Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.870 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »gruffudd 09«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Ouija 1 - Tote reden zu viel
Verfasser: Melissa Ratsch (26)
Verlag: Eigenverlag (24578)
VÖ: 1. September 2022
Genre: Fantasy (16067) und Romantische Literatur (28920)
Seiten: 348
Themen: Hexen (1109), Leichen (2930), Medium (39), Mord (7909), San Francisco (265), Syndikate (53), Übernatürliche Fähigkeiten (363)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats September 2022 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,25 (75%)
1
0%
2
75%
3
25%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 4 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Können die Toten Amor spielen?

Jahrelang dachte Cleo, sie verliert den Verstand.
Verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte hört sie auf die Stimmen in ihrem Kopf. Sie trifft auf die Hexe Kaliska, die ihr erklärt, dass sie nicht verrückt ist: Cleo ist ein Medium, sie kann die Toten hören! Erst weigert sich Cleo, das zu akzeptieren, doch kurz darauf lotsen die Stimmen sie zum Leichnam einer ermordeten Frau.

Zusammen mit dem attraktiven Gerichtsmediziner Logan versucht Cleo herauszufinden, was der Frau widerfahren ist. Dabei gerät sie in das Visier des Verbrechersyndikats von San Francisco. Denn die sind gar nicht begeistert darüber, dass jemand mit ihren Opfern reden kann.
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Melissa Ratsch für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Melissa Ratsch gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Diese verdrehte die Augen. »Schau mich nicht so an.«
     »Seid ihr denn fertig?«, fragte Logan. Dabei deutete er mit einem Kopfnicken zu dem Grab.
     »Ja, ich hab alles«, erwiderte Darla, ehe sie sich an Kaliska wandte. »Komm, ich bring dich zurück nach Hause.«
     Kally nickte, dann wandte sie sich mit einem Lächeln an Logan. »Wir sehen uns.«
     »Morgen hab ich frei«, sagte er und wackelte mit den Augenbrauen, was Kally zum Lachen brachte.
     »Dann komm doch auf einen Kaffee vorbei.«
     Logan reckte einen Daumen in die Höhe, dann widmete er sich Nolan. Immerhin hatte er mit ihm nicht viel Arbeit, schließlich war die Todesursache bekannt und er musste ihn nicht in die Leichenhalle schaffen.
     An Darlas Seite ging Kally zurück auf den Parkplatz. Dabei wischte sie sich die Hand an einem Taschentuch ab. Zuhause würde sie mit Salz und Kräutern die Reste des Zaubers abreiben müssen. Er kribbelte noch immer unangenehm an ihren Fingerspitzen.
     Sie hatte sich wieder auf den Beifahrersitz sinken lassen, als Darla neben ihr fragte: »Bist du sicher, dass mit Logan nichts läuft?«
     Sie hob den Kopf und sah den Detective mit einem Grinsen an. »Ist da jemand eifersüchtig?«
     »Nein«, erwiderte Darla mit einem Lächeln. »Aber ich bin neugierig.«
     »Du weißt doch, dass wir Nachbarn sind und er öfter bei mir zu Besuch ist.«
     »Das schon, aber vielleicht hat sich ja in den letzten zwei Jahren etwas daran geändert? Dass er nicht ›nur zu Besuch‹ bei dir ist.«
     Kaliska lachte, denn Darla hatte tatsächlich die Hände gehoben und Gänsefüßchen in die Luft gezeichnet.
     »Wie alt bist du? Dreizehn?«, fragte sie noch immer lachend.
     Darla grinste nur, startete den Motor und fuhr los. Die Stimmung zwischen ihnen war deutlich entspannter als auf der Hinfahrt. Das änderte sich, als sie vor Kaliskas Haus ankamen und Darla noch mit ihr zusammen ausstieg.
     Über das Dach des Wagens hinweg fragte sie: »Du hast wirklich keinen Tipp für mich, wer das gewesen sein könnte?«
     »Nein, tut mir leid.«
     »Wäre auch zu schön gewesen«, seufzte Darla. Sie wollte noch etwas hinzufügen, als ihr Blick an Kaliska vorbei ging. »Oh, ich glaube, du hast Besuch. Du hast vorhin gar nicht erwähnt, dass du wieder jemanden gefunden hast.«
     »Ich finde sie nicht, sie finden mich«, widersprach Kaliska. Dennoch lächelte sie, als sie sich umdrehte und die zwei Gestalten entdeckte.
     »Wie auch immer, viel Glück«, seufzte Darla. »Danke für deine Hilfe heute. Hasta luego.«
     »Ich schicke dir die Rechnung!«, rief Kally, als Darla schon eingestiegen war. Sie trat einen Schritt zurück und sah zu, wie Darla eine Hand hob und dann den Wagen startete. Kally blieb auf dem Gehweg stehen, bis Darla um die Kurve gebogen war, dann wandte sie sich ihrem Haus und der zusammengesunkenen Gestalt und dem alten Mann daneben auf der Veranda zu.
     Immerhin konnte es nicht schlimmer werden als Halloween auf einem verdammten Friedhof. Ein Grinsen auf dem Gesicht setzte sich Kally in Bewegung, um ihren neusten Streuner kennenzulernen.
Seite: 1 2 3 4
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz