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Die Verlegerin von Paris
Verfasser: Tabea Koenig (5)
Verlag: Aufbau (1077)
VÖ: 1. September 2022
Genre: Historischer Roman (6347)
Seiten: 395 (Taschenbuch-Version), 334 (Kindle-Version)
Themen: Buchladen (162), Manuskripte (125), Paris (805), Schriftsteller (1564), Verleger (42), Zwanziger Jahre (422)
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Lesermeinungen (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2022 um 15:23 Uhr (Schulnote 1):
» 1921: Lizzie flieht aus ihrer lieblosen Ehe zu ihrer Mutter Lady Wellington. Diese hat kein Verständnis für sie, in adligen Kreisen verlässt man den Ehemann nicht. Ihre Mutter kann das nicht dulden, sie hat Angst um ihr gesellschaftliches Ansehen und bricht mit ihr.

Lizzie reist mit ihrem alten Hauslehrer Professor Moore nach Paris. Hier gefällt es ihr so gut, dass sie dort bleibt und sich ein neues Leben aufbaut. In der Literaturszene fühlt sie sich wohl. In Paris fühlt sich das Leben so leicht an. Sie findet Freunde, schnuppert tiefer in die Welt der Literatur und gründet ihren eigenen Verlag.



Dieses Buch zu lesen war für mich als Bücherwurm sehr spannend. Die Anfänge der Verlagswelt sind sehr interessant. Ganz besonders toll finde ich das Nachwort am Ende des Buches.



Ich mag den bildlichen Schreibstil von Tabea Koenig. Ich habe beim Lesen den Flair von Paris gespürt. Sie versteht es, die historischen Figuren so mit der Geschichte zu verweben, dass man nicht merkt, was real und was fiktiv ist. Hier merkt man die gute Recherche. Der Spannungsbogen ist konstant hoch, immer wieder gibt es Wendungen und die ein oder andere Überraschung.

Die damalige Zeit ist mit ihren verschiedenen Themen sehr gut dargestellt. Ich habe ein grobes Gefühl dafür bekommen, wie die Menschen zu der Zeit gelebt haben, und was ihnen wichtig war.



Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
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