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Die Mona-Reihe 2 - Verliebt, verlobt, beschworen
Verfasser: I.B. Zimmermann (2)
Verlag: YUNA (3)
VÖ: 17. März 2022
Genre: Fantasy (16410)
Seiten: 480 (Taschenbuch-Version), 466 (Kindle-Version)
Themen: Dämonen (1272), Ermittlungen (1786), Hexen (1143), Vampire (1855), Verschwörungen (655)
Reihe: Die Mona-Reihe (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Mona-Reihe 2 - Verliebt, verlobt, beschworen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. September 2022 um 16:06 Uhr (Schulnote 4):
» Fortsetzung, die zwar besser ist als Teil 1, aber immer noch nicht richtig zündet


Mona und Balthasar sind jetzt also nicht nur verheiratet, sondern auch richtig zusammen. Gemeinsam stellen sie sich den Gefahren, die durch die Nosdrof-Brüder ausgeht. Diese bringen immer mehr Dämonen in ihren Dunstkreis und planen Schreckliches. Bei einem Einsatz findet Mona einen Babydämon – ein ferkelähnliches, ziemlich süßes Wesen – das gerade seine Eltern verloren hat. Sie nimmt sich seiner an und so sind Mona, Balthasar und Tiffy (so heißt der Babydämon) nun also eine kleine Familie, die Balthasar um jeden Preis schützen will.

Das ist offensichtlich einfach nicht meine Buchreihe. Nachdem ich Teil 1 eher langweilig und wenig ansprechend fand, ist Teil 2 zwar einen Tick besser, aber der zündende Funke will einfach nicht auf mich überspringen. Die Figuren sind an sich wirklich nett, es ist durch und durch humorvoll und auch Liebesgeplänkel kommt nicht zu kurz. Doch alles einfach zu wenig mitreißend. Es passiert viel und doch gefühlt irgendwie gar nichts. Mit dem Ferkelchen Tiffy kommt zwar ordentlich Leben in die Bude und es ist wirklich zuckersüß. Doch Mona geht mir schlicht auf den Keks mit ihrer seltsamen Art. Einerseits ist sie extrem kindisch und naiv, andererseits fühlt sie sich dazu auserkoren, für Tiffy die Mutterrolle zu übernehmen. Sie verführt Balthasar sehr gekonnt in der Öffentlichkeit auf einem Parkplatz im Auto, stellt sich aber etepetete an, wenn er sie mal halbnackt zu Gesicht bekommt. Sie kümmert sich um ihre Freunde, übernimmt eine Art Vormundschaft für Vampir Boris, schafft es aber nicht, sich ihren Eltern gegenüber wie eine Erwachsene zu Verhalten. Das ist mir einfach alles zu unstimmig. Und Balthasar mutiert vom Dämon aus der Hölle zum weichgespülten verliebten Trottel, der gefühlt keine Eier mehr in der Hose hat.

Fazit: nix für mich, das ist mir einfach alles zu unausgereift. Humor allein macht noch kein gutes Buch. Ich gebe einen halben Stern mehr als für Teil 1, also 3,5/5 Sterne – in Ermangelung halber Sterne werden es hier tendenzmäßig dann halt nur noch 3.«
  15      1        – geschrieben von Lesezauber_Zeilenreise
 
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