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Monsieur le Comte 1 - Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens
Verfasser: Pierre Martin (10)
Verlag: Knaur (1829)
VÖ: 16. September 2022
Genre: Kriminalroman (10656)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 398 (Kindle-Version)
Themen: Adel (559), Auftragsmord (38), Auftragsmörder (491), Frankreich (956), Letzter Wille (88), Schwur (156)
Charts: Einstieg am 22. Oktober 2022
Höchste Platzierung (3) am 24. Oktober 2022
Zuletzt dabei am 4. November 2022
Erfolge: 5 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 3)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 14)
8 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 1)
8 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 2)
9 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Monsieur le Comte 1 - Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. November 2022 um 21:44 Uhr (Schulnote 2):
» Wie der Vater so der Sohn, oder nicht
Seit Generationen arbeiten die Comtes der Chacarasse als Auftragsmörder. Die Aufgabe wird von dem Vater auf dem Sohn übertragen. Lucien wollte das nie machen, eigentlich war sein Bruder der Nachfolger aber der starb vor einiger Zeit. Nun ist sein Vater von einem Auftrag tödlich verletzt zurück und fordert das Versprechen seiner Nachfolge. Natürlich gibt er dieses Versprechen und sein erster Auftrag ist schnell da. Wie tötet man nicht? Dieser Frage geht Lucien bei seiner neuen Aufgabe sehr phantasievoll nach. Gleichzeitig führt er ein gut gehendes Restaurant und natürlich liebt er die Frauen.
Für mich eine gelungene Mischung aus, französischer Lebensweise, Krimi und leisen Humor. Die Beschreibungen der Orte und Landschaften an der Riviera machen Lust auf Urlaub, der Wein und das Essen sind genauso verführerisch. Das Wichtigste natürlich wie umgeht man seine Aufträge und da hat Lucien zwar schon bekannte Ideen verwendet aber die Umsetzung ist gelungen. Mit kleinen Taschenspielertricks rettet er Leben anstatt sie zu nehmen. Er liebt zwar die Frauen aber beim Verständnis hapert es etwas.
Das Ganze ergab einen unterhaltsamen Krimi den man schon in den Bereich Cozy Crime einordnen könnte. Die Aussicht das es mehr Bücher mit Monsieur le Comte geben wird, finde ich sehr erfreulich.«
  12      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
Kommentar vom 26. Oktober 2022 um 7:25 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Lucien stammt aus einem alten Adelsgeschlecht, dass seit jeher die Kunst des Tötens betreibt. Auch Lucien wurde von klein auf darauf vorbereitet aber will die Tradition nicht fortsetzen und betreibt lieber ein Bistro. Doch als Luciens Vater stirbt muss er diesem auf dem Sterbebett versprechen die Tradition fortzusetzen. Wie soll er das nur machen, wo er doch nicht töten will? Das wird nicht einfach.
Meine Meinung:
Allein schon die Idee der Tradition Auftragskiller zu sein hat schon was. Und auch das Buch hat genau diesen Esprit. Lucien muss sehr kreativ um seine Einstellung nicht völlig über Bord zu werfen. Irgendwie hat das Buch auch so eine gewisse Leichtigkeit, obwohl es ja ums Morden geht und wir haben es mit einigen Geheimnissen zu tun, die auch nicht alle gelöst werden. So richtig als Krimi würde ich das Buch nicht bezeichnen, aber unterhaltsam war es.
Fazit:
Ganz unterhaltsam«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 23. Oktober 2022 um 15:49 Uhr:
» Lucien Comte tritt ein schweres Erbe an: Er muss die Kunst des Tötens erlernen. Das passt ihm so gar nicht in sein Leben. Und in der Tat: sein erster Fall löst sich gleich in Luft auf, was zwar nicht in seinem Sinne war. Doch für den nächsten Auftrag findet er eine ausgeklügelte Lösung. Ob der charmante Herr das Versprechen, das er am Sterbebett seines Vaters gegeben hat, zur Zufriedenheit halten kann?
Mich hat das Buch wunderbar unterhalten. Klar, man braucht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass man so was Skurriles erbt. Aber der Schreibstil ist flüssig, die kursiv geschriebenen französischen Ausdrücke mag dem einen oder anderen Unverständnis auslösen, mir nicht. Der Schauplatz versetzt mich in Urlaubsstimmung und wird ganz schön beschrieben. Zusätzlich findet man in der Klappe noch das Rezept für ein typisches provenzialisches Fleischgericht. Alles in allem: Wunderbar angerichtet und serviert!«
  6      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 10. Oktober 2022 um 15:55 Uhr (Schulnote 6):
» Wer Langeweile hat und Lust sich zu quälen…

Lucien Comte verspricht seinem Vater an dessen Sterbebett mit der Tradition der Familie fort zu fahren. Menschen zu töten, für diese Aufträge bekommen sie viel Geld. Sein Onkel, der die Aufträge nicht mehr ausführen kann, nimmt sie an und gibt sie an Lucien weiter.

Mir gefiel das Krimithema, das Cover und der Rückentext, deshalb dachte ich, das ist ein toller Krimi und deshalb wollte ich ihn unbedingt lesen. Fürs Cover gibt’s noch eine 2.

Ich verstehe nicht, warum Autoren, die offensichtlich schreiben können, solche Bücher schreiben?! Mit seiner anderen Serie, die ich nicht schlecht finde, komme ich auf jeden Fall besser klar und auch viele andere, wenn man den Rezis glauben darf.

Wie schon ein anderer Rezent schreibt, fand ich den 2. Absatz auf Seite 8 auch bescheuert. Mit dieser verdrehten Logik. Unwillkürlich frag ich mich als Leser, hält der Autor uns für doof? Oder wie kommt man auf so was?

Dann fällt Lucien auf eine Frau rein. Chantal. Und wundert sich dann darüber, dass sie mit den Tageseinnahmen abhaut. Für mich war das vorhersehbar.

Alle Charaktere finde ich ziemlich oberflächlich. Und das gewollt lustige mit der Wirtschafterin seines Vaters, die schlecht hört, fand ich nicht witzig.

Seite 88 das beschreiben der Aufwachphase fand ich auch nur zäh. Seite 110 mit den Crepes und der jungen Frau, das war alles so langweilig, dass das Buch keinen Spannungsbogen bekam.

Auf dem Buch steht Kriminalroman. Es ist aber eher ein Unterhaltungsroman. Bis Seite 137 bin ich der Meinung und dann hab ich aufgegeben. Ich fühle mich irgendwie als Leser betrogen. Wenn ich einen Krimi möchte und den nicht bekomme. So hab ich natürlich den Gastauftritt von Madame le Commissaire verpasst, aber irgendwie verspüre ich den Wunsch, Pierre Martins Südfrankreichbücher aus meinem Regal zu verbannen. Bevor ich noch mehr schlechte Bewertungen vergeben müsste.

Mir hat hier auch der „leichte“ Frankreichflair gefehlt. Stattdessen handelt es sich um ein Buch über einen Lebemann, der dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt ist. Um es freundlich auszudrücken.

Auch dass Lucien jetzt Aufträge bekommt Menschen zu ermorden und die dann „so“ sterben, ist irgendwie nicht witzig. Offensichtlich sterben ja alle so, wie ich aus den Rezis der anderen Leser weiß. Den ersten hab ich ja mitbekommen. Und man soll ja wahrscheinlich kein Mitleid mit den ums Leben gekommen bekommen, weil der Grund für den Mord ja schlüssig erscheint. Nun ja…

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
… der sollte dieses Buch lesen. 2 Sterne dafür, dass ich auf Seite 137 aufgehört habe. Sonst wäre es wohl 1 Stern geworden, weil ich einfach nur genervt bin.«
  14      1        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 5. Oktober 2022 um 19:22 Uhr:
» Lucien Comte de Chacarasse gehört ist Besitzer des Bistros "P'tit Bouchon".Als er ans Sterbebett seines Vaters gerufen wird nimmt Lucien dem Grafen das Versprechen ab die jahrhundertelange Tradition weiterzuführen.Auch Lucien wurde in die verschiedensten Kampftechniken trainiert sowie schnell und effektiv zu töten.Aber wie wird man ein Auftragsmörder wenn man nicht töten will?Und noch schlimmer:Wie begeht man überhaupt einen Auftragsmord?

Der Schreibstil ist sehr leicht,bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich.

Fazit:Als ich das Buch mit seinen 60 Kapiteln aufschlug bekam ich zuallererst ein Rezept zu sehen-ein provenzalisches Rinderragout.Die Handlung spielt sich in der Provence im Ort Villefranche-sur Mer ab.Aber es geht unter anderem auch nach Monaco oder San Remo.Ich spürte sofort das französische Flair und den Hauch des Sommers.Immer wieder gibt es kleinere französiche Sätze oder Begriffe die nicht immer übersetzt werden.Von den Protagonisten war mir Rosalie,die etwas schwerhörige Haushälterin von Lucien's Vater,äußerst sympathisch.Aber auch Lucien selbst.Meiner Meinung nach merkt der Leser bald dass sich die Story in gehobenen Kreisen abspielt.Auch für Lucien spielt Geld keine Rolle.Da ist zuerst der Schreibstil der eher kühl wirkt zum anderen die Ausdrucksweise der Charaktere.Aber dies passt hervorragend zu dem Krimi.Mir persönlich war die Geschichte im Laufe des Buches zu "glatt" geworden.Ich fand sogar dass die Story zu Beginn eine Leichtigkeit besitzt die nach und nach aber dann doch atmosphärisch dichter wird.Bei vielen Szenen oder Orten musste ich an die James Bond Filme denken.So kam mir dieser Krimi teilweise vor:Motorjachten,Villen,das Meer,Luxus,schöne Frauen-all dies verkörpert dieses Buch.Nur dass Lucien wider Willen ein Auftragsmörder ist...Natürlich gibt es auch Action die der Autor sehr bildhaft beschrieben hat.Meiner Meinung nach gibt es ziemlich oft die gleichen Rückblenden von vorherigen Ereignissen und das hatte mich im Laufe des Buches doch gestört.In diesem Buch geht es um Erpressung,Schmiergelder und Schwarzgelder,Korruption aber auch um den einen oder anderen"Gefallen".
Dieser Krimi ist der erste Band einer Reihe.Er ist in sich abgeschlossen.Meiner Meinung nach ist dieser Krimi spannend zu lesen aber er hat auch seine Längen.Gefesselt hat mich die Story nicht aber dafür gut unterhalten.Ich vergebe vier Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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