien. Die alle sehr gern und viel essen und oh Wunder bei ihnen bildet sich kein Hüftgold.
Das ist für mich ein großes Problem, denn am Ende des Buchs sind wieder tolle Rezepte zum Nachbacken, diese Naschereien erfordern bei mir immer etliche Stunden im Fitnessstudio.
Ich mag die Bücher dieser Autorin sehr, es sind schöne Wohlfühlromane mit Urlaubsfeeling am Meer. Dazu kommen die leckeren Rezepte am Ende jedes Buches. Ich habe schon ein Buch zusammen mit den Zutaten für ein Rezept und eine Backform verschenkt. Das ist gleich mehrfache Freude, Lesen, Backen, Naschen.«
  8      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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