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Mordgruppe 1 - Stille blutet
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BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 103 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Mordgruppe 1 - Stille blutet« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Oktober 2022 um 7:25 Uhr (Schulnote 2):
» Die Radiomoderatorin Nadine Just spricht einen Text ins Mikrofon, in dem sie ihren eigenen Tod ankündigt. Kurze Zeit später wird sie ermordet von ihrem Ex-Freund Tibor Glaser aufgefunden. Sogleich steht er im Fokus der Ermittlungen. Serafina Plank und ihr Kollege Oliver suchen die Nadel im Heuhaufen, denn es gibt viele Nachahmer im Internet. Ein bekannter Blogger hat sich ähnlich geäußert und wird vermisst.
Werden sie dem Täter das Handwerk legen?

Dies ist das erste Buch der Autorin, welches ich lese. Schon zu Beginn wird es spannend. Fina gefällt mir sehr, muss sie sich doch als junge Kommissarin bewähren. Sticheleien von ihrem Kollegen Oliver gibt es zuhauf. Das nervte allerdings mit der Zeit.
Fina geht aber ihren eigenen Weg und ermittelt in alle Richtungen.
Wie es sich im Nachhinein herausstellt, hatte die Moderatorin viele Feinde. Tibor Glaser versucht seine Unschuld zu beweisen und kommt dem Abgrund immer näher.
Es gibt noch einen unbekannten Dritten, der in das Geschehen eingreift.
Zum Ende wird es richtig spannend und ein Cliffhanger deutet auf die Fortsetzung.

Fazit: Am Anfang und Ende ist der Thriller spannend, aber in der Mitte etwas zäh. Die ewigen Sticheleien zwischen Fina und Oliver haben mich genervt. Aber die Idee mit dem angekündigten Tod war super und ich fieberte mit, ob Tibor mit dem Tod was zu tun hatte. Dies war gut konstruiert. Auch dass ich bis zum Schluss nicht ahnte, wer dahintersteckt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne«
  7      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 28. September 2022 um 19:14 Uhr:
» Mein erstes Buch der Autorin Ursula Poznanski. Cover & Klappentext haben mich bei diesem Buch direkt angesprochen. Leider ist dieses Buch für mich kein Thriller, sondern eher ein Krimi. Durch den Klappentext hatte ich einen unterhaltsamen Thriller erwartet & würde dann doch etwas enttäuscht. Die Story an sich ist selten richtig spannend, vielleicht kurz vor Ende. Viel zu schnell wird der Ex - Freund zum Täter auserkoren. Allerdings ist einem da Recht schnell klar das er es nicht ist & mehr dahinter stecken könnte. Fina Plank's Probleme mit einem Kollegen, liegen auch sehr im Fokus. Einzig Sie war mir dann doch ein bisschen sympathisch. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht & angenehm zu lesen. Leider hat mir hier die Spannung gefehlt. Werde mir allerdings dennoch sehr wahrscheinlich einen weiteren Teil der Reihe kaufen. Einfach um zu schauen ob mir die Bücher nicht liegen oder ob es nur dieses war.«
  7      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 28. September 2022 um 11:34 Uhr (Schulnote 2):
» Etwas mehr Spannung hätte der Handlung gut getan

Ich hatte leider schon ein paar enttäuschte Meinungen zu dem neuen Buch von Ursula Poznanski gehört, bevor ich es in den Händen halten konnte.
Aber als Fan ihrer Bücher wollte ich mir selbst meine Meinung bilden.
Nadine Just ist Moderatorin in einem kleinen TV Sender. Beim Nachrichten verlesen vermeldet sie plötzlich ihren eigenen bevorstehenden Tod. Als sie kurzzeitig später wirklich ermordet aufgefunden wird, gerät ihr Exfreund Tibor unter Verdacht. Dieser versucht herauszufinden, warum dieser Mord wohl geschehen ist und kommt dahinter, wie hinterhältig und gemein Nadine in Wirklichkeit war.
Aber es geschehen noch weitere angekündigte Morde. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten?
Fina Plank ist neu im Ermittlerteam und hat es schlecht angetroffen mit ihrem direkten Kollegen. Ein richtiger Macho! Außerdem lässt er Fina auflaufen und beleidigt sie, wo er nur kann. Er hat in dem Exfreund von Nadine schnell den Täter ausgemacht. Zum Glück besteht das Team auch aus sympathischen Kollegen, welche Fina und ihre Ansätze respektieren.
Die Handlung plätschert ziemlich lange nur vor sich hin. Die Charaktere sind teilweise sehr unsympathisch, nur der gewohnt gute Schreibstil der Autorin lässt einen die Geschichte doch zügig weiterlesen. Das letzte Drittel ist wieder gewohnt spannend und ein kleiner Cliffhanger macht dann doch neugierig auf den nächsten Fall.«
  10      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 24. September 2022 um 16:02 Uhr:
» Da kommt doch bestimmt noch mehr ...

Als die junge Nachrichtensprecherin und Influencerin Nadine Just vor laufender Kamera ihren eigenen Tod ankündigt, ist die gesamte Medienwelt in Wien geschockt. Tibor Glaser, ein bekannter Werbeprofi und der ehemalige Freund von Nadine möchte in den schlimmen Stunden vor ihrem Tod für Nadine da sein. Das Nadine dann zwei Stunden später wirklich tot ist, damit hätte niemand gerechnet. Doch wer tat dieser jungen Frau etwas derart Grausames an? Für alle Naheliegend, es könnte Tibor gewesen sein. Schließlich hat er die junge Frau tot aufgefunden.

Während die Polizei noch nach Spuren sucht, erhält Tibor von seinem Freund eine weitere merkwürdige Todesankündigung und beschließt selbst auf Spurensuche zu gehen.

Viel mehr will ich eigentlich von diesem spannenden Buch gar nicht verraten!

Vielmehr kann ich noch ein wenig von den Protagonisten und wie sie sich mir darstellten, erzählen. Da ist auf jeden Fall Tibor Glaser, der auf jeden Fall auch in den Medien präsent war. Das verdankte er sicher zum Teil auch seiner Beziehung zu Nadine. Und doch hatte er sich von Nadine getrennt. Was ihn allerdings bewegt, im Mordfall von Nadine auf die Spurensuche zu begeben, das erschließt sich mir nicht, macht natürlich aber einen großen Teil des Thrillers aus. Interessant ist aber auch, dass er bei seiner Spurensuche erfährt, was für ein Mensch Nadine gewesen ist. Extrem egoistisch und auch geradezu bösartig, so stellt es sich bei den Ermittlungen zunehmend mehr für Tibor dar. Das er in der Zeit der Gemeinsamkeit nichts davon gemerkt hat? Wahrscheinlich konnte sie ihre Charakterzüge gut verstecken.

Gut gefallen hat mir aber auch das Ermittlerteam, von dem man sicher noch weitere Fälle zu lesen bekommt. Die junge Kommissarin Fina, die Quotenfrau im Team, hat es mit ihrem Partner nicht leicht und muss sich ihren Respekt erarbeiten. Aber sie kann sich behaupten und ist gegenüber Angriffen auf ihre Person durchaus wehrhaft.

Spannend finde ich auch den großen Unbekannten, der unregelmäßig zu Wort kommt und in den Fällen auch mitmischt. Hier wurde nicht alles aufgelöst, so dass ich mir sicher bin, dass wir auf jeden Fall noch weitere Fälle lesen werden.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  15      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 18. September 2022 um 18:36 Uhr (Schulnote 3):
» #inkürzetot
Vor laufender Kamera kündigt die Nachrichtensprecherin Nadine Just ihre Ermordung an. Nur wenige Stunden danach ist sie tot. Dem Blogger Gunther Marzik ergeht es ebenso. Der Hashtag #inkürzetot wird zum Trend in der österreichischen Medienwelt. Nachahmer-Beiträge fluten das Netz und machen es der jungen Ermittlerin Fina Plank und ihrem Team schwer hier von einem Fake-Post und der richtigen Spur zu unterscheiden. Der Ex-Freund, Tibor Glaser, von Nadine Just rückt in den Vordergrund der Ermittlungen...

"Stille blutet" ist der Auftakt in eine neue Thriller-Serie mit der Ermittlerin Fina Plank. Von der Spannung her war es für mich aber ein ruhiger Krimi als ein Thriller, denn der Nervenkitzel und das Gänsehautfeeling fehlten mir hier komplett.

Fina Plank als Ermittlerin fand ich sehr sympathisch, doch allerdings auch sehr klischeebehaftet. Sie war die einzige Frau in einem Männerteam, musste sich beweisen und ihre Meinung wurde immer nur belächelt - "sie ist ja nur eine Frau". Auch durch ihren etwas fülligeren Körperbau musste sie manche Kommentare einstecken und hatte zum Teil Selbstkomplexe. Dadurch fand ich sie nicht ganz so stark.

Der zweite Hauptcharakter Tibor Glaser war auch recht klischeebehaftet. Ein aalglatter Werbeagenturmensch und dazu noch ein Weiberheld. Sein Handeln als er schon unter Verdacht stand, konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.

Gefallen haben mir die unterschiedlichen Erzählperspektiven in der Handlung. Wobei aber teilweise hier auch die Spannung verloren ging, wenn die Folgeperspektive in die Vergangenheit zurückgesprungen ist, um auf das Ende der vorhergegangenen Perspektive anzuknüpfen.

Der Ansatz mit dem selbstangekündigten Tod in den Medien fand ich sehr interessant. Hier wurde das brandaktuelle Thema um die Social Media auch super eingebunden. Für meinen Geschmack hätte man daraus aber noch mehr machen können. Ich hätte es ein wenig anders gestaltet.

Ansonsten fand ich den Schreibstil noch sehr flüssig zu lesen, auch wenn die Handlung an der ein oder anderen Stelle etwas zäh war.

Mein Fazit:
Recht solider Auftakt in eine neue Reihe. Für mich aber mehr ein Krimi gewesen, denn für einen Thriller fehlte der Nervenkitzel. Hat noch Potenzial nach oben.«
  13      1        – geschrieben von Annabell95
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