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Ferdinand Sterz 1 - Sterz und der Mistgabelmord
Verfasser: Isabella Archan (14)
Verlag: Servus (17)
VÖ: 18. Oktober 2022
Genre: Kriminalroman (10643)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 391 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1786), Inspektor (317), Mord (8097), Österreich (429), Rückkehr (1198), Steiermark (41)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ferdinand Sterz 1 - Sterz und der Mistgabelmord« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. November 2022 um 11:59 Uhr (Schulnote 2):
» Als sein Jugendfreund brutal mit einer Mistelgabel ermordet wird, kehrt der Ex-Europol-Inspektor Ferdinand Sterz in seine Heimat zurück. Doch das ist nicht einfach. Sein Verhältnis zu seinem Vater ist belastet und seine Grazer Kollegen freuen sich nicht über seine Rückkehr. Dann ist da noch die neu aufflammende Liebe zu der Schwester des Opfers. Zusammen mit seiner Kollegin Gitte Busch ermittelt Ferdinand Sterz auf Hochtouren. Doch irgendwie ist der Wurm drin. Nichts scheint zu passen. Dann geschieht ein zweiter Mord und Ferdinand steht vor einem Rätsel...
Den Kriminalroman Sterz und der Mistelgabelmord hat Isabella Archan am 18. Oktober 2022 gemeinsam mit dem Verlag Servus herausgebracht. Das perfekt zum Genre passende Cover macht mir Lust auf eine Reise in die Steiermark. Hervorzuheben ist die hochwertige Qualität der Printausgabe, die Gestaltung des Covers in den Hauptfarben Schwarz und Weiß, die Mistelgabel im Vordergrund und der grüne Seitenschnitt.
Mit viel Vorfreude habe ich mich an das Lesen dieser Erzählung gemacht. Vom Servus-Verlag bin ich gute Alpenkrimis gewohnt und demzufolge war meine Erwartungshaltung hoch. Gut zurecht gekommen bin ich mit dem Schreibstil der Autorin Isabella Archan, den ich als leicht und flüssig empfunden habe.
Die Autorin nutzt in ihrer Erzählung verschiedene österreichische Ausdrucke, die mich beim Lesen daran erinnern, dass ich mich in Österreich befinde. Sie sind für einen norddeutschen Leser gut zu verstehen. Die Landschaft und die Leute mit ihren Eigenheiten sind sehr gut getroffen. Ausreichend beschrieben sind ihre Haupt- und Nebenfiguren, die in ihren Persönlichkeiten in sich logisch agieren und dadurch lebendiger werden. Hier hätte ich mir bei Ferdinand Sterz etwas mehr persönliches gewünscht, damit er mir sympathischer wird.
Der Krimi startet mit einem Mord und es macht Spaß, lesend den Protagonisten zu folgen. Der Spannungsbogen wird sauber gefüttert und ich habe mich zu jeder Zeit gut unterhalten gefühlt. Die Autorin hat mich lange im Dunklen tappen lassen. Am Ende ist der Krimi sauber gelöst und meine Fragen sind beantwortet.
Isabella Archan hat mit Sterz und der Mistelgabelmord einen bodenständigen und soliden Regionalkrimi aus Österreich mit viel Lokalkolorit auf den Büchermarkt gebracht. Mit diesem Krimi habe ich einige einige spannende Lesestunden verbracht und empfehle ihn gerne weiter.«
  11      0        – geschrieben von tansmariechen
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