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Liebe auf Schwedisch 4 - Küsse in der Polarnacht
Verfasser: Emily Ferguson (7)
Verlag: Eigenverlag (26046)
VÖ: 20. Oktober 2022
Genre: Romantische Literatur (30442)
Seiten: 260 (Taschenbuch-Version), 216 (Kindle-Version)
Themen: Jugendliebe (441), Polarnacht (8), Schnee (303), Schweden (586), Zweite Chance (733)
Reihe: Liebe auf Schwedisch (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Liebe auf Schwedisch 4 - Küsse in der Polarnacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Dezember 2022 um 15:03 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Das ist der vierte Teil der Schweden-Reihe und kann eigenständig gelesen werden. Ich empfehle trotzdem die Reihenfolge einzuhalten, damit man auch das drumherum besser versteht.

Ich war sehr gespannt auf Elinas und Niklas Geschichte, da ja in den Vorgängern immer wieder Elina mit ihren Wutgedanken zu Niklas auftauchte. Leider aber konnte er mich nicht zu 100% überzeugen, was allerdings echt jammern auf hohem Niveau ist.

Ich mag Emilys Schreibstil wahnsinnig gern, sie zaubert mir auch hier wieder ein tolles Kopfkino, allein mit ihren liebevollen Details, aber auch wie sie Lillaström und ihre liebenswerten Einwohner einfängt und natürlich die Situation im IKEA. Schön ist, dass auch hier IKEA eher den Anfang macht, statt am Ende. Dadurch erfährt man auch im Laufe des Buches, wie es mit den anderen Paaren weitergeht. Auch die Emotionen springen sofort über. Der Humor kommt hier ebenfalls nicht zu kurz und auch jede Menge Romantik ist garantiert.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Elinas und Niklas Sicht in der ICH-Perspektive erzählt.

Die Handlung an sich ist gut durchdacht, wenn ich auch Niklas Beweggründe bez Sam und Henry nicht ganz nachvollziehen konnte. Das war wirklich ein Punkt, der mir an der Handlung Kopfzerbrechen bereitet hat. Denn es gab für mich einfach keinen Grund, es Elina NICHT zu sagen, es war für mich nicht logisch und das Drama was daraus folgte, war für mich dann zu künstlich.
Ich mein, dass man sich nach 10 Jahren nicht überglücklich in die Arme fällt und gleich alles ausplaudert, ok, aber spätestens als sie sich wieder annähern war es für mich eigentlich sinnig.
Ansonsten mochte ich Niklas sehr und konnte mich auch gut in ihn hineinversetzen. Ich hab ihn echt um seine Geduld mit Elina bewundert und fand es einfach zuckersüß, wie er sich um Elina bemüht. Doch auch, wie er Sam und Henry in seinem Leben hat und die Teil seines Lebens sind. Grade mit Henry war so berührend. Spannend fand ich dann auch die Wendung, wieso er damals so plötzlich weg ist und die Trennung akzeptiert hat. Was ich ebenfalls sehr gelungen fand und was so gut rüberkam und auch greifbar war, seine Gefühle für Elina. Das die im Grunde nie weg waren und wirklich die Zeit überdauert haben, trotz des Mit Grundes für die Trennung.

Ja, Elina...mit ihr hab ich mich 3/4 des Buches wahnsinnig schwer getan. Ich mochte sie eigentlich, grade was so in den Vorgänger Bänden Anklang. Doch irgendwie bin ich mit ihr die größte Zeit über nicht warm geworden. Ihre egoistische Art und ihr Gejammer, wie böse alle sind und alle sich gegen sie verschworen haben und sie ja völlig allein ist, ging mir irgendwann nur noch tierisch auf die Nerven. Ihre Sturheit und sich irgendwie nicht durchringen zu können, hat für mich einige Passagen zäh und langatmig gemacht und teils auch nicht nachvollziehbar. Vor allem im Bezug auf ihre Familie. Für sie geht sie über alles und doch redet sie im Grunde mit keinem und macht ein wenig auf "Märtyrer" und vergisst dabei sich selbst und ihre Träume. Allerdings verletzt sie bewusst/unbewusst Menschen mit ihrer Art, was wiederum zu Drama führt, was oft einfach künstlich hervorgerufen wurde.
Zwischendurch hatte sie Momente, wo sie sich öffnet und auch gegen Ende, wo es nach deutlichen Ansagen, grade auch von Sam, kommt es zu einer positiven Entwicklung. Doch ihre Zickereien waren für mich einfach zu nervig. Teils konnte ich es nachvollziehen, aber meist eher nicht. Ja, sie kämpft mit Trauer und Wut, aber grade auch die Situation mit ihrem Pappa war für mich einfach nicht nachvollziehbar...

Für mich müssen Charaktere nicht rund sein und auch nicht immer sympathisch, aber was mir wichtig ist, dass die Handlungen nachvollziehbar sind, sie authentisch und greifbar sind und auch eine deutliche Entwicklung das gesamte Buch über da ist, wenn es am Ende ein Happy End gibt. All das hatte ich bei Elina wie gesagt nur phasenweise mal und erst gegen Ende und zwar deutlich gegen Ende war sie die Elina, die ich irgendwie erwartet hatte und da war sie auch greifbarer.

Die übrigen Charaktere sind wunderschön dargestellt, haben Tiefe, sind greifbar. Grade Sam gefiel mir sehr gut, auch wie sie Teil von Niklas Leben ist und wie sie ihr Herz auf der Zunge trägt und auch mal deutliche Worte gibt...

Es ist eine Geschichte voller Hürden und Stolpersteinen, voller Missverständnisse, falschem Stolz, voller Trauer und Vorwürfen, aber auch voller Hoffnung, Liebe, Zusammenhalt, der sich oft erst zeigt, wenn es fast zu spät ist und dann mit einigen Überraschungen aufwartet...Hier hätten klärende Gespräche so sehr geholfen und es zeigt einmal mehr, dass Reden das A und O ist und vieles gemeinsam viel einfacher geht und oft sind Hürden da oder sieht man Hürden, wo gar keine sind.

Auch wenn mich die Geschichte nicht 100% überzeugt hat, kann ich sie euch trotzdem empfehlen ❤️«
  23      0        – geschrieben von Bianka Fri
 
Kommentar vom 20. Oktober 2022 um 20:23 Uhr (Schulnote 1):
» In " Küsse in der Polarnacht " hat Elina, von ihren Lieben kurz Linni genannt, der Familie zuliebe ihre Träume hinten angestellt und das familieneigene Bed & Breakfast Sundburghus weitergeführt. Gleichzeitig musste sie mit der Trauer um ihre Mutter und den Verlust ihrer großen Liebe Niklas zurechtkommen. Denn ihre Familie, allen voran ihr Vater brauchte Linni.
Doch als Niklas zehn Jahre später wieder nach Lillaström zurückgekehrt und auch noch ein Hotel eröffnet, ist das für Linni nur schwer zu ertragen. Steht doch das Sundburghus kurz vor dem aus. In Linni kommen die alten Gefühle wieder hoch, jedoch schwellt auch gleichzeitig Zorn gegenüber Niklas auf und lässt sie einmal mehr die Beherrschung ihm gegenüber verlieren.
Für Niklas ist das heimkehren nach Lillaström mit gemischten Gefühlen verbunden, da ist zum einen die Sehnsucht nach Linni und deren Geschwister, die einer Familie für ihn am nächsten waren und zum anderen den Wunsch nach mehr. Mehr Linni in seinem Leben, auch wenn es da noch eine andere Frau dauerhaft gibt, möchte Niklas Linni wieder als Teil seines Lebens haben.
Das beide überraschend eine besondere Nacht miteinander verbringen und dabei wieder die Nähe zueinander zulassen, lässt Hoffnung in Niklas aufkommen, dass es evtl eine gemeinsame Zukunft mit Linni geben könnte.
Wird es Niklas gelingen und Linni nicht nur begreiflich machen, dass sein Hotel keine Konkurrenz für deren B&B ist und vorallem, wird Linni ihren Gefühlen zueinander eine neue Chance geben?
Die Story hat mich zum vierten Mal in dem Bann von Lillaström und dessen Bewohnern gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Linni und Niklas mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, da ich erfahren wollte, ob es für beide ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Nisowa
 
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