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Unsterblich sind nur die anderen
Verfasser: Simone Buchholz (13)
Verlag: Suhrkamp (493)
VÖ: 26. September 2022
Genre: Gegenwartsliteratur (3906)
Seiten: 265 (Broschierte Version), 250 (Kindle-Version)
Themen: Fähren (13), Freundschaft (2762), Leben (141), Liebe (697), Meer (800), Parallelwelten (413), Schiffe (691)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Unsterblich sind nur die anderen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. November 2022 um 14:37 Uhr (Schulnote 3):
» Hatte was anderes erwartet.

Ich habe ja schon viele Bücher gelesen. Dabei habe ich mich auf kein Genre festgelegt, es gibt so viele interessante, spannende, tiefgründige, fantastische und humorvolle Geschichten.

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext sofort angesprochen. Auch das schöne Buchcover hat meine Neugier geweckt.

Allerdings habe ich mich beim Lesen öfter schwer getan. Irgendwie wirkte alles zu viel, zu zusammengeschustert und zu durcheinander.
Mit keiner der Figuren konnte ich eine Verbindung aufbauen. Die Unterhaltungen war meist kurz und knapp, wodurch ich mich etwas gestört fühlte.

Ich hatte eine völlig andere Vorstellung von dieser Geschichte, Spannung und auch etwas Fantasy. Ein aufregendes Abenteuer! Aber im Großen und Ganzen bin ich eher enttäuscht von diesem Buch.
Es wird sicherlich seine Leser finden. Aber meins ist es nicht.«
  10      1        – geschrieben von Kleenkram
Kommentar vom 6. November 2022 um 22:35 Uhr (Schulnote 3):
» Das Buch hat sich mir leider nicht erschlossen...

Iva und Malin sind ein wenig verzweifelt, da sie seit über zwei Wochen nichts mehr von ihren Freunden Tarik, Flavio und Mo gehört haben. Aufgrund ihrer Sorgen machen sie sich auf, den Spuren der drei zu folgen und landen dabei auf der gleichen Fähre, die die Freunde nach Island bringen sollte. Auf dieser Fähre ist aber vieles anders als gedacht. Zunächst fällt den Beiden auf, dass alle Passagiere und Mitglieder der Crew außergewöhnlich gut aussehen und einige Personen doch sehr rätselhaft erscheinen. Es braucht auch weitere Zeit, um zu erkennen, warum die liebste Tätigkeit aller, das Segeln zu sein scheint...

Die deutsche Autorin Simone Buchholz hat mich schon mehrfach mit ihren außergewöhnlichen Kriminalromanen begeistern können, für die sie auch schon mehrere Preise einheimsen konnte. Sehr gespannt war ich daher auch auf ihren Genre-Wechsel, den sie mit dem neuen Werk "Unsterblich sind nur die anderen" vollzogen hat. Die hohen Erwartungshaltungen konnte der Roman bei mir leider nicht erfüllen. Simone Buchholz erzählt die Geschichte in ihrem besonderen Stil und webt dabei Passagen ein, die mir zu keinem Zeitpunkt so wirklich klar wurden, obwohl sie irgendwie schön zu lesen waren. Es soll eine Geschichte sein, in der es um das endliche Leben und die bedingungslose Liebe geht. Teilweise konnte ich die Themen auch wiederfinden, aber es fiel mir immer wieder schwer dem Fortgang folgen zu können und vieles blieb so für mich einfach unerschlossen. Auch nach dem Finale habe ich mich weiterhin gefragt, was mir die Autorin mit dem Roman eigentlich sagen wollte, leider ohne Erfolg.

Insgesamt hat sich mir "Unsterblich sind nur die anderen" leider nicht erschlossen, obwohl mir der Schreibstil von Simone Buchholz weiterhin sehr gut gefällt. Vielleicht bin ich mit falschen Vorstellungen in den Roman gestartet. Die bisherigen Bewertungen zeigen aber auch, dass das Buch sehr stark polarisiert, so dass ich glaube, dass es sicherlich noch einige Liebhaber finden wird. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen und bewerte es mit drei von fünf Sternen.«
  15      1        – geschrieben von MaddinLiest
Kommentar vom 23. Oktober 2022 um 19:27 Uhr (Schulnote 4):
» Auf der Fähre MS Rjúkandi auf dem Weg nach Island: Zwei Frauen sind aufgebrochen, um nach drei angeblich vermissten Männern zu suchen. Was sie dort erwartet, übersteigt ihre Vorstellungen…

„Unsterblich sind nur die anderen“ ist ein Roman von Simone Buchholz.

Meine Meinung:
Der Aufbau des Romans ist anspruchsvoll und gut durchdacht. Das Buch besteht aus vielen kurzen Kapiteln. Erzählt wird auf unterschiedlichen Zeitebenen. Somit umfasst die Geschichte eine breite Zeitspanne.

Der Schreibstil ist sehr dialoglastig. Darüber hinaus überrascht der Roman mit Theatereinschüben, Notizen im Originallaut und sonstigen Ergänzungen, die sich nicht (sofort) erschließen. In sprachlicher Hinsicht hat mich der Roman dennoch wegen seiner starken, teils ungewöhnlichen Bilder beeindruckt.

Die Protagonistinnen und Protagonisten blieben mit allesamt fremd. Ihr Verhalten ist nur bedingt nachvollziehbar.

Inhaltlich ist die Geschichte ein wilder Mix aus Mystery, Fantasy, Thriller und erotischer Literatur. Eine interessante und kreative Mischung, die mir letztlich aber etwas zu abgedreht war. Alkohol, Medikamentenmissbrauch und amouröse Eskapaden nehmen in der Geschichte überhand. Obwohl ich die zugrundeliegende Botschaft durchaus würdigen kann, hat mich die Umsetzung insgesamt leider nicht überzeugt.

Auf den rund 260 Seiten bleibt die Geschichte lange undurchsichtig, bisweilen verwirrend. Sie bietet viel Raum für eigene Interpretationen. Auch zum Schluss sind noch einige Fragen offen.

Das düstere, geheimnisvolle Cover passt meiner Ansicht nach sehr gut. Der Titel ist ebenfalls stimmig.

Mein Fazit:
Freunde ungewöhnlicher Literatur dürften bei „Unsterblich sind nur die anderen“ von Simone Buchholz durchaus auf ihre Kosten kommen. Mir ist der durchaus originelle und experimentelle Roman leider eine Spur zu schräg.«
  13      1        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 17. Oktober 2022 um 13:53 Uhr (Schulnote 3):
» um Inhalt:
Nachdem drei Freunde auf einer Fähre spurlos verschwunden sind machen sich zwei Frauen auf um nach ihnen zu suchen und sie besteigen das Schiff nach Island mit der Gewissheit bald wieder zuhause zu sein. Schon in den ersten Tagen an Bord spüren sie eine seltsame Atmosphäre. Auch die Crew ist irgendwie ganz besonders, total gut aussehend aber irgendwie dennoch sonderbar.
Meine Meinung:
Irgendwie hat mich dieses Buch von der Story her überhaupt nicht packen können, war mir irgendwie zu sonderbar, zu mystisch. Aber was mir dann doch gefallen hat, war der Schreibstil. Mal zwischendurch nahezu Lyrik beziehungsweise Poesie einzuwerfen bei der Geschichte hat etwas, dass das Buch schon besonders macht. Insgesamt fand ich den Schreibstil ungewöhnlich aber sehr gut und das hat mich dann auch durch das Buch gezogen, auch wenn mir die Geschichte nicht richtig lag.
Fazit:
Toller Schreibstil«
  12      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 15. Oktober 2022 um 20:27 Uhr (Schulnote 5):
» Die Autorin Simone Buchholz, entführt den Leser in ihrem neuen Roman „Unsterblich sind nur die anderen“ zwei Frauen auf ein Schiff nach Island, die auf der Suche nach ihren Freunden sind.

Inhalt:
Drei Männer verschwinden spurlos auf der MS Rjúkandi, einer Nordatlantikfähre. Zwei Frauen machen sich auf den Weg, um nach ihren verschollenen Freunden zu suchen – und sie besteigen das Schiff nach Island in der festen Überzeugung, bald wieder zu Hause zu sein. Aber schon in den ersten Tagen an Bord fallen ihnen merkwürdige Dinge auf, und die seltsame Atmosphäre: Die Crew ist überirdisch gutaussehend, der Kapitän scheint bei aller Erhabenheit und Coolness stets einen Sack voll Schuld mit sich herumzuschleppen, und was zur Hölle ist eigentlich mit der Barfrau los?

In unnachahmlicher Lakonie erzählt Simone Buchholz von Freundschaft und Liebe, von der Endlichkeit des Lebens und der Unendlichkeit des Ozeans, und von Iva und Malin, die sich plötzlich in einer Parallelwelt ohne Ausgang wiederfinden, in der alles, was sie im Leben für wichtig hielten, plötzlich nicht mehr zählt.

Meine Meinung:
Der Titel und Klappentext haben mir so gut gefallen, dass ich unbedingt dieses Buch lesen musste. Der Einstig schien mir erst einmal recht interessant zu sein aber je weiter ich umblätterte, je fassungsloser wurde ich! Wie soll und kann ich diese Geschichte beschreiben?

Fazit:
Was mir die Autorin mit dieser Geschichte und dem ungewöhnlichen Schreibstil erzählen wollte, kann ich nicht nachvollziehen, denn der Sinn irgendeiner Handlung konnte ich bis zum Schluss, nicht finden oder erkennen! Lass uns segeln gehen, habe ich ja dann verstanden aber nicht, was dahinter steckt!
Von mir 2 von 5 Sternen!«
  11      1        – geschrieben von Luise
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