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Erik Donner 9 - Schmerz und kein Trost
Verfasser: Elias Haller (23)
Verlag: Edition M (265)
VÖ: 23. August 2022
Genre: Thriller (8101)
Seiten: 412 (Taschenbuch-Version), 409 (Kindle-Version)
Themen: Entführungen (2224), Kommissare (3110), Psychiatrische Klinik (239), Schwestern (1550), Therapeuten (183)
Reihe: Erik Donner (9)
Charts: Einstieg am 25. August 2022
Zuletzt dabei am 19. September 2022
Erfolge: 1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 8)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Erik Donner 9 - Schmerz und kein Trost« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Oktober 2022 um 17:53 Uhr (Schulnote 1):
» Kriminalhauptkommissar Erik Donner hat schon viel Traumatisches erlebt. Nun möchte er mit seiner Vergangenheit endgültig abschließen und lässt sich auf eine therapeutische Behandlung ein. Doch bei seiner zweiten Sitzung bei Jana Beyer ist etwas seltsam. Ein Unbekannter hat Beyers Sohn Tim in seine Gewalt gebracht, um Donner zu einem perfiden Spiel zu bringen. Auch Donners Schwester Marit wurde entführt. Donner muss sich auf dieses Spiel einlassen, denn er will nie wieder einen geliebten Menschen verlieren.
Dieses Buch ist der achte Band der Reihe um Hauptkommissar Erik Donner. Wie ich es schon von den anderen Büchern von Elias Haller gewohnt bin, geht es auch dieses Mal wieder sehr spannend und rasant, aber auch brutal zu. Also Vorsicht, wenn man etwas zarter besaitet ist. Der Schreibstil ist ausgesprochen fesselnd. Die vielen Perspektivwechsel sorgen für Tempo.
Die Charaktere sind alle gut und vielschichtig ausgearbeitet. Erik Donner wird auch Monster genannt, da er bei der Klärung seiner Fälle stets aufs Ganze geht. Er ist nicht unbedingt teamfähig und Regeln sind dafür da, gebrochen zu werden. Doch für geliebte Menschen tut er alles, auch wenn es furchtbar für ihn wird. Schön fand ich es, dass Arne Stiller, der Kryptologe aus Dresden, einen Auftritt hat.
Dieser Fall ist wendungsreich und schwer zu durchschauen. Das Ende ist wirklich atemberaubend.
Ein sehr spannender, aber auch brutaler Thriller, den man nur schwer aus der Hand legen kann.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 25. September 2022 um 10:48 Uhr (Schulnote 1):
» Die Zeit läuft ab...

Erik Donner.

Kriminalhauptkommissar in Chemnitz. Vom Leben nicht immer fair behandelt, eigenwillig und ruppig, eckt er öfter an. Ein Buchfigur, die anders ist, aber auf seine Art abgefahren und faszinierend.

Nichtsahnend nimmt er einen Termin bei seiner Therapeutin wahr, als sich daraus ein Inferno entwickelt. Ihr Kind und seine Schwester wurden entführt und er hat genau vierundzwanzig Stunden Zeit, um sie zu retten.

Und schon ist es vorbei mit der gemütlichen Lesezeit! Mit Donner an der Seite bleibt einem kaum Zeit zum Luftholen! Man wird regelrecht an die Geschichte gefesselt und durch die Seiten gezogen. Rückblicke bringen etwas Licht ins Dunkel, aber lassen den Täter nicht erkennen. Schlag auf Schlag prasseln die Ereignisse auf Donner ein und lassen einem die Haare zu Berge stehen.

Es gibt sehr interessante Figuren in diesem Buch, die alle miteinander in irgendeiner Verbindung stehen. Trotz vieler Namen verliert man nie den Überblick. Alles führt logisch zusammen, genial gemacht.

Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Aber der Autor schreckt nicht davor zurück, seine Leser in die kranke Welt des Täters zu führen, Blicke in menschliche Abgründe zu offenbaren. Haller weiß wovon er schreibt, schockt mit Gewaltszenen und lässt auch Donners einzigartigen, eigenen Humor hervorblitzen. Die Welt ist nicht nur rosarot und das macht er hier sehr deutlich. Sein Hauptcharakter stößt immer wieder an seine seelischen und körperlichen Grenzen.

Und genau so sollte ein guter Thriller sein! Packend, mitreißend, schockierend.

Da es sich hier bereits um den achten Band der "Erik Donner-Reihe" handelt, habe ich bisher echt was verpasst. Die ersten sieben Bände werde ich auf jeden Fall noch lesen!«
  11      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 23. August 2022 um 12:07 Uhr (Schulnote 1):
» Kriminalhauptkommissar Erik Donner ist auf einem guten Weg, die traumatischen Ereignisse, die ihn in seiner Vergangenheit ereilt haben, zu verarbeiten. Die psychotherapeutische Behandlung tut ihm gut und die Therapeutin ist ihm sympathisch. Doch in der aktuellen Gesprächstherapie wirkt die Therapeutin abgelenkt und stellt ihm merkwürdige Fragen. Schnell stellt sich heraus, dass ihr kleiner Sohn Tim nicht in der Grundschule ankam und offenbar entführt wurde. Doch Tim ist nicht das einzige Entführungsopfer, denn auch Donners Schwester ist verschwunden. Damit beginnt für Donner ein Albtraum, der in die tief in die Vergangenheit führt....

"Schmerz und kein Trost" ist bereits der achte Fall für Erik Donner. Da wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung eingestreut werden, kann man dem aktuellen Geschehen sicher auch dann folgen, wenn man noch keinen Band dieser Reihe gelesen hat. Wenn man an der Weiterentwicklung der Hauptcharaktere interessiert ist, dann empfiehlt es sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Reihenfolge einzuhalten.

Auch in diesem Band gelingt es Elias Haller hervorragend, sofort das Interesse am Fall aufzubauen und Spannung zu erzeugen. Man ist sofort mitten im Geschehen und beobachtet gespannt, dass der Entführer offenbar großen Spaß daran hat, Donner zu einem Katz- und Mausspiel herauszufordern. Dabei geht der Täter über etliche Leichen. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen also nicht sein, da der Killer nicht gerade zimperlich mit seinen Opfer umspringt.

Donner will um jeden Preis vermeiden, noch eine wichtige Person zu verlieren und setzt deshalb alles daran, den Täter zur Strecke zu bringen. Doch der scheint ihm immer einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. Dadurch bleibt die Spannung nicht nur durchgehend erhalten, sondern kann sich im Verlauf der Handlung stetig steigern. Dadurch fliegt man förmlich durch das Buch, stellt eigene Überlegungen an, die man durch überraschende Wendungen allerdings überdenken muss und versucht den Täter zu enttarnen. Doch das ist gar nicht so leicht, denn dieser Fall hat es wirklich in sich. Das Ganze gipfelt in einem atemberaubend spannenden Finale.

Ein spannender Pageturner, den man, einmal angefangen, nur ungern aus der Hand legen mag!«
  13      0        – geschrieben von KimVi
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