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Wintermeer und Bernsteinherzen
Verfasser: Tanja Janz (23)
Verlag: HarperCollins (433)
VÖ: 27. September 2022
Genre: Romantische Literatur (29790)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: Auftrag (1326), Hamburg (886), Immobilienmakler (98), Nordfriesland (203), Schleswig-Holstein (137), Winter (664)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. November 2022 um 17:18 Uhr (Schulnote 2):
» Finja betreibt in Hamburg eine eigene Praxis für Naturheilverfahren. Doch der Zulauf ist nicht so hoch, wie sie sich das erhofft hat und sie gerät in finanzielle Probleme. Aber ihre ehemalige Chefin, die Leiterin eines Maklerbüros, hat einen Auftrag für sie, dessen Provision Finjas Probleme lösen könnte. Sie setzt auf Finjas Spürnase und schickt sie nach St. Peter-Ording, wo sie ein exklusives Haus für einen berühmten Schauspieler finden soll, der auch noch ganz besondere Wünsche an das Haus hat. Finja findet Unterkunft auf einem Reiterhof und lernt durch einen kleinen Notfall den Zahnarzt Jesper kennen. Und so ist Finja nicht nur auf der Suche nach einem Haus sondern hat schon etwas gefunden, wovon sie noch nichts ahnt.

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der im Jahr 1985 spielt. Er erzählt von der jungen Mutter Susanne, die mit ihrer kleinen Tochter vor ihrem gewalttätigen Ehemann flieht. Sie findet Zuflucht in St. Peter-Ording im Barnsteenhus, das zu dieser Zeit das Pfarrhaus ist. Dort wird sie liebevoll aufgenommen und bekommt Hilfe.
Am Ende der Geschichte schließt sich der Kreis zu diesem Prolog, was mir gut gefallen hat.

Genau dieses Barnsteenhus entdeckt Finja gleich als erstes, als sie sich in St.Peter-Ording auf die Suche nach einem Haus für den Schauspieler macht. Das Haus würde alle seine Anforderungen erfüllen. Jetzt muss Finja nur noch herausfinden, wem das Haus gehört und diesen davon überzeugen, es an den Schauspieler zu verkaufen, der signalisiert hat, dass Geld keine Rolle spielt.
Finja beginnt mit Recherchen und lernt durch ein kleinen Notfall den Zahnarzt Jesper kennen. Er ist ihr gleich sympathisch und offenbar beruht das auf Gegenseitigkeit.

Es war schön, mit Finja durch St. Peter-Ording zu streifen und sie dabei zu beobachten, wie sie versucht herauszufinden, wem das Haus gehört und ob dieser wohl verkaufen wird. Doch je mehr sie über das Haus herausfindet desto mehr kommt sie zu der Überzeugung, dass dieses Haus wohl nicht käuflich zu erwerben ist und eigentlich möchte sie das auch irgendwann gar nicht mehr. Daher sucht sie Alternativen.
Die Geschichte des Barnsteenhus, die sich nach und nach offenbart, ist herzerwärmend und berührend.

Schon bei Finjas Suche nach einer Unterkunft, die sie auf einem Reiterhof findet, begegnet man „alten Bekannten“ aus früheren Romanen der Autorin und es gibt auch weitere Wiedersehen mit früheren Protagonisten, was mir richtig gut gefallen hat.
Auch auf dem Reiterhof kommt es zu vielen schönen und warmherzigen Begegnungen und Momenten. Finja ist dort schnell freundschaftlich aufgenommen. Die Romanze mit dem Zahnarzt Jesper beginnt sehr zart und langsam und hält sich auch mehr im Hintergrund der Handlung.

Das Setting in St. Peter-Ording ist von der Autorin gewohnt bildhaft und anschaulich beschrieben und vermittelt eine schöne winterliche Atmosphäre. Die Handlung spielt in der Vorweihnachtszeit und so kommt es auch zu einigen passenden kulinarischen Genüssen und Weihnachtsvorbereitungen.
Zu den kulinarischen Genüssen gibt es im Anhang noch eine Reihe Rezepte.

„Wintermeer und Bernsteinherzen“ ist ein warmherziger, winterlicher Roman, der neben der Liebe noch von Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe erzählt. Er verbreitet eine schöne winterliche Atmosphäre und erzeugt auch ein bisschen weihnachtliche Stimmung.
Und so empfehle ich diesen Roman gerne für kuschelige Lesestunden mit Wohlfühlatmosphäre!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 8. November 2022 um 19:54 Uhr (Schulnote 1):
» Eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte

Im Prolog lerne ich 1985 die hochschwangere Susanne aus Husum mit ihrer kleinen Tochter Janina kennen. Susanne flieht vor ihrem gewalttätigen Mann und landet in St. Peter-Ording, wo sie liebevolle Aufnahme findet.
In der Gegenwart entschließt sich Finja Marten ihre Naturheilpraxis in Hamburg-Eimsbüttel erst mal zu schließen und ihr Geld wieder als Maklerin zu verdienen. Ihre erste Immobilie soll sie für einen exzentrischen Schauspieler und seine Familie in St. Peter-Ording finden. Als sie dort das alte Barnsteenhus mit dem Reetdach entdeckt, ist sie sicher, das ist genau das Haus, das ihr Auftraggeber sucht…

Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel:
Das Cover mit seinen vielen kleinen glitzernden Elementen ist ein echter Hingucker und stimmt richtig schön auf den Winter und die Weihnachtszeit ein. Dazu die großen und kleinen Sternchen, die immer wieder im Buch auftauchen – so schön.
Tanja Janz, deren Geschichten ich in den letzten Jahren und auch jetzt immer herbei gesehnt habe, hat mich auch diesmal mit ihrem leichten, eingängigen Erzählstil sofort in die Geschichte hinein gezogen. Ich tauche ein in die letzten Vorweihnachtstage, die durch die vielen kleinen Geschichten und Ereignisse so schnell vergangen sind und schon war das Buch ausgelesen.
Die Menschen, die ich hier kennenlerne, sind großenteils sehr sympathisch und zugewandt. Vor allem mit Finja, die so liebenswert beschrieben ist, habe ich mich schnell angefreundet. Mit ihr durchstreife ich St. Peter-Ording mit den Ortsteilen Bad und Dorf und fühle mich mit ihr auf dem Pferdehof, wo sie eingecheckt hat, richtig wohl. Mein Kopfkino hat hier sehr viele wunderbare Bilder und Ansichten zu verarbeiten. Und wenn ich mal einen Zahnarzt brauche, überlege ich, ob ich nicht zu Jesper Ketelsen gehe. Ist halt ein bisserl weit von hier unten im Süden.
Beim Prolog, wo die Gefühle schon hoch steigen, habe ich mich gefragt, ob ich Susanne und ihre Kinder wohl wiederlesen werde. Über die Auflösung, die ziemlich am Ende der Geschichte kommt, habe mich sehr gefreut. Überhaupt wird in dieser Geschichte die Nächstenliebe in den verschiedensten Situationen ganz groß geschrieben.
Eine Geschichte, die sehr viel Zuversicht schenkt; die voller Emotionen steckt; die auch Spannung und eine Prise Humor in sich birgt. Und die mir zum Abschluss einige wundervolle Rezepte von Ditte, Pütti und Finja schenkt.
Ich liebe die Geschichten aus St. Peter-Ording.«
  14      0        – geschrieben von gaby2707
Kommentar vom 31. Oktober 2022 um 11:15 Uhr (Schulnote 1):
» schön

Eigentlich ist Finja Heilpraktikerin, doch aus Geldnot nimmt sie einen Maklerjob an. Sie soll die perfekte Immobilie für einen bekannten Schauspieler suchen, doch dieser möchte eine private Düne im Garten haben. Ihr Weg verschlägt sie nach Sankt Peter Ording. Dort findet sie das alte Barnsteenhus. Dies währe das Ideale Objekt, doch der Eigentümer lässt sich nur schwer ermitteln. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Eigentümer lernt sie Jesper kennen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war romantisch und flüssig geschrieben. Ich habe mich in Sankt Peter gut zu Recht gefunden und hatte ich mal kurze Schwierigkeiten, wo wir uns befinden, half mir schnell mein Ortsplan. Finja scheint mit dem Barnsteenhus die perfekte Immobilie gefunden zu haben. Leider teilt sie ihrer Chefin viel zu schnell mit, dass sie etwas Perfektes gefunden hat. Der Schauspieler verliebt sich auch gleich in die Bilder und möchte das Haus auf jeden Fall kaufen, egal was es kostet. Doch der Eigentümer lässt sich nicht so leicht ermitteln und auf der Suche nach ihm erfährt Finja, was es mit dem Barnsteenhus auf sich hat. Immer mehr kommen ihr Zweifel auf und sie möchte das Haus nicht mehr vermitteln. Jetzt heißt es eine andere perfekt Immobilie zu finden und diese dem Kunden schmackhaft zu machen. 5 von 5*.«
  14      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 20. Oktober 2022 um 9:51 Uhr (Schulnote 2):
» Klappentext
„Ein nordfriesischer Winter voll Herz und Hoffnung“

Ein harmonisches Buch zur Weihnachtszeit

Mit seinem Cover springt dieser neue Roman von Tanja Janz sofort ins Auge.
Das ist wieder in zauberhaften zarten Farben, gestaltet. Ein paar glitzernde Schneeflocken fehlen auch nicht.
Es ist ihr dreizehnter Roman, der wieder in St. Peter Ording spielt.

Dieses Mal verbringen wir mit den Protagonisten die Vorweihnachtszeit. Finja kennt den Ort aus ihrer Kindheit. Nun hat sie den Auftrag für einen ganz speziellen Kunden ein altes uriges Reetdachhaus zu finden. Da ihre neu eröffnete Naturheilpraxis in Hamburg noch nicht läuft und sie in Geldnöten ist, kehrt sie übergangsweise in ihren alten Beruf als Maklerin zurück.

Eine leicht zu lesende und liebevolle Handlung, die gut in die Winterzeit passt. Einen großen Spannungsbogen gibt es in diesem Buch nicht. Vielmehr geht es um Nächstenliebe, Verständnis für menschliche Schicksale und einer fast selbstverständlichen Hilfsbereitschaft, die man sich viel öfter wünscht. So hat Finja ein altes Barnsteenhus entdeckt, wie ihr Klient es sich ersehnt. Sein Standpunkt ist, für Geld bekomme ich, was ich will. Doch als sie recherchiert, wer der Eigentümer der Immobilie ist, melden sich bei ihr bald Bedenken an. Dieses alte frühere Pfarrhaus hat schon viele Jahre eine Bestimmung und die sollte erhalten bleiben. Aber auch von den freundlichen, warmherzigen und mitfühlenden Menschen ist Finja eingenommen. Wie selbstverständlich wird sie in die Weihnachtsvorbereitungen auf dem Reiterhof, wo sie sich eingemietet hat, mit einbezogen. Und dann ist da noch Jesper, dieser gut aussehende Zahnarzt. Alles Zutaten für einen winterlichen Wohlfühlroman. Der sehr bildhafte Schreibstil ist unterhaltsam und nahm mich wieder sofort gefangen. Gedanklich ging ich mit, durch diese kühle, stürmische Winterlandschaft. Die Liebe der Autorin zu Sankt Peter Ording, diesem traumhaften Flecken Erde, ist jederzeit spürbar. Gern empfehle ich dieses Buch weiter. Es erhält von mir 4 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Internetmaus
Kommentar vom 17. Oktober 2022 um 23:54 Uhr (Schulnote 1):
» In " Wintermeer und Bernsteinherzen " hat sich Finja ihren Traum der eigenen Heilpraktiker Praxis erfüllt. Doch leider läuft das Geschäft schleppend an und um über die Runden zu kommen, nimmt Finja bei ihrer frühen Chefin einen Nebenjob als Maklerin, ihr anderes berufliches Standbein, an.
Sogleich bekommt Finja auch einen lukrativen Auftrag, der sie von Hamburg nach St.-Peter-Ording führt. Dort soll Finja für einen gutbetuchten Käufer ein geschichtsträchtiges Reetdachhaus nebst Düne finden.
Als Finja dann das Barnsteenhus findet, vereint dieses alle Kriterien des Käufers. Jedoch ist es Finja schier unmöglich den Besitzer des Schmuckstücks aufzutun und immer mehr wird ihr auch bewusst, dass dies ein besonderes Haus ist und dessen Bestimmung eine ganz andere als ein pures Wohnhaus ist.
Zeitgleich findet Finja auf dem Wilhelmshof eine Unterkunft mit Familienanschluss. Dazu kommt, das Ditte Wilhelm in Finja wieder das Reitfieber weckt und diese nach langen Jahren endlich wieder das Glück auf dem Rücken der Pferde findet.
Auch die Begegnung mit Jensen geht an Finja nicht spurlos vorbei, und Finja muss ihr vergangenes Leben Punkto Männer reflektieren, um an eine Zukunft mit passenden Partner zu denken.
Kann Finja in St.-Peter-Ording ihren Maklerauftrag erfüllen und gleichzeitig den Mann fürs Leben finden? Und was hat es mit dem Barnsteenhus aufsicht, wird Finja hinter dessen Bestimmung kommen?
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Finja und den anderen Protas mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob Finjas Reise nach St.-Peter-Ording erfolgreich war und es für sie und Jesper ein Happy End gab, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Nisowa
 
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