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Das Erbe der Macht 34 - Sigilmacht
Verfasser: Andreas Suchanek (128)
Verlag: Greenlight Press (253)
VÖ: 6. September 2022
Genre: Fantasy (16410) und Jugendliteratur (8758)
Seiten: 145
Themen: Befreiung (180), Krieg (1713), Suche (1498), Zeit (85)
Reihe: Das Erbe der Macht (34)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2022 um 13:00 Uhr (Schulnote 1):
» Sigilmacht ist der Titel des 34. Bandes der Das Erbe der Macht Reihe des Autors Andreas Suchanek. In diesem Band erfahren wir, wer sich hinter dem Namen Primus Magicus verbirgt und wie dieses Person sich über die lange Zeit etabliert hat. Gleichzeitig dürfen wir verfolgen wie Jen und Tyler versuchen ihre Freunde zu befreien.

Der Erzählstil des Stranges rund um Jen und Tyler ist in gewohnter Manier verfasst. Die Erzählung aus der Sicht von Primus Magicus hat einen gänzlich ungewohnten Stil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Auf schnoddrige und respektlose Weise wird die Entstehung des Primus aus dessen Sicht erzählt. Gewalt und Terror werden verharmlost und als unabänderlicher Teil des Ganzen gesehen. In einer Art Zeitraffer tauchen Ereignisse aus den Vorbänden auf und bringen sich in einen Zusammenhang, der mir noch mal die Geschehnisse detailliert ins Gedächtnis ruft. Wie gewohnt gibt es am Ende des Bandes einen Cliffhanger und man merkt das es rasant in Richtung Finale der Staffel geht.«
  6      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 1. Oktober 2022 um 19:25 Uhr (Schulnote 1):
» Primus Magicus’ Häute

Klappentext:
Die Identität von Primus Magicus wird enthüllt. In Rück­blicken erle­ben wir, wie der neue Feind einst ent­stand und den Weg zur Macht be­schritt.
Gleichzeitig setzen Jen und Tyler alles daran, ihre gefangenen Freunde zu be­freien. Doch sie haben nicht mit der Bös­artig­keit ihres Geg­ners ge­rech­net. Wer ver­birgt sich hin­ter den schwar­zen Flam­men?

Rezension:
Jen und Tyler sitzen noch in der alternativen Zeitlinie fest. Bevor sie einen Ver­such zur Rück­kehr wagen, wol­len sie noch ihre hier eben­falls fest­sitzen­den Freunde be­freien. Unter­dessen offen­bart sich die Iden­tität des Pri­mus Magi­cus. Und des­sen Ge­schichte …
Im 34. Band seiner Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ deckt Andreas Sucha­nek einige Hin­ter­gründe der alter­nati­ven Zeit­linie, die im vor­her­ge­hen­den Band („Asche­zeit“) noch un­be­ant­wor­tet blei­ben, auf. Die Iden­tität des mys­teri­ösen ‚Hinter­manns‘ stellt dabei eine gewisse Über­rasch­ung dar, han­delt es sich dabei doch um eine Per­son, die allen Lesern der Reihe aus der regu­lären Zeit­linie gut be­kannt ist. Un­ge­wöhn­lich für diese Reihe ist, dass der Autor diese Per­son in der Ich-Form selbst be­rich­ten lässt, und das in einer auf­fal­lend zy­ni­schen Art und Weise. Immer deut­licher zeich­net sich ab, dass eine der bei­den Zeit­linien dem­nächst kolla­bieren wird. Nur wel­che? Am Ende des Ban­des fol­gen dann einige über­rasch­ende Neuig­kei­ten, wie es mit der Reihe weiter­gehen soll. Hier kom­men einige Ver­änder­ungen auf die Leser zu. So sollen die Bände in Zu­kunft um­fang­reicher, dafür aller­dings auch sel­tener wer­den.
Grundlegend folgt der Autor zwar seinem bekannten Stil, bricht dabei aber auch mit Tradi­tionen, in­dem dies­mal ein erheb­licher An­teil des Ban­des vom Pri­mus Magi­cus aus des­sen Ich-Per­spek­tive er­zählt wird.

Fazit:
Mit Band 34 entwickelt sich das Geschehen wieder auf das zu er­war­tende Staffel­finale hin. Über­raschungen blei­ben dabei nicht aus.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
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