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Interspace One
Verfasser: Andreas Suchanek (131)
Verlag: Piper (2366)
VÖ: 1. September 2022
Genre: Science Fiction (3527)
Seiten: 384 (Broschierte Version), 379 (Kindle-Version)
Themen: Klonen (51), Leichen (3068), Mission (985), Planeten (659), Raumschiffe (807), Reisen (2872), Weltraum (1404)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Commander Liam Mikaelsson wacht wie geplant in seinem neuen Klonkörper auf, wo er mit seinem Team eine Erkundungsmission auf einem bewohnbaren Planeten durchführen soll. Doch er ist scheinbar auf einer "verbotenen Welt" abgestürzt und nur wenige Crew-Mitglieder sind aufgrund technischer Probleme geblieben. Ebenso ist die KI ausgefallen und das Raumschiff ist beschädigt. Dazu ist im Maschinenraum auch noch eine verkohlte Leiche.
Lesermeinungen (6)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Dezember 2022 um 16:48 Uhr (Schulnote 1):
» Interspace One ist ein Science Fiction Roman des Autors Andreas Suchanek. Der Autor nimmt die Leser mit auf eine Reise in einem Explorationsschiff welches einen Planeten erforschen soll. Diese Mission scheint schief gelaufen zu sein, denn das Schiff ist nicht im Orbit geblieben sondern auf dem Planeten gelandet. Auch ein großer Teil der Crew hat den Absturz nicht überlebt. So findet sich eine kleine Gruppe zusammen, welche nun gegen die Widrigkeiten kämpfen muss und einen Weg sucht wieder zur Erde zurück zu gelangen.

Die Erzählweise ist dynamisch und der Autor überrascht mit immer neuen Wendungen die vorher nicht absehbar waren. Insgesamt sind die Wendungen im Kontext schlüssig und es ergeben sich immer wieder dramatische Lagen für die Akteure. Wer die Serie Heliosphere 2265 des Autors kennt, ist solche Wendungen gewohnt.

Insgesamt eine gut erzählte Geschichte, die am Ende keinen Cliffhanger hat, aber durchaus Potential für weitere Bände zeigt.«
  5      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 26. Oktober 2022 um 16:14 Uhr (Schulnote 1):
» Action- und wendungsreicher Science-Fiction-Thriller

Mit diesem Buch legt der Autor Andreas Suchanek einen packenden Science-Fiction-Thriller vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

Als Commander Liam Mikaelsson an Bord des Raumschiffes EXPO-EA-93, das zu einer Erkundungsmission in einem weit entfernten Sonnensystem unterwegs war, in seinem neuen Klonkörper erwacht, merkt er schnell, dass etwas nicht stimmt. Das Schiff ist auf einem unbekannten Planeten gelandet, zahlreiche Systeme an Bord sind ausgefallen und im Maschinenraum findet er eine verkohlte Leiche. Zusammen mit der Sicherheitsexpertin Kendra versucht Liam herauszufinden, was auf ihrer Reise schiefgelaufen ist und ob eine Rückkehr in die Heimat überhaupt möglich ist. Auf dem feindseligen Planeten droht die Gefahr aber nicht nur von außen, schnell kommt der Verdacht auf, dass sich unter der dezimierten Mannschaft ein Verräter und Mörder befindet, der die Mission mit allen Mitteln sabotieren will.

Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran. Kurze Kapitel mit immer wieder wechselnden Erzählperspektiven sorgen für ein hohes Tempo und einen umfassenden Blick auf das Geschehen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Obwohl das Figurenaufgebot insgesamt doch recht übersichtlich ist, gelingt es dem Autor die Hintergründe der Geschichte ziemlich lange im Dunkeln zu lassen, so dass man über weite Strecken der Geschichte nicht weiß, wem man hier noch trauen kann und wem nicht.

Wer auf spannende und actionreiche Science-Fiction-Thriller steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.«
  8      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 26. Oktober 2022 um 15:18 Uhr (Schulnote 2):
» Commander Liam Mikaelsson erwacht nach einer weiten Reise zu einem entfernten Sonnensystem in seinem Klonkörper, um mit seiner Mannschaft die geplante Erkundungsmission vorzunehmen. Aber irgendetwas stimmt ganz und gar nicht. Das Raumschiff ist auf einem unbekannten Planeten gelandet und viele der vorhandenen Systeme arbeiten gar nicht oder nur eingeschränkt. Im Maschinenraum findet er eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Leiche. Mit seiner Sicherheitsspezialistin Kendra beginnt er die Sache zu untersuchen. Wer will die Mission verhindern? Wer ist die Leiche? Und am wichtigsten, ist ein Mörder unter ihnen? Ihnen rinnt die Zeit davon, denn der Planet ist feindselig und eine Rückkehr scheint immer unwahrscheinlicher.

Interspace One stammt aus der Feder von Andreas Suchanek.

Als Commander Liam Mikaelsson erwacht ist alles anders als er erwartet hat. Das Raumschiff ist auf einem ihm völlig fremden Planeten gelandet. Seine kleine Mannschaft muss sich der Realität stellen, dass der Planet ihnen keine Ressourcen bietet und das es wahrscheinlich einen Mörder unter ihnen gibt.

Ich brauchte eine Weile um in der Geschichte anzukommen, vor allem die Bezeichnungen für die einzelnen Crewmitglieder empfand ich sehr verwirrend und so hatte ich am Anfang die Probleme immer die richtige Person zu zuordnen. Aber trotz der kleinen Anfangsschwierigkeiten konnte mich die Geschichte dann aber für sich einnehmen. Schnell rätselt man mit ob es einen Mörder gibt und wenn ja wer könnte es sein. Hier habe ich mich tatsächlich aufs Glatteis führen lassen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Die Geschichte ist spannend erzählt und kann mit der einen oder anderen Wendung aufwarten, die die Geschichte noch weiter vorantreibt. Einzig das Ende war nicht so wirklich meins, die Auflösung war mir dann zu knapp abgehandelt und der Augenmerk zu sehr auf das Private ausgelegt.

Mein Fazit:

Eine spannende Geschichte, die mir unterhaltsame Lesestunden bereitet hat.«
  10      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 22. Oktober 2022 um 15:51 Uhr (Schulnote 2):
» Commander Liam Mikaelsson wacht wie geplant in seinem neuen Klonkörper auf, wo er mit seinem Team eine Erkundungsmission auf einem bewohnbaren Planeten durchführen soll. Doch er ist scheinbar auf einer "verbotenen Welt" abgestürzt und nur wenige Crew-Mitglieder sind aufgrund technischer Probleme geblieben. Ebenso ist die KI ausgefallen und das Raumschiff ist beschädigt. Dazu ist im Maschinenraum auch noch eine verkohlte Leiche.

Das Cover des Buches ist ausgezeichnet gelungen und Leser des Genres wird es auf jeden Fall ansprechen. Ebenfalls ist der Klappentext sehr gut, denn er verspricht auch einen Krimi im SF-Abenteuer. Einen Krimi würde ich es dann doch nicht nennen, aber ein actionreiches SF-Abenteuer mit Polit-Thriller-Eigenschaften ist es dennoch geworden.

Der Schreibstil des Autors ist wieder hervorragend; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.

Ich durfte ja schon einige Bücher des Autors lesen, die mir allesamt gefallen konnten, v.a. nach natürlich seine Fantasy-Reihe "Das Erbe der Macht", aber auch seine Jugend-Krimi-Reihe "Ein MORDs-Team" und seine Kinder-Fantasy-Reihe "Flüsterwald". Mit "Heliosphere 2265" gibt es zwar auch schon eine SF-Reihe des Autors, die ich allerdings noch nicht gelesen habe. So war dies das erste SF-Buch von Andreas Suchanek für mich.

Vom Schreibstil und vom Plot her konnte mich der Autor hier auch wieder wunderbar erreichen. Wie es in einem SF-Roman nun mal ist, geht es auch manchmal sehr technisch zu, was aber trotzdem alles gut erklärt wurde und auch hervorragend recherchiert.

Was mir hingegen etwas fehlte, war die Komplexität die seine bisherigen Bücher immer zu Tage brachten. In diesem Werk taucht sie erst spät und da nur in abgespeckter Form auf.

Die Charaktere waren ausgezeichnet gewählt und konnten mich überzeugen und mir auch manchmal - v.a. im Bereich des MedSpecs - ein Lächeln entzaubern.

Die Spannung war das ganze Buch über erwartungsgemäß hoch.

Eventuell soll es ja eine oder mehrere Fortsetzungen geben, auf die ich jedenfalls sehr gespannt wäre. Das Buch an sich ist aber in sich abgeschlossen und lässt keine Fragen offen.

Enttäuscht war ich auch vom Piper-Verlag, der in dieser 1. Auflage des Buches doch ein ordentliches Korrektorat vermissen ließ, sodass sich doch einige Fehler grammatikalischer bzw. auf die Rechtschreibung bezogen, finden ließen.

Fazit: Spannender SF-Politthriller, der mich überzeugen konnte. 4 von 5 Sternen«
  10      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 24. September 2022 um 12:47 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Kriminalfall unter Klonen

Andreas Suchanek schafft es in diesem Space-Krimi die Thematik der Klontechnik und ihrer Möglichkeiten mit frischen Ideen an ungeahnte Grenzen zu treiben. Das Buch fängt schön klassisch mit einem gestrandeten Raumschiff auf einem unwirtlichen Planeten an, auf dem man sich gar nicht befinden sollte. Dann wird es schnell zu einem mysteriösen Kriminalfall an Bord und weitet sich immer mehr in die verwirrende Welt der Klone, wechselnder Körper, andere Sicht auf Beziehungen bis hin zur Sehnsucht nach den Ursprüngen, die natürlich auf der Erde liegen.

Commander Liam Mikaelsson erwacht in einem Klonkörper an Bord seines Raumschiffs. Er stellt schnell fest, dass etwas gewaltig schiefgegangen ist. Sie sind auf einem unbekannten Planeten gelandet, Systemausfälle haben einen Teil der Besatzung getötet und eine verkohlte Leiche im Maschinenraum wirft Fragen auf. Was ist passiert, wieso sind sie von der Route abgekommen und befindet sich ein Verräter in ihren Reihen?

Während die Originalkörper im Kälteschlaf sicher auf der Erde verwahrt werden, schickt die Menschheit Klone, um die Tiefen des Weltalls zu erforschen. Dabei können Aussehen und Geschlecht frei gewählt werden. Die Erlebnisse des Klons können gespeichert oder auch gelöscht werden, wodurch kriminalistische Ermittlungen enorm erschwert werden. Man wird als Lesender sehr gut an diese Klonthematik herangeführt. Es bringt Spaß, selbst die neuen Möglichkeiten durchzudenken und mitzuermitteln. Es gibt viele überraschende Wendungen, reichlich Action und spannende Gespräche. Dabei eignet sich Liam perfekt als Identifikationsfigur, dem man zusammen mit Sicherheitsspezialistin Kendra beim Ermitteln gegen die kleine Anzahl an überlebenden Besatzungmitgliedern die Daumen drückt.

Das Hörbuch wird gelesen von Richard Barenberg. Die fast 10 Stunden Spielzeit kann man angenehm mit seiner Stimme verbringen. Die Charaktere sind hervorragend getroffen und der sehr gut beschreibende Schreibstil wird von ihm perfekt ans Ohr weitergeleitet.

„Interspace One“ hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein Buch, das einen Nachdenken lässt, spannende Denkansätze liefert und einen Kriminalfall im Weltall präsentiert, der es in sich hat. Man erlebt hautnah mit, wie die Handlung vom einsamen Erwachen bis hin zur globalen Problematik wächst. Ein Buch, dass ich jedem Science-Fiction Fan ans Herz legen möchte. Klone und ihre Folgen sind eine spannende Thematik, die hier hervorragend von allen Seiten beleuchtet wird. Im Jahr 3486 hat sich die Welt doch um einiges geändert und trotzdem bleiben immer noch viele alltägliche Probleme.«
  19      0        – geschrieben von utaechl
 
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