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Gut Erlensee 1 - Margaretas Traum
Verfasser: Juliana Weinberg (4)
Verlag: HarperCollins (433)
VÖ: 27. September 2022
Genre: Familienepos (731) und Historischer Roman (6325)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Grafen (346), Hochzeit (1879), Kiel (48)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Oktober 2022 um 0:06 Uhr (Schulnote 2):
» die Frauen der Familie

Die Trilogie der Autorin erzählt von den starken Frauen der Familie Lamprecht.
Alle drei Bände sind in der Zeit fortlaufend, ohne riesige Zeitsprünge. Das macht es besonders interessant.

Während die Männer im Ersten Weltkrieg an der Front sind, kümmern sich die Frauen der Familie um die Familiendruckerei. Sie

Im ersten Band bekommt Margareta eine Stimme. Sie liest heimlich betriebswirtschaftliche Bücher, um in der Familiendruckerei arbeiten zu können. Sie ahnt nicht, wie schlecht der Betrieb läuft.
Aber als der Vater zurückkehrt, will er sie "gewinnbringend" verheiraten, um die Druckerei zu retten.

Eine Geschichte voller mutiger Frauen, die ihr Leben selber bestimmen wollen. Sie haben alle ihren eigenen Kopf und es macht Spaß Zeit in der Familie zu verbringen.

Der Zeitgeist wird hier lebendig und ich fühlte mich gut unterhalten.«
  7      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 17. Oktober 2022 um 19:20 Uhr (Schulnote 1):
» Starke Frauen

Mit diesem Band startet die Trilogie über die starken weiblichen Mitglieder der Familie Lamprecht.

Eine Familie in der die Frauen während des Krieges die Leitung des Familienbetriebes übernommen haben. Sie haben die Druckerei am Laufen gehalten, aber die Zeit fordert trotzdem ihren Tribut. Um sie weiter zu betreiben braucht es dringend Geld!

Der Vater möchte Margareta deshalb reich verheiraten, ohne ihre Zustimmung...

Die Autorin hat es geschafft, der Familie ein Gesicht zu geben. Jedem Einzelnen hat sie den perfekten Charakter auf den Leib geschrieben. Sehr authentisch wirkt dadurch das ganze Geschehen. Man fühlt, hofft und leidet mit allen.

Der Roman ist eine aufregende Zeitreise und bietet gute Unterhaltung.

Besonders gefällt mir, dass die beiden anderen Teile zeitlich direkt an ihre Vorgänger anschließen und nicht Jahrzehnte später spielen.«
  5      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 15. Oktober 2022 um 13:29 Uhr (Schulnote 2):
» Die angenehme Stimme der Sprecherin hat mich ins Jahr 1919 zurückgebeamt - ich bin gut angekommen auf Gut Erlensee bei der Familie Lamprecht. Während des Krieges führt Margareta, die Tochter des Hauses, zusammen mit ihrer Schwester Marilla und ihrer Großmutter Ilsegard die familieneigene Druckerei. Nun werden sie hier nicht mehr gebraucht, Vater Hermann kümmert sich wieder selbst darum. Der schwer traumatisiert aus dem Krieg heimgekehrte Gregor ist der einzige Sohn, er ist eher den Pferden zugetan, mit der Firma will er nichts zu tun haben. Der Druckerei droht die Insolvenz, sollte nichts schleunigst ein Geldgeber aufgetrieben werden. Greta ist im heiratsfähigen Alter und so ist es aus Hermanns Sicht nur recht und billig, seine Tochter dem vermögenden Spross derer von Weidental anzudienen. Mutter Adelheid sieht dies ähnlich.

Die Lamprechts haben mich prächtig unterhalten. Hermann in seiner ungehobelten Art brachte mich bald gegen sich auf, er war ein Vertreter seiner Zeit. Egal ob in der Familie oder in der Druckerei – sein Wort galt. Die Kinder hatten sich zu fügen, eine Tochter musste standesgemäß vermählt werden. Ein Musiklehrer oder ein verarmter Graf als Heiratskandidat – das geht gar nicht!

Es brechen neue Zeiten an, die Frauen dürfen wählen, der Arbeiterrat stellt Forderungen von wegen Arbeitsschutz, verkürzten Arbeitszeiten und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, auch Lohnsteigerungen stehen im Raum.

Die Autorin hat die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg gut eingefangen. Die Charaktere waren allesamt authentisch, vom Choleriker bis hin zur aufgeschlossenen Großmutter. Der Mann hatte das uneingeschränkte Sagen, die Frauen hatten sich zu fügen. Liebe und Zuneigung zählte nicht viel, ein solventer Schwiegersohn war allemal besser. Die Spanische Grippe, Drogen und Homosexualität sind ebenfalls Thema, es wird ein weiter Bogen gespannt.

„Gut Erlensee – Margaretas Traum“ ist der erste Band, zwei weitere folgen. Eine Familiensaga, gut vertont von SAGA Egmont. Gespannt warte ich nun auf den zweiten Teil, ich werde wieder nach dem Hörbuch greifen.«
  12      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 9. Oktober 2022 um 21:44 Uhr (Schulnote 2):
» Band 1

1919

Hier startet die Trilogie der Familie Lamprecht. Im ersten Band dreht es sich um Margareta, eine der drei Töchter.

Während die Männer im Krieg waren, haben die Frauen der Familie die Druckerei, die zum Gut der Familie gehört, am Leben gehalten. Aber die Zeiten sind schlecht und der Vater will Margareta mit einem reichen Mann verheiraten, um die Druckerei zu retten.

Eine schöne Geschichte, die viel über die damalige Zeit preisgibt. Die Politik, die Nachkriegszeit, die Familie, die Gesellschaft und das Leben der Frauen.

Es gibt viele Figuren, eine große Familie. Die Autorin hat jeder eine Stimme gegeben, die sie charakterlich kennzeichnet. So bekommt man ein gutes Bild vom Standpunkt jeder einzelnen.

Eine Geschichte, die mich gut unterhalten hat, gerade auch wegen der Zeit, in der angesiedelt ist. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.«
  7      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 6. Oktober 2022 um 12:27 Uhr (Schulnote 1):
» Margareta

Gut Erlensee ist die dreiteilige Familiensaga der Lamprechts.

Im ersten Band dreht sich alles um Margareta, deren Leben sich hier in den Goldenen Zwanzigern abspielt. Eine aufregende Zeit, die hier dank der Autorin zum Leben wiedererweckt wird. Sie hat den Zeitgeist hervorragend eingefangen und an ihre Leser weitergegeben.

Die Familie besitzt eine Druckerei, die während des Krieges von den Frauen geführt wurde. Nach der Rückkehr des Vater, ist damit allerdings Schluss.
Da die Druckerei nicht mehr wirtschaftlich arbeitet, braucht die Familie Geldgeber. Aus diesem Grund möchte der Vater seine Tochter Margareta mit einem Grafen vermählen...

Der Vater verteidigt sein altmodisches Gesellschaftsbild. Margareta hat ganz eigene Pläne, die dem nicht entsprechen. Während die Oma für die Rechte ihrer Enkelinnen kämpft, möchte die Mutter ihre Töchter mit guten Partien verheiraten.
Alle handelnden Personen haben ihren festen Platz gefunden. Jeder von ihnen trägt seinen Teil dazu bei, diese Geschichte mit Leben zu füllen und anhand seiner persönlichen Situation aufzuzeigen, wie der Erste Weltkrieg das Leben der Menschen beeinflusst hat.«
  9      0        – geschrieben von rotecora
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