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Like us 1 - We are like the Sea
Verfasser: Marie Niebler (1)
Verlag: Mira (856)
VÖ: 27. September 2022
Genre: Romantische Literatur (29790)
Seiten: 432 (Broschierte Version), 433 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (3624), Erbschaft (702), Inseln (2524), Kanada (338), Rückkehr (1199), Unfälle (1439), Wut (160)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Like us 1 - We are like the Sea« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. November 2022 um 14:45 Uhr (Schulnote 5):
» Ein bisschen anstrengend

Der Sturm, der in Lavender tobt, ist heftiger als das Unwetter, das bei ihrer Ankunft über Malcolm Island fegt. Eigentlich wollte sie die kanadische Insel nie wieder betreten, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an den tragischen Unfall vor zwölf Jahren. Selbst zur Beerdigung ihres Onkels brachte sie es nicht über sich, zurückzukehren. Dennoch hat er ihr sein Haus vererbt, und ausgerechnet dieses ist nach Lavenders gescheitertem Studium ihr letzter Zufluchtsort. Die Begegnung mit dem Coast Guard Jonne ist ihr einziger Lichtblick – bis er erfährt, wer sie ist, und sein Lächeln verschwindet. Wo vorher Wärme war, sieht sie in seinen schieferblauen Augen jetzt nur noch Wut.

„We are like the Sea“ ist der erste Band der neuen Reihe von der Autorin Marie Niebler.
Ich habe das Buch als Hörbuch angefangen und bin dann zum Lesen übergegangen, denn leider ist die Sprecherin überhaupt nicht mein Fall. Jedes Satzende wird komisch gehaucht und Worte und Satzteile werden lehrbuchartig und irgendwie unnatürlich betont. Selbst bei doppelter Geschwindigkeit ziemlich anstrengend.
Leider hat mir das schon ein wenig die Freude an dem Buch genommen. Aber lesend ging es dann besser.
Lavender und Jonne sind unsere Hauptfiguren. Mit beiden habe ich mich zunächst ein bisschen schwergetan.
Lavender ist geplagt durch ihre Schuldgefühle, aufgrund eines Schicksalsschlags, den sie als 9-Jährige erleben musste. Jonne ist getrieben von Trauer und Hass, ebenfalls aufgrund dieses Ereignisses. Was genau passiert ist, erfährt der Leser erst ziemlich spät. Hier wurde der Spannungsbogen in meinen Augen ein wenig überspannt und alles war dramatischer als es müsste.
Lavender ist mir sympathisch, auch wenn ich ihre „ich bin schuld an allem und habe nichts verdient“ Rede irgendwann nicht mehr hören konnte. Aber sie ist liebenswürdig, kreativ und kümmert sich um ihre Mitmenschen.
Jonne wurde mir erst etwas später sympathisch, da er am Anfang ein echter Stinkstiefel war. Dann konnte ich ihn aber liebgewinnen. Obwohl mir seine Wendung von „ich hasse Lavender“ zu „ich liebe Lavender“ eventuell ein wenig zu schnell ging. Man kann es mir scheinbar nicht recht machen ;)
Leider lebt das Buch von unausgesprochenen Dingen, unnötigen Streitereien, unverarbeiteten Traumata und Klischees. Schade, da hätte ich mehr erwartet.
Mein Lieblingsteil des Buchs war der mit dem Jugendclub. Mehr will ich da gar nicht verraten aber das hat für mich einiges rausgehauen. Hier hat man die Figuren noch mal ein bisschen besser kennen gelernt und irgendwie waren die Szenen einfach schön.
Das Ende ist auch ganz gut geworden. Die typische Flucht der weiblichen Hauptfigur war schon zu Beginn des Buchs zu erwarten aber die Auflösung war dann gut.
Man merkt, das Buch hat mich nicht überzeugen können. Zu Vieles war anstrengend oder klischeehaft und leider haben die guten Stellen nicht komplett überwogen.
Ob ich die Fortsetzung lese, weiß ich noch nicht.«
  13      1        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 16. November 2022 um 16:16 Uhr (Schulnote 2):
» young adult Romantik

Das Buch „we are like the sea“ ist der Auftakt der „like us“-Trilogie von Marie Niebler. Es handelt sich hier um eine Liebesgeschichte mit doch etwas viel Drama und (Herz)Schmerz.

Lavender Whitcomb wollte NIE, NIE wieder nach Malcom Island zurück. Als Kind hat sie immer den Sommer hier verbracht, bei ihrem Onkel. Bis vor 12 Jahren ihr Cousin Brad ums Leben kam. Seither hat sie keinen Fuß mehr auf die Insel gesetzt. Den jungen Mann, den sie beinahe überfahren hätte, findet sie jedoch ganz süß. Vielleicht ist es ja doch nicht so schlimm, wieder hier zu sein?
Jonne Aalton ist sehr angetan von der neuen Besucherin. Jedoch nur, bis er erfährt, wer sie wirklich ist. Lavender – die Nichte seines besten Freundes, die es nicht für nötig hielt, ihm während seiner Krebserkrankung beizustehen. Nicht mal zu seiner Beerdigung ist sie gekommen und nun wohnt sie in seinem Haus. Er ist so wütend auf sie.
Lavender fühlt sich anfangs sehr unwohl. Sie denkt, jeder im Ort hasst sie. Tatsächlich ist es nur einer, der ihr ihr Verhalten die letzten Jahre übel nimmt – Jonne. Doch wohl oder übel müssen die beiden miteinander auskommen. So groß ist die Insel nämlich nicht, dass man sich viel aus dem Weg gehen kann. Und dann gibt Lavender auch noch seinem kleinen Bruder Nachhilfe.
Schon bald knistert es zwischen Lav und Jonne. Beide haben jedoch ziemliche Probleme, die sie mit sich rumschleppen. Manche davon nachvollziehbar, andere wiederum nicht so ganz.

Auch wenn es ziemlich vorhersehbar ist, wie die Geschichte ausgeht, ist sie trotzdem schön zu lesen. Sie ist flüssig geschrieben und man schafft es kaum, dass Buch aus der Hand zu legen.
Teil 2 kommt im Februar und Teil 3 im August 2023 raus. Stehen schon auf meiner Wunschliste :)«
  12      0        – geschrieben von ConnyS
Kommentar vom 14. November 2022 um 9:42 Uhr (Schulnote 2):
» We are like the sea ist das erste Buch, dass ich von der Autorin Marie Niebler gelesen habe.
Ich fand das Buch berührend und emotional. Der Schreibstil war angenehm und flüssig, an manchen Stellen machten mir einige Länge das Lesen allerdings ein bisschen schwer. Ich hatte das Gefühl, da ging es irgendwie nicht weiter und man trat auf der Stelle.
Insgesamt hat es mir aber Spaß gemacht das Buch zu lesen und in das Leben auf der Insel einzutauchen, denn das ist wirklich einzigartig und absolut liebevoll. DIe Geschichte um Lavender und Jonne hat mit echt gut gefallen. Und auch hier sieht man, jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen.
Da dies erst der erste Teil einer Reihe war, freue ich mich schon jetzt auf den nächsten Teil, denn den möchte ich unbedingt lesen.
Das Cover hat mir sehr sehr gut gefallen. Es ist schlicht, die Farben sind sehr schön und es passt für mich perfekt zur Geschichte.
Abschließend empfehle ich das Buch sehr gern.«
  7      0        – geschrieben von Susann H
Kommentar vom 1. November 2022 um 14:25 Uhr (Schulnote 1):
» Tolle Protagonisten, schöner Schreibstil und viel Gefühl

Lavender kehrt nach zwölf Jahren wieder zurück nach Malcolm Island. Sie verbrachte dort als Kind ihre Sommer bei ihrem Onkel und ihrem Cousin. Doch seit einem Unfall plagen sie heftige Schuldgefühle, die sie auch nach zwölf Jahren nicht loslassen. Diese werden sogar noch schlimmer, als ihr Onkel ihr sein Haus vererbt hat. Dabei war sie nicht einmal auf seiner Beerdigung. Lavender fühlt sich auf der kleinen Insel nicht willkommen, doch nach ihrem gescheiterten Studium ist das ihr einziges Zuhause. Als sie dem attraktiven Cost Guard Jonne begegnet, fühlen sie sich zueinander hingezogen, doch als er erfährt, wer sie ist, ändert sich seine Meinung zu ihr schlagartig.

Der Schreibstil ist wirklich schön zu lesen. Flüssig, spannend, emotional. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht. Man liest aus der Sicht von Lavender und Jonne. Dadurch konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich habe dadurch beide verstanden. Jonnes Wut und Lavenders Angst. Mir sind beide sofort ans Herz gewachsen.

Die Geschichte war wirklich emotional, aber auch sehr süß. Beide Protagonisten kämpfen mit ihren inneren Dämonen. Das wurde so gut beschrieben, dass ich die Gefühle von beiden Seiten total nachvollziehen konnte. Ich war mega gefesselt von dieser Geschichte und musste sie in einem Rutsch durchlesen. Mir gefiel es sehr gut, dass die beiden sich so langsam angenähert haben. Das Knistern zwischen Lavender und Jonne hat sich bis zum Schluss immer weiter aufgebaut, sodass ich selbst ganz hibbelig geworden bin. Es war schön mitzuerleben, wie sie sich entwickelt haben und sich gegen ihre Ängste gestellt haben. Das Ende hat mir persönlich gut gefallen.

Das Dorf war ganz anders als ich gedacht habe und hat mich positiv überrascht. Die Autorin hat die kleine kanadische Insel super beschrieben, sodass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Die anderen Bewohner, die man kennengelernt hat, fand ich fast alle sympathisch.

"We are like the Sea" hat mich von Anfang bis Ende überzeugt. Tolle Charaktere, eine Prise Humor, viele Emotionen und prickelnde Gefühle. Das Cover passt mit seinem Metallic-Look perfekt zur Geschichte und ist ein richtiger Blickfang. Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Teil der Reihe erscheint. Das Buch bekommt von mir 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!«
  15      0        – geschrieben von Büchermäuschen
Kommentar vom 9. Oktober 2022 um 13:06 Uhr (Schulnote 3):
» Auftaktband der Reihe
Leander kehrt nach zwölf Jahren nach Malcolm Island zurück, wo sie das Haus ihres Onkels erbte und dieser Ort nach einem gescheiterten Studium ihr Zufluchtsort wird. Leander lernt am ersten Tag Jonne kennen und es scheint, dass er an ihr interessiert ist, bis er erfährt, wer sie ist.
Die Handlung rund um Selbstzweifel, Angst vor Verlust, Trauer, Wut, aber auch Liebe und Freundschaft verspricht eigentlich eine gefühlvolle Geschichte. Allerdings finde ich die Umsetzung nicht gelungen, wie auch zu klischeehaft und oberflächlich. Die Protagonisten Leander und Jonne empfand ich die überwiegende Zeit als nervend und überreagierend, ebenso empfinde ich sie nicht altersentsprechend angelegt. Dagegen ist mir der Großteil der Inselbewohner sympathischer und authentischer dargestellt. Die Geschichte lebt von einem ewigen Hin und Her, ebenso werden erst spät Erklärungen für die Verhaltensweisen geliefert. Obwohl eine wechselnde Erzählperspektive sich durch das Buch zieht, konnte ich viele der jeweiligen Handlungen und Gefühle nicht nachvollziehen. Der Schreibstil liest sich flüssig.
Aufgrund der Nebendarsteller und dem Insel-Feeling entscheide ich mich für eine bessere Bewertung, die sonst wegen der Hauptprotagonisten und der Umsetzung der Geschichte schlechter ausgefallen wäre.«
  14      1        – geschrieben von isa21
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