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Isidor - Ein jüdisches Leben
Verfasser: Shelly Kupferberg (1)
Verlag: Diogenes (569)
VÖ: 24. August 2022
Genre: Historischer Roman (6071)
Seiten: 256 (Gebundene Version), 237 (Kindle-Version)
Original: Isidor
Themen: Nationalsozialismus (430), Wien (422)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Isidor - Ein jüdisches Leben« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. September 2022 um 10:59 Uhr (Schulnote 1):
» Eine ungewöhnliche KArriere.

Shelley Kupferberg hat mit viel Recherchearbeit und Fleiß das Leben ihres Urgroßonkels Dr. Isidor Geller nachverfolgt und zu Papier gebracht.

Damit setzt sie ihm ein Denkmal und eine Mahnung für die Welt nach ihm. Ein jüdisches Leben, das so, wahrscheinlich einmalig war und in den Strudel des Nationalsozialismus geriet.

Aufregend, spannend, humorvoll und tragisch schildert sie seine Zeit. Lässt ihn für die Leser noch einmal lebendig werden und gibt ihm eine Stimme. Auch wenn er seinen Namen Israel ablegte und seinem Glauben den Rücken kehrte, traf auch ihn, der sich als Österreicher sah, dass Schicksal von Millionen Juden.

Die Autorin hat hier eine Geschichte verfasst, die mich total gefesselt hat. Ich fand es unglaublich interessant mitzuerleben, wie unaufhaltsam und grausam der Antisemitismus voranschritt und die Menschen ins Unglück stürzte.

Ein Buch das auch Mahnung ist für nachfolgende Generationen.«
  7      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 12. September 2022 um 13:03 Uhr (Schulnote 1):
» Schicksal

Die Autorin Shelly Kupferberg gewährt ihren Lesern hier einen Blick in das Leben ihres jüdischen Urgroßonkels Isidor.

Berührend, aufregend und auch traurig, hat sie mit Hilfe von alten Familienbriefen und Fotos, alten Dokumenten und Archivfunden, ein Stück Zeitgeschichte zu Papier gebracht.

Das Leben von Isidor, der eigentlich Israel heißt, ist einzigartig, steht aber auch für viele andere jüdische Leben seiner Zeit. Sein Aufstieg war wahrscheinlich etwas Besonderes, aber sein Fall leider nicht. Er hat es bis ganz nach oben geschafft, war aber so naiv zu glauben, dass ihm niemand etwas anhaben kann.
Seine Ignoranz gegenüber den antisemitischen Plänen, Warnungen ignorierend, wurde ihm zum Verhängnis.

Das Buch wirkt altmodisch, was dem Inhalt der Geschichte sehr gut entspricht. Man kann Isisdors Weg mitverfolgen und langsam zwischen den Zeilen erkennen, was sich im Hintergrund anbahnt.

Es hat mich tief beeindruckt!«
  11      0        – geschrieben von rotecora
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