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Hanna Ahlander 1 - Kalt und still
Verfasser: Viveca Sten (15)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1559)
VÖ: 19. Oktober 2022
Genre: Kriminalroman (10683)
Seiten: 512
Original: Offermakaren
Themen: Polarkreis (18), Schweden (574), Verschwinden (2654)
Charts: Einstieg am 26. Oktober 2022
Höchste Platzierung (1) am 28. Oktober 2022
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 Print (Max: 10)
6 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 1)
8 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 232 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Hanna Ahlander 1 - Kalt und still« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (15)     Blogger (10)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Oktober 2022 um 22:11 Uhr (Schulnote 1):
» Eiskalte Spannung

Knüppeldick kommt es für die Polizistin Hanna Ahlander an diesem Tag Anfang Dezember. Sie hat eine Misshandlung einer Ehefrau angezeigt. Da es sich aber um die Ehefrau eines Polizisten handelt gilt sie als Nestbeschmutzerin und ihr wird nahegelegt sich nach einem anderen Arbeitsplatz umzusehen. Nach diesem Rauswurf hätte sie gerne Trost von ihrem Lebensgefährten. Doch dieser teilt ihr ausgerechnet heute mit, dass er sich von ihr trennt und sie nur ein paar Tage Zeit hat sich eine neue Unterkunft zu suchen.
Zum Glück hat sie eine 10 Jahre ältere Schwester, die sie liebt und bei der alles perfekt läuft. Dieses überlässt ihr ihr Feriendomizil in Åre bis Hanna alles geregelt bekommt. Zuerst ist sie weit davon entfernt, aber als ein 18-jähriges Mädchen verschwindet, beteiligt sie sich an der Suche. Denn es herrschen tiefe Minusgrade und es zählt jede Minute.
So knüpft sie erste Kontakte mit der Polizeistation in Åre.
Viveca Sten hat mit dem Krimi :Kalt und still den ersten Band einer neuen Krimireihe um die Protagonistin Hanna Ahlander geschrieben. Er spielt in winterlicher Atmosphäre mit tiefen Temperaturen, sodass man schon beim Lesen anfängt zu frösteln. Dieses Gefühl wird durch die Handlung nochmals verstärkt.
In kurzen knappen Kapiteln springt man als Leser von einem Schauplatz zum nächsten. Nicht selten möchte man ein Geschehen eigentlich weiterverfolgen......
Das Mischungsverhältnis aus Krimigeschehen und Privatleben der Protagonisten ist sehr gut gelungen. Obwohl viele Personen in den Handlungen auftauchen kann man sie gut auseinanderhalten und wundert sich über manche Wandlung der Charaktere.
Ich habe die Sandhamn-Reihe der Autorin immer gerne gelesen und auch der Beginn dieser neuen Reihe konnte mich fesseln und begeistern.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 24. Oktober 2022 um 10:48 Uhr (Schulnote 1):
» Viveca Sten ist für mich eine neue Autorin, da ich die früheren Bücher nicht gelesen habe. Ein Fehler, wie ich jetzt festgestellt habe.

Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Die Orte/die Umgebung sind anschaulich beschrieben (man kann den Schnee richtig riechen) ohne übertrieben zu wirken. Die kurzen Kapitel, die zwischen Hanna, Daniel und Amandas Familie wechseln, überfordern nicht, sondern sorgen für einen angenehmen Lesespaß. Diejenigen Kapitel, die sich nicht auf die Gegenwart beziehen, sind kursiv gedruckt, so dass erst gar keine Irritationen aufkommen.

Die Charaktere sind aus meiner Sicht sehr gut gezeichnet.
Zum einen Hanna, 34 Jahre alt, vom Freund verlassen und faktisch ohne Job, weil sie die Wahrheit gesagt hat. Ohne jegliches Selbstwertgefühl, aber mit starkem Dickkopf. Hannas psychischer Zustand ist verständlich erklärt/beschrieben, ihr Gefühl, nie genug zu sein, und der Zwiespalt zwischen dem, was sie meint, was von ihr erwartet wird und dem, was sie tun will und für richtig hält, zieht sich durch das gesamte Buch.

Auf der anderen Seite Daniel, 36 Jahre alt, nicht verheiratet, aber Vater eine 3 Monate alten Tochter, der sich aus Gründen, die in seiner Vergangenheit liegen, in eine ruhige Gegend hat versetzen lassen und nun trotzdem zwischen Job und Familie hin- und hergerissen ist. Er opfert sich für den Fall auf und hat immer ein schlechtes Gewissen in Bezug auf seine Familie.

Zum dritten ist dem Opfer und insbesondere der Familie ein großer Teil des Buches gewidmet, was ich so nicht kenne. Eigentlich geht es immer nur um den Täter und die Ermittlungen. Hier ist es anders. Hier wird nicht nur durch die Rückblicke fast gar nichts verraten, was das Lesevergnügen schmälern würde (es werden lediglich Andeutungen gemacht, was die Spannung hochtreibt), sondern es werden auch die Folgen der Tat und das daraus resultierende Leid für die Familie thematisiert, und dass in einer so anschaulichen und einfühlsamen Weise, dass es einem die Kehle zuschnürt, auch wenn man noch nie in so einer Situation war. Für mich ganz, ganz großes Kino.

Aber ……. man lässt keine Tiere sterben!!!! Menschen ja, die können von mir aus in den Büchern gequält und getötet werden, aber keine Tiere. Und schon gar nicht schildert man deren Tod. Das ist ein komplettes No-No-No-No-No-Go für mich.

Trotzdem volle 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 24. Oktober 2022 um 7:44 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Hannas Welt bricht zusammen. Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Vorgesetzter legt ihr nahe, den Polizeidienst zu quittieren und das weil sie einen kriminellen nicht decken wollte. Sie bezieht das leerstehende Ferienhaus ihrer Schwester um sich zu sammeln. Kaum ist sie da gibt es eine Vermisstenliste und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Meine Meinung:
Es gibt so Bücher, die nicht unbedingt mit hoher Spannung aufwarten und doch einen nicht mehr loslassen. Das hier ist genau so ein Buch, dass eine einfach durch die interessante Geschichte durch das Buch zieht. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist der Schreibstil in Gegenwartsform, der mir einfach nicht wirklich liegt und ich mich immer schwer damit tue. Aber dennoch habe ich es genossen, das Buch zu lesen und wie der Fall sich entwickelt, habe ich auch nicht kommen sehen, was mit gut gefallen hat.
Fazit:
Guter Krimi«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 22. Oktober 2022 um 12:14 Uhr (Schulnote 1):
» Job futsch, Beziehung hinüber – es läuft nicht gut für Hanna Ahlander, da kommt das Angebot ihrer Schwester, sich in deren Ferienhaus im Norden zurückzuziehen gerade recht. Doch kaum in dem Städtchen Åre angekommen, holt sie ihr beruflicher Ehrgeiz wieder ein: die Schülerin Amanda ist von einer Party bei ihrer Freundin nicht nach Hause gekommen. Bei Temperaturen von 20 Grad unter dem Gefrierpunkt sind die Chancen draußen zu überleben gering, jede Stunde zählt. Doch soll es Hanna wirklich wagen darauf zu hoffen, dass die lokalen Ermittler ihre Unterstützung benötigen? Kann sie sich vielleicht fernab von Stockholm eine neue Zukunft aufbauen?

Die schwedische Anwältin und Autorin Viveca Sten ist mit ihrer Schären-Krimis um Nora Linde und Thomas Andreasson weit über die Landesgrenze hinaus bekannt geworden, fast alle Bücher der Serie sind inzwischen auch verfilmt. Mit „Kalt und still“ präsentiert sie nun eine neue Ermittlerin und einen neuen Schauplatz, der sich aus ihrem Aufenthalt in Åre während der Pandemie ergeben hat. Ob Hanna Ahlander gleichermaßen als Sympathieträgerin taugt, die mehrere Bände überdauert, lässt sich nach Band 1 für mich jedoch noch nicht abschließend sagen.

Der Roman erzählt anfangs parallel das Scheitern Hannas auf kompletter Linie, hätte sie nicht eine hochkompetente und besorgte Schwester, würde sie sich vermutlich auf der Straße wiederfinden. Zunächst steht Frustbewältigung im Vordergrund, bis sie sich wieder auf das besinnt, was sie gut kann. Als Figur war sie mir zunächst etwas zu plakativ und vorhersehbar, überbordende Sympathien konnte sie bei mir nicht wecken. Sie lässt jedoch immer wieder Intelligenz und Gespür für Menschen aufblitzen, was sie noch zu einem interessanten Charakter reifen lassen könnte.

Der Fall ist von Beginn an durchsetzt mit Andeutungen, Auslassungen und dem geschickten Wechsel zwischen den Figurenperspektiven, so dass eine Spannung entsteht, die Spuren in vielerlei Richtungen erlaubt. Auch wenn ich so manche Reaktion etwas drastisch fand, bestechen die Figuren durch zutiefst menschliche Eigenschaften und starke Emotionen, der Verlust eines geliebten Menschen lässt sie nicht kalt und so manche Sicherung brennt durch.

Insgesamt ein solider und spannender Krimi, der überzeugt, aber auch noch eine Menge Entwicklungspotenzial für die Reihe hat.«
  11      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
Kommentar vom 21. Oktober 2022 um 15:07 Uhr (Schulnote 2):
» Kurz vor Weihnachten muss Hanna Ahlander einige Nachrichten wegstecken. Ihr Freund hat eine andere und verlässt sie und auch in ihrer Dienststelle gibt es Probleme, denn Hanna war nicht bereit, über die Machenschaften eines Kollegen hinwegzusehen. Man fordert sie auf, den Dienst in Stockholm zu quittieren. Hannas Schwester schickt sie in das leerstehende Ferienhaus ihrer Familie in Åre. Dort soll Hanna wieder zu sich selbst finden. Während sie noch ihre Wunden leckt, erfährt sie, dass die junge Amanda von einer Party nicht nach Hause gekommen ist. Hanna beteiligt sich an der Suche. Die Zeit drängt, denn die Temperatur beträgt minus 20 Grad.
Auch mit ihrer neuen Reihe um die Polizistin Hanna Ahlander gelingt es Viveca Sten wieder, eine Geschichte zu erzählen, deren Spannung von Anfang an sehr hoch ist. Der Handlungsort am Polarkreis mit dichtem Schneefall und eisigen Temperatur sorgt darüber hinaus noch für Dramatik.
Auch die Charaktere sind gut und vielschichtig gezeichnet. Eigentlich setzt sich Hanna gerne für Frauen in Bedrängnis ein und bleibt dabei nicht immer distanziert. Doch nun muss sie sich mit ihren eigenen Problemen auseinandersetzen. Auch Daniel Lindskog von der örtlichen Polizei hat sein Päckchen zu tragen.
Schon bald entdeckt Hanna Dinge, die schrecklich und schockierend sind. Die Spannung bleibt bis zum Schluss hoch, auch wenn ich recht früh ahnte, wer hinter allem steckt.
Ein spannender Auftakt dieser neuen Reihe.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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