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Das verborgene Zimmer von Thornhill Hall
Verfasser: Christian Handel (9)
Verlag: Ueberreuter (328)
VÖ: 11. Oktober 2022
Genre: Fantasy (16457) und Jugendliteratur (8771)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 350 (Kindle-Version)
Themen: Geister (677), Herrenhaus (127)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das verborgene Zimmer von Thornhill Hall« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. November 2022 um 18:32 Uhr (Schulnote 1):
» Ich liebe Geistergeschichten und war natürlich neugierig, welche Geheimnisse uns auf Thornhill Hall erwartet. Das erste Highlight war schon mal, dass wir in der Zeit zurückgereist sind, ins England des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Doch auch die Story an sich steht dem Setting in nichts nach. Mit Collin musste ich erst warm werden, da er anfangs extrem verbittert war und man nicht so recht einschätzen konnte, wie er tickt, doch nach allem, was er erlebt hat, kein Wunder.
Einmal angefangen, konnte ich das Buch dann tatsächlich kaum noch aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit den Geistern auf sich hat, wer welche Intrigen spinnt oder Ziele verfolgt und wie das alles miteinander zusammenhängt. Am Ende war ich wirklich begeistert, tja, im wahrsten Sinne des Wortes. Christian Handel hat mich mit seiner Geschichte extrem gut unterhalten und nach Elektra noch eine ganz andere Seite von sich als Autor gezeigt. Ich bin gespannt, was noch folgen wird. Dieses Buch kann ich euch jedenfalls ans Herz legen.«
  6      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 29. Oktober 2022 um 21:04 Uhr (Schulnote 1):
» Der 16 -jährige Colin ist alles andere als begeistert, als er erfährt, dass er den Sommer bei seiner Mutter, ihrem neuen Ehemann und seiner kleinen Stiefschwester auf Thornhill Hall verbringen soll.
Schließlich hat sie ihre Familie vor vielen Jahren von einem Tag auf den anderen im Stich und ihn zurückgelassen. Colin nimmt sich deshalb vor, seiner Mutter nicht entgegenzukommen und ihr nicht zu verzeihen.
Doch kaum ist er in dem alten Herrenhaus angekommen, wird er schon von jemandem die Treppe hinuntergestoßen und erwacht als Geist.
Wer wollte seinen Tod und wie geht es nun für ihn weiter?
Der einzige, der ihn, abgesehen von den anderen Geistern des Hauses sehen kann, ist Theodore, der ebenfalls als Gast auf Thomhill Hall weilt und für den Colin insgeheim schwärmt. Doch dieser ist zwar gutaussehend, aber auch sehr arrogant.
Um in sein Leben zurückzukehren, hat Colin nur eine Chance. Er muss das geheimnisvolle Zimmer finden.
Allerdings muss Colin sich beeilen, denn er hat nach seinem Tod nur ganze drei Tage Zeit, bevor der Rückweg für immer verschlossen ist.
Während seiner Suche lernt er nicht nur Theodore besser kennen, sondern erhält auch interessante Einblicke in seine Familiengeschichte.

Schon der Klappentext und das wunderschöne Cover haben mich neugierig auf die Geschichte gemacht und einmal angefangen, habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
Der Schreibstil von Christian Handel jugendlich, wunderbar leicht und flüssig und die Zeilen flogen beim Lesen nur so dahin.

Ich konnte mich gut in Colin hineinversetzen und seine Wut war für mich nachvollziehbar. Seine Mutter hat die Familie verlassen, als er noch ein kleiner Junge war und er hat nie wieder etwas von ihr gehört. Nun soll er plötzlich den Sommer bei ihr verbringen und die „neue Familie“ kennenlernen.
Colin fühlt sich innerlich zerrissen. Einerseits freut er sich, seiner Mutter nach der langen Zeit wieder näherzukommen, aber gleichzeitig verbietet er sich diese Zuneigung, weil sie ihn verlassen hat.
Es war schön zu beobachten, wie Colin sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt, nachdem er mehr über die Beweggründe seiner Mutter und die Familiengeheimnisse erfährt.

Auch die zarte queere Liebesgeschichte zwischen Colin und Theodore und die Selbstverständlichkeit, mit der Christian Handel diese beschreibt und in die Handlung einfließen lässt, hat mir gut gefallen. Sie fügt sich wunderbar in die Geschichte ein und drängt sich nicht zu sehr in den Vordergrund.
Gewundert hat mich allerdings etwas, mit welcher Toleranz diese Beziehung im 19 -Jahrhundert akzeptiert wurde.

Der Autor hat auch alle anderen Charaktere sehr vielschichtig und individuell gestaltet und sie fügen sich perfekt in die Geschichte ein. Besonders gut gefallen hat mir die kleine freche Charlotte. Sie ist irgendwie immer dort, wo sie gerade nicht sein soll. ;-)

Das Setting ist wunderbar bildhaft und detailliert beschrieben und ich bin Colin bei seiner Suche nach dem verborgenen Zimmer gerne durch das Herrenhaus gefolgt.
Es gibt viele spannende, aber auch lustige Momente und einige unvorhersehbare Wendungen, die mich sehr überrascht haben.

Auch wenn ich nicht zur Zielgruppe der Leser gehöre, hat mich die Geschichte wunderbar unterhalten. Ein tolles Buch, nicht nur für Jugendliche, das ich gerne weiterempfehle.«
  19      0        – geschrieben von Gila 63
 
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