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Happy Ever After 4 - Weihnachten in der kleinen Buchhandlung
Verfasser: Jenny Colgan (18)
Verlag: Piper (2343)
VÖ: 29. September 2022
Genre: Romantische Literatur (29799)
Seiten: 448 (Taschenbuch-Version), 423 (Kindle-Version)
Original: The Christmas Bookshop
Themen: Buchladen (162), Edinburgh (136), Schriftsteller (1565), Umzug (642), Weihnachten (2553)
Reihe: Happy Ever After (4)
Erfolge: 8 ื Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 8)
2 ื Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 6)
9 ื Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Happy Ever After 4 - Weihnachten in der kleinen Buchhandlung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Dezember 2022 um 18:56 Uhr (Schulnote 1):
» Mich persönlich hat der Titel und das wunderschöne Cover sofort angesprochen, es ist mein erstes Buch von Jenny Colgan, wird jedoch nicht mein letztes sein. Die Geschichte passt prima zur Vorweihnachtszeit. Ich habe mich mit einer Tasse Kakao aufs Sofa gekuschelt und gespannt zugehört. Das Setting eine Buchhandlung ist natürlich etwas für alle Bücherfreunde. Auch dir Beschreibung von Edinburgh lässt einen von der Stadt träumen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Carmen verliert ihren Job und geht erst mit wenig Begeisterung an die neue Arbeit, jedoch versucht sie das Beste aus der neuen Situation zu machen. Sowohl in der Buchhandlung als auch bei ihrer Schwester. Meine Lieblingsprotas waren natürlich Carmen und ihre Nichten und Neffe. Jedoch waren auch die Nebendarsteller gut gezeichnet. Ein fantastischer Weihnachtsroman mit viel Gefühl und Emotionen über einen Buchladen und die Familie, er erinnert an das wahre Leben. Vanida Karum hat eine sehr angenehme Stimme und nimmt einen mit. Ich habe das Hörbuch sehr genossen und kann es daher nur wärmstens empfehlen.«
  6      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 11. November 2022 um 14:14 Uhr (Schulnote 3):
» Endlich hielt ich mein erstes Werk der international gefeierten Bestsellerautorin Jenny Colgan, über deren Schreibstil ich schon so viel Positives gehört hatte, in den Händen! Ich liebe kuschelige Feel-Good-Stories und bin einer von den Menschen, die nicht nur das ganze Jahr über Lebkuchen naschen könnten, sondern auch von Januar bis Dezember von Herzen gerne in Weihnachtsgeschichten versinken – zu sagen, dass ich ein Faible für Weihnachtsromane habe, wäre eine böse Untertreibung. Theoretisch konnte ich mit diesem Buch also nichts verkehrt machen, richtig? Nun … ich wage es angesichts des Hypes um die Colgan'schen Werke kaum zu sagen, aber … um ehrlich zu sein … Ich hatte mir irgendwie mehr erwartet. Mehr Gefühl (nicht nur in puncto Christmas Feeling), mehr Nähe (selbst die zwei plötzlich auftauchenden Love Interests blieben mir zu blass), und vor allem liebenswertere Figuren, denn mit den meisten von ihnen wurde ich a) erst recht spät und b) nur mittelmäßig warm.

Speziell mit der weiblichen Hauptfigur hatte ich meine liebe Not. Wer mich kennt, weiß: Wenn ich eine Figur nur bedingt leiden kann, fällt mir das Mitfiebern schwer. Dennoch hielt ich an meiner Hoffnung für eine romantische Storyentwicklung fest und gewöhnte mich mit der Zeit an Carmen, die mir anfangs wie eine personifizierte graue Wolke vorkam. Alles negativ, alles schlecht, alles buhuuu. Himmel, wenn jemand Weihnachtsstimmung und Christmas Magic nötig hatte, dann sie.

Herrlich ans Herz gehende, rührende Momente, wie ich sie in Romanen dieser Art eigentlich erwarte, waren zwar keine dabei, aber wenn man das Werk nicht durch die Brille eines Weihnachtsfans betrachtet, entdeckt man tatsächlich eine tiefgründige Story. Dafür muss man sich darauf einlassen, dass hier eben nicht die Romantik im Vordergrund steht, sondern eine komplizierte Schwesternbeziehung, die von Neid, unterschwelliger emotionaler Rivalität und Perfektionismus geprägt ist. Sofia steht on paper auf der Sonnenseite des Lebens – Top-Job, Top-Familie; Carmen dümpelt eher erfolglos durch den Alltag. Krasser könnte der Unterschied kaum sein.

Mein Highlight war die Dynamik zwischen Carmen und den Kindern ihrer Schwester, die bis dahin kaum einen Bezug zu ihrer Tante gehabt hatten. Die Thematik Buchhandlung hätte gerne etwas stärker ausgeprägt sein dürfen, dafür war ich mit dem Edinburgh-Flair sehr happy. Zudem hat es ein neues Wort auf meine "Liste schlauer Wörter, die ich in Büchern aufgeschnappt habe" geschafft: Ich kann nun damit glänzen, dass ich den Begriff Dendrologe (bzw. Dendrologie = die Lehre von Bäumen und Gehölzen) erklären kann – wieder was gelernt!

Die Covergestaltung gefällt mir super – sie passt ideal zum Genre und insbesondere die Farbe des (Sternen-)Himmels macht für mich das gewisse Extra aus.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: 3.5 ✰ ✰ ✰

Ich weiß nicht, woran genau es lag, aber mir fehlte der Cosy-Faktor. Unterm Strich war es ein unterhaltsamer, flüssiger und locker geschriebener Read. Vielleicht kann ich einen besseren Zugang zu den Figuren finden, wenn ich mir die Vorgängerbände der Reihe zu Gemüte geführt habe, wer weiß. (Bei »Weihnachten in der kleinen Buchhandlung« handelt es sich nämlich um den vierten Band der »Happy Ever After-Reihe«.) Für Schottland- bzw. Edinburgh-Fans sowie Kenner:innen der Reihe ist der Roman natürlich ein Muss.«
  19      1        – geschrieben von Furbaby_Mom
Kommentar vom 10. November 2022 um 13:59 Uhr (Schulnote 1):
» In " Weihnachten in der kleinen Buchhandlung (Happy-Ever-After-Reihe 4) " steht Carmen schon von klein auf im Schatten ihrer perfekten großen Schwester Sofia und nichts was sie anpackt kann dieser gerecht werden.
Als Carmen nun ihre Arbeit wegen Schließung verliert und Sofia kurz vor Weihnachten ihr einen Job in Edinburgh besorgt, ist Carmen zunächst nicht davon begeistert. Auch das sie bei ihrer Schwester und deren perfekten Familie wohnen kann, ist kein Lichtblick für sie. Zeigt ihr das doch nur, was diese alles bewerkstelligen kann gegenüber Carmen.
Dann der Job in dem alten Bücherladen, in dem alles zugestellt, verstaubt und fast verwahrlost scheint, stellt Carmen zunächst vor ein weiteres Desaster, denn Carnen soll dem alten Besitzer McCredie helfen, dass Geschäft zum laufen zu bringen. Ein aussichtsloses Unterfangen. Oder etwa doch nicht?
Denn Carmen bringt peu a peu wieder Leben in die Buchhandlung und findet Wege, Kunden anzulocken. So findet neben weihnachtlichen Lesungen für Kinder auch eine Film- und Signiertstunde mit einem weltbekannten Autor statt. Dieser wiederum beginnt Carmen den Kopf zu verdrehen, wäre da nicht auch noch Oke, dem es gelingt Carmen wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen.
Das ganze wird durch Zwistigkeiten mit Carmens hochschwangere Schwester Sofia und deren Yogabesessenen Au pair Skylar getoppt, daneben sind die Momente für Carmen mit ihren Nichten und Neffe eine ungewohnte aber willkommene Abwechslung.
Mit immer stärkerem Elan macht sich Carmen daran, die Buchhandlung festlich zu gestalten und die Schaufenster mit alten Eisenbahnen und einem Mäusepuppenhaus zu dekorieren. Ausserdem gelingt es Carmen Mr McCredie mit dessen Nachbarschaft zusammen zu bringen, da alle Ladenbesitzer eine eingeschworene Gemeinschaft sind.
Doch wird es Carmen gelingen, nicht nur Mr McCredie helfen das Buchlädchen zu retten, sondern auch endlich mit ihrer Schwester Sofia und ihrem eigenen Leben ins Reine zu kommen? Und welcher der Männer wird letztendlich Carmens Herz erobern?
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Carmen, deren Familie und den restlichen Protas mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische und brisante Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob es Carmen gelungen war, deren Leben einen neuen Sinn zu geben und ob sie die Liebe gefunden hatte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Nisowa
 
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