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Die Buchhändlerin von Paris
Verfasser: Kerri Maher (1)
Verlag: Insel (270)
VÖ: 12. September 2022
Genre: Biografie (2044) und Historischer Roman (6347)
Seiten: 391
Original: The Paris Bookseller
Themen: Bücher (733), Buchhändler (76), Buchladen (162), Frankreich (957), James Joyce (2), Paris (805), Verleger (42)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. November 2022 um 15:49 Uhr (Schulnote 5):
» Kurzmeinung: Nach der Leseprobe hätte ich was anderes erwartet. Mir fehlte die Emotion und es war mir leider zu langweilig.
Fehlende Emotionen und null Spannung

In dem Buch geht es um 2 Starke Frauen in den zwanziger Jahren. Zwischen den beiden Weltkriegen. Sylvia Beach und Adrienne Monnier, die beide Buchhändlerinnen sind, und in einander auch die Liebe ihres Lebens finden. 

 Ich hatte mich vorher im Internet informiert, über die beiden Frauen und war total begeistert. Nun hatte ich einen Roman voller Emotionen erwartet. Aber es ging schon los, dass alles sehr sachlich beschrieben war. Als dann Suzanne starb, geschah das so emotionslos, das ich mich immer mehr langweilte. Wenn ich es so sachlich lesen möchte, dann lese ich bei Wikipedia und Co. Dann bin ich schneller fertig und muss kein Papier verschwenden. 

 Bis Seite 56 habe ich mich durch das Buch gelangweilt. Wie immer habe ich dann versucht querzulesen. Aber ich bin sehr enttäuscht von dem Buch. Die Katastrophen ließen mich „kalt“. Ich stand immer neben dem Buch und habe einfach nicht den Schlüssel bzw. Eingang gefunden. Mit den Protas, die es ja in echt gab, wurde ich einfach nicht warm. Sie blieben mir gleichgültig in ihrer Zeit. Dabei habe ich jede Menge Hochachtung vor dem, was Sylvia Beach mit Adrienne geleistet hat. Was für mutige Frauen. Das kam in dem Buch nur ganz normal rüber. Das ist noch weniger, als wenn ich meine Katze streichle. Eher als wenn ich versuchen würde, den Boden zu streicheln. 

 Das Cover finde ich wunderschön.

 Mein – Lesezeichenfees – Fazit: 

Leider – für mich - ohne Spannung und Emotionen. Es plätscherte einfach so langweilig vor sich hin. 2 Sterne, aber einfach nur dafür, dass Sylvia Beachs Leistung gewürdigt wurde, aber nicht für die schriftstellerischen Qualitäten.«
  14      1        – geschrieben von Lesezeichenfee
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