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Haunted Highlands 2 - Keller mit Leiche
Verfasser: Ima Ahorn (7)
Verlag: Eigenverlag (25410)
VÖ: 25. September 2022
Genre: Fantasy (16467) und Kriminalroman (10678)
Seiten: 282 (Taschenbuch-Version), 264 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 239 (Kindle-Version)
Themen: Geister (677), Geisterjäger (49), Highlands (337), Keller (149), Leichen (3025), Schottland (849)
Reihe: Haunted Highlands (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein paranormaler Schottland Cosy Krimi.

Was ist zu tun, wenn sich ein Hausgast plötzlich in einen Hausgeist verwandelt?
Mit dieser Frage sieht sich der junge Darren in seinem neuen Job im Taigh Dubh Guesthouse konfrontiert. Und als wäre ein toter Gast nicht schlimm genug, handelt es sich auch noch um Blake Cadger, den arroganten und egozentrischen Chefgeisterjäger der Argyll Ghost Company. Der war mit seinen Mitarbeitern und ein paar ausgewählten Gästen im Gästehaus abgestiegen, um hier an der schottischen Westküste paranormale Phänomene zu untersuchen.
Bald hat Darren alle Hände voll zu tun, denn er muss sich nicht nur um ein Haus voll unausgelasteter Geisterjäger kümmern, sondern auch um einen übellaunigen Geist, der verlangt, dass Darren unter den Hausgästen seinen Mörder ausfindig macht.

Nach Tot mit Garten ist dies der zweite Auftrag für Geisterseher Darren Bagshaw (und seine unverwüstliche Großmutter).
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ima Ahorn für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Ima Ahorn gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Darren gab auf. Er wusste aus Erfahrung, wenn er nicht klein beigab, würde ihn das Geistermädchen die ganze Nacht wach halten. Wenn er nur bei ihrer ersten Begegnung rechtzeitig gemerkt hätte, dass sie ein Geist war! Wenn er sich nicht hätte anmerken lassen, dass er sie sehen konnte, dann hätte er jetzt vielleicht seine Ruhe. Aber in der Dunkelheit sahen Geister für ihn eben ziemlich solide aus.
     „Also gut. Wie wäre es dann, wenn du heute ausnahmsweise hier oben bei mir fernsiehst. Ich habe keine Lust, jemandem zu erklären, dass im Salon der Fernseher läuft, weil der Hausgeist unbedingt ‚Britain’s got Talent‘ sehen will.“
     Alice beäugte den winzigen Röhrenbildschirm, der auf einem Tischchen in der Ecke stand, skeptisch. Der Fernseher im Aufenthaltsraum war ein moderner Flachbildschirm mit mindestens einem Meter zwanzig Bilddiagonale. Außerdem gab es dort unten auch ordentlichen Surround-Sound.
     „Dafür schaltet dir hier keiner mitten im Film auf die Nachrichten“, argumentierte er.
     „Na gut.“ Grinsend wie die Cheshire Cat hüpfte Alice auf den Sessel und blickte erwartungsvoll zu Darren.
     Darren schüttelte den Kopf. Innerhalb weniger Wochen hatte sich Alice von einer schüchternen jungen Dame aus dem neunzehnten Jahrhundert, die er eines Nachts im Treppenhaus hatte herumgeistern sehen, in einen fast normalen Teenager entwickelt. Zwar hatte sie sich auch vorher hin und wieder in die Zimmer der Gäste geschlichen, doch erst seit Darrens Ankunft hatte sie die Möglichkeit, auch ganz gezielt bestimmte Sendungen im Fernsehen zu schauen oder Fragen zu den seltsamen Dingen zu stellen, die sie dabei entdeckte. Er fragte sich, was es wohl für ihr Leben als Geist bedeutete, dass sie sich so verändert hatte.
     Mühsam hievte er sich aus dem Bett und tapste zum Fernseher. Darren schaltete das Gerät ein und drehte den Ton ab. Dann aktivierte er die Untertitel und den Sleeptimer.
     „Eine Stunde“, sagte er.
     Alice sah ihn entrüstet an. „Was soll das bitte ohne Ton bringen? Das ist immerhin eine Talentshow!“ Sie deutete auf den Bildschirm, auf dem gerade eine Bühne zu sehen war, auf der sich der nächste Act für seinen Auftritt bereitmachte.
     Darren seufzte und drehte den Ton so weit auf, dass die Musik gerade einigermaßen zu hören war. „Aber dafür sehe und höre ich in den nächsten zwei Tagen keinen Mucks mehr von dir.“
     Alice nickte enthusiastisch. Dann wandte sie sich dem Fernsehprogramm zu.
     Kopfschüttelnd ging Darren zurück zu seinem Bett und der aktuellen Ausgabe des Haunted Magazine. Die hatte er sich nämlich in Vorbereitung auf das Geisterwochenende extra besorgt.

„Darren! Wach! AUF!“
     Der schrille Schrei schien direkt neben Darrens Ohr zu erklingen. Eigentlich war es sogar beinahe so, als schreie jemand in seinem Kopf. Erschreckt fuhr er auf und musste sich dann erst einmal orientieren. Zu dem unangenehmen Gefühl, plötzlich aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden, kam beim Aufrichten das Grausen, das einen überkam, wenn man durch einen Geist lief. Natürlich fühlte man einen Geist nicht wirklich. Es war eher wie ein eisiges, silber-blaues Kribbeln in Darrens Kopf. Auch wenn das merkwürdig klang – genau so fühlte es sich für ihn an.
     Im Zimmer war es dunkel. Darren musste beim Lesen eingeschlafen sein, denn auf seinem Kopfkissen schien noch immer eine Zeitschrift zu liegen, auch wenn er sich nicht mehr daran erinnern konnte, die Nacht­tisch­lampe ausgeschaltet zu haben. Nur ein wenig Licht von den Straßenlaternen, die unten vor dem Haus standen, ermöglichte es ihm, ein paar Umrisse zu erkennen.
     Darren fragte sich gerade, ob er sich den Schrei vielleicht nur eingebildet hatte. Doch dann nahm er neben seinem Bett den Umriss eines Kopfes wahr. Eines Kopfes mit zwei langen Zöpfen, einem blassen Gesicht und einem Paar riesiger dunkler Augen.
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