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Jesper Stein und Nina Peters 2 - Fisch Land Grab
Verfasser: Rainer Wekwerth (26) und Rita Schwarz (3)
Verlag: Edition M (260)
VÖ: 6. September 2022
Genre: Kriminalroman (10353)
Seiten: 300
Themen: Assistenten (326), Bestatter (40), Ermittlungen (1745), Leichen (2919), Mafia (861), Punk (52), Tätowierungen (219)
Reihe: Jesper Stein und Nina Peters (2)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats September 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jesper Stein und Nina Peters 2 - Fisch Land Grab« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. September 2022 um 15:31 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

Am Borner Strand wird ein Toter angespült, er wird als Seemann identifiziert. Doch als der Bestatter Jesper Stein und seine Assistentin Nina Peters den Leichnam für das Begräbnis herrichten, werden sie stutzig. Der arme Seemann hat hochwertige Goldinlays in den Zähnen und einen sündhaft teuren Designer-Haarschnitt, wie konnte er sich das leisten? Ist der Tote vielleicht jemand anderes? Für die Polizei ist der Fall abgeschlossen und die Bestatter sollen ihren Job machen, doch den beiden lässt es keine Ruhe.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben. Jesper und Nina sind schon ein ungleiches Duo. Ich finde die beiden super. Er streift und konservativ, sie ist Studienabbrecherin und Punkerin. Doch die beiden ergänzen sich prima. Als die beiden den Toten herrichten sollen, kommt es ihnen komisch vor, dass ein einfacher Seemann so einen teuren Haarschnitt und auch noch Goldinlays hat. Was wenn der Tote jemand anderes ist und dessen Tot vertuscht werden soll? Natürlich können es die beiden nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, jemanden zu beerdigen, dessen Identität nicht 100% geklärt ist, denn der Seemann hat keine Verwandten mehr und wurde nur von der Besatzung identifiziert. Ich freue mich schon auf einen weiteren Teil der beiden und bin auch gespannt, ob Nina mit ihrer lockeren Art Jesper aus seiner „Steifheit“ befreien kann. 4 von 5*.«
  12      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 13. September 2022 um 14:18 Uhr (Schulnote 1):
» „Fisch Land Grab“ von Rainer Wekwerth und Rita Schwarz, Verlag Edition M, habe ich als ebook mit 300 Seiten gelesen, diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Es ist der zweite Fall für Stein und Peters.
Die punkige Pfarrerstochter Nina mit den vielen Tattoos arbeitet nun schon einige Wochen als Gehilfin im Bestattungsinstitut Stein & Sohn. Ihr Chef ist Jesper Stein, ein sehr konservativer Mensch mit konservativen Ansichten. Zusammen haben sie bereits einen Mord aufgeklärt.
Jetzt wurde ihnen vom Ordnungsamt der Auftrag erteilt, einen toten Seemann zu beerdigen. Nina stellt bei ihrer ersten allein durchgeführten hygienischen Behandlung des Toten fest, dass er viele Gold-Inlyns, manikürte Fingernägel und einen sehr teuren Haarschnitt hat. Das kann sich ein Seemann nicht leisten. Außerdem sehr viele Tätowierungen. Die Polizei interessiert sich nicht für Ninas Entdeckungen, also forschen sie und Jesper nach und ihre Spuren führen nach Russland. Jesper hat es indes noch mit dem Besuch seines Vaters und seiner neuen Frau zu tun, was ihn nicht besonders glücklich macht.
Die Perspektive wechselt immer wieder in die Jahre ab 2002 nach Moskau. Dort hat sich Maksim, Sohn einer Putzkraft, in Anastasia, der Tochter eines reichen und kriminellen Mannes verliebt. Um mit ihr zusammen sein zu können, verlangt der Vater des Mädchens eine Gegenleistung von ihm. Das ist der Beginn seiner Karriere. Zu Beginn der Kapitel finden sich russische Rezepte und Redewendungen.
Auch dieser 2. Teil ist wieder ganz toll, spannend und auch amüsant. Nina bringt Jesper mit ihrer Art ständig zum Seufzen. Sie ist das komplette Gegenteil von ihm, sympathisch frech, spricht viel, kaut Kaugummi, Fleischesser und ist oft etwas despektierlich. Er ist immer etwas wortkarg, Vegetarier mit Hang zum Veganer, züchtet Schmetterlinge. Seit er Nina kennt, ist er sogar im Internetzeitalter angekommen, ein bisschen jedenfalls. Die beiden führen oft herrliche und sarkastische Dialoge.
Die Charaktere sind authentisch beschrieben und gerade Nina und Jesper kann ich mir sehr gut vorstellen. Manchmal streiten sie sich wie ein altes Ehepaar, manchmal tritt Nina ihm anständig in den Hintern, um ihn auf Trab zu bringen. Kein typisches Angestellten-Chef-Verhältnis.
Jespers Vater ist mir nicht besonders sympathisch. Er ist vor Jahren nach Mallorca ausgewandert und hat seinen Sohn mit dem Gehilfen allein im Bestattungsinstitut gelassen. Alle paar Jahre kommt er vorbei und meckert an Jesper’s Arbeit herum. Auch über Nina zieht er her: ‚Sie sieht aus wie eine Überlebende nach dem atomaren Erstschlag‘. Lustige Dialoge sind es aber schon. Auch seine Frau Tabea mit ihrer morgendlichen Klangschalen-Meditation geht Jesper auf den Geist.
Man erfährt ebenfalls so einiges über die Bestattungen, was ich immer wieder sehr interessant finde.
Das Cover ist ebenfalls wieder sehr schön, düster und geheimnisvoll.
Obwohl Russenmafia nicht mein bevorzugtes Thema ist, liebe ich diese Reihe und möchte noch sehr viel mehr davon lesen.«
  18      0        – geschrieben von Anett Heincke
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