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Tofino Bears 3 - Riley: Knisterndes Comeback
Verfasser: Josie Charles (70)
Verlag: Eigenverlag (24484)
VÖ: 21. August 2022
Genre: Romantische Literatur (28805)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 282 (Kindle-Version)
Themen: Eishockey (226), Geheimnisse (5461), Kanada (321), Sportler (598), Zweite Chance (666)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Tofino Bears (5)
Erfolge: 1 ◊ BILD-Bestseller Top 20 (Max: 14)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Tofino Bears 3 - Riley: Knisterndes Comeback« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Josie Charles für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Josie Charles gibt es bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Mein Blick fällt auf die Trainingsjacke, die er zu einer schwarzen Trainingshose trägt. Sie ist weiß, gehört eindeutig zur Ausstattung der Tofino Bears. Und darauf steht eine blaue Zahl, die mich noch aufmerksamer werden lässt.
     »Nummer 23«, sage ich.
     Sein Blick folgt meinem und erst durch diese winzige Bewegung seiner Pupillen verstehe ich, was er bisher getan hat, seit er die Eishalle betreten hat. Mich angestarrt. Ohne zu blinzeln.
     »Riley«, erwidert er. »Ashton. Ich wusste nicht, dass jemand hier ist.«
     Ich beobachte, dass er Kaugummi kaut und entgegne: »Das ist gefährlich.«
     »Eisflächen zu betreten, ohne vorher zu checken, wie viel Verkehr herrscht? Bisher habe ich das jedes Mal überlebt.«
     »Kaugummi zu kauen, während man auf dem Eis trainiert. Dafür bist du doch vermutlich gekommen, oder nicht, Riley Ashton?«
     »Womöglich wollte ich mir auch nur ein paar gute Ratschläge von einer vorlauten Lady in einer lila Jacke abholen.«
     »Dafür hättest du allerdings keine Schlittschuhe anziehen müssen.«
     Es ist ein wenig eigenartig, dass keiner von uns sich rührt. Vermutlich sollte ich vom Eis gehen, wenn einer der Spieler trainieren will. Oder er sollte schon mal anfangen, sich warmzumachen. Stattdessen stehen wir nur da und haben anscheinend beide Probleme, uns voneinander zu lösen. Mir zumindest geht es auf jeden Fall so und auch Riley Ashton, die Nummer 23, sieht mich immer noch an, während er fragt: »Was machst du hier?«
     »Eislaufen«, erwidere ich das Offensichtliche, diesmal ohne die leise Ironie, die gerade nicht nur in seinem, sondern auch meinem Tonfall lag.
     »Wieso?«
     »Zur Entspannung.« Endlich scheint sich mein Hirn wieder mit meinem Körper zu verbinden und ich gleite ein paar Meter durch die Halle.
     Rileys Blick folgt mir, wobei er ein leises Lachen ausstößt.
     »Was ist daran lustig?«
     »Die Frauen, die ich so kenne, gehen zur Entspannung zum Friseur oder zur Massage.«
     »Die Frauen, die du so kennst, sind auch nicht ich.«
     Er schmunzelt, dann weist er mit dem Kinn auf die Fläche. »Störtís dich?«
     »Nein, ich muss sowieso los«, erwidere ich.
     Als ich mich auf ihn zu bewege, zwangsweise, weil er immer noch in der Nähe des Ausgangs steht, fühlt es sich an, als würde ich in diesen Nebel eintauchen, der ihn unsichtbar, aber spürbar umgibt. Die Atmosphäre scheint dichter zu werden, meine Haut kribbelt wie von leichter elektrischer Spannung.
     Rileys Blick ruht immer noch auf mir. Seine Augen sind blau, die Pupillen reflektieren das Eis.
     »Du kannst ruhig bleiben«, lässt er mich wissen.
     »Auf diesem Eis ist kein Platz für uns beide«, erwidere ich scherzhaft und versuche zu überspielen, wie irritiert ich von ihm bin, indem ich mit einem betont coolen Lächeln nachschiebe: »Und das mit dem Kaugummi ist wirklich gefährlich.«
     Dann verlasse ich das Eis und höre ein weiteres kurzes Lachen, das irgendwo tief aus Rileys Kehle kommt und das mich zum Lächeln bringt.
     Am liebsten würde ich noch bleiben, aber das wäre vermutlich falsch. Ich bin die Schwester vom Owner der Bears und meine Freizeit mit einem seiner Spieler zu verbringen, wäre ziemlich unprofessionell. Ich sollte also schleunigst zusehen, dass ich wegkomme, auch wenn ein kleiner Teil von mir sich mit aller Macht dagegen sträubt.
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