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Der schwarzzüngige Dieb
Verfasser: Christopher Buehlman (1)
Verlag: Klett-Cotta (345)
VÖ: 20. August 2022
Genre: Fantasy (16022)
Seiten: 528 (Gebundene Version), 529 (Kindle-Version)
Original: The Blacktongue Thief
Themen: Diebe (599), Gilden (126), Kobolde (117), Könige (1412), Kraken / Tintenfische (23), Magie (3298), Riesen (57), Ritter (373), Schulden (195), Tätowierungen (219)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der schwarzzüngige Dieb« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. September 2022 um 13:12 Uhr (Schulnote 3):
» Eine tolle Geschichte in einer großartigen Welt mit für mich falscher Erzählperspektive

Kinsch Na Shannack hat sich zum Dieb ausbilden lassen und dabei unglaublich hohe Schulden angehäuft, die er nun irgendwie zurückzahlen muss. Er versucht es mit einem Raubüberfall und gerät an die Falsche, die Ritterin Galva. Er überlebt und die beiden beginnen eine epische Reise auf der Suche nach Galvas Königin. Ein abwechslungsreicher Fantasyroman, der viele Aspekte der Welt zeigt, reichlich Abenteuer bietet und für Humor und Liebe auch noch Zeit hat.

Irgendwie kommt es mir so vor, als ob der Autor so viel wie möglich in dem Buch unterbringen wollte, um allen Fantasyfans die Chance zu geben, zumindest Teile des Buches zu lieben. Es gibt menschenfressende Kobolde, gefährliche Kraken, bedrohliche Schiffsreisen, viele Kämpfe, geniale Kampfraben, skurrile Charaktere und und und. Natürlich darf auch eine Katze nicht fehlen, die eine ganz besondere Rolle spielt. Auch wenn es schon etwas seltsam ist, ein Abenteuer zu Land und zu Wasser mit so einem possierlichen Tierchen zu bestreiten.

Kinsch Na Shannack konnte sich durch seine zynische Art dann auch nicht wirklich zu meinem Lieblingsprotagonisten mausern. Vor allem die Ich-Perspektive in der er die Lesenden direkt anspricht und schon auf Zukünftiges hinweist ist so überhaupt nichts für mich. Was ich bei hauptsächlich humorvollen Büchern verstehe, passt meiner Meinung nach hier überhaupt nicht und hat mich völlig aus der Immersion herausgerissen.

Da helfen dann auch keine tollen Abenteuer, spannenden Erlebnisse und Charaktere, über die man mehr erfahren möchte, wenn die Hauptfigur unbedingt mit mir reden will. Die Geschichte hat unheimliches Potential, die Rassen sind spannend, das Magiesystem interessant, die Abenteuer solide und die neuartigen Ideen zahlreich. Es wird viel mit unterschiedlichen Sprachen gearbeitet, was oft zu komischen Momenten führt. Die Beschreibungen versetzen einen hervorragend an die Orte, die Gespräche sind ein bisschen aufgesetzt und es ist oft so, dass Kinsch eher Spielball der Geschehnisse ist.

Der erste Band der Trilogie läuft dann auch relativ linear auf das Ende zu, das dann doch mit einer überraschenden Wendung überzeugen kann. Wie es weitergehen wird, steht in den Sternen, und ich bin nicht sicher, ob ich dem schwarzzüngigen Dieb weiter auf seiner Reise begleiten werde. Für Fans von questreicher Fantasy, die schräge Hauptcharaktere lieben«
  7      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 25. August 2022 um 17:32 Uhr (Schulnote 1):
» Der schwarzzüngige Dieb ist der erste Band der Schwarzzunge Reihe des Autors Christopher Buehlmann. Es ist eine rasant geschriebene Mischung aus Dark Fantasy mit Magie und einer phantasievoll ausgestalteter Welt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Kinsch Na Shannack erzählt, einem Dieb der durch seine Ausbildung der Diebesgilde viel Geld schuldet. Diese Gilde schickt ihn auf eine Mission, die Kinsch nur nach und nach enthüllt wird.

Für mich war es spannend zu lesen wie der Autor diese Welt aufbaut und die bildhaften Beschreibungen der Umwelt waren interessant zu lesen. Die Dialoge sind eher derb und der Wortschatz der Akteure durch Schimpfworte geprägt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Für mich passte diese Art jedoch zu den Charakteren und ihrem Umfeld. Es gibt in diesem Buch auch sehr ausführliche Kampfszenen, die für mich etwas zu detailreich waren.

Insgesamt fand ich die Geschichte lesenswert und würde die Nachfolgebände auch lesen.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 22. August 2022 um 10:45 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Es fällt mir selten schwer, einen kurzen Abriss über den Inhalt zu geben. Hier fällt es mir schwer, weil eben so enorm viel passiert. Belassen wir es dabei, dass es ein fantastische Fantasy-Geschichte ist.
Meine Meinung:
Bei diesem Buch gibt es kein langes Vorgeplänkel, man wird direkt in die Geschichte hinein geworfen und ist mitten drin. Man musste sich erst mal ein wenig einfinden, denn sowohl Berufe als auch manche Worte scheinen Wortschöpfungen des Autor zu sein, die man eben nicht kennt. Hat man sich daran gewöhnt, liest sich as Buch recht flüssig. Mir ist auch aufgefallen, dass recht humorvoll an vielen Stellen ist, mitunter habe ich laut gelacht. Sehr gut hat mir die Ausarbeitung der vielen Charaktere gefallen, denn sie wurden auf sonderbare Weise nahbar und vorstellbar. Insgesamt eine wirklich tolle Geschichte und ein guten Einstieg in die Trilogie.
Fazit:
Humorvolle Fantasy«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 20. August 2022 um 22:20 Uhr (Schulnote 3):
» Lebende Tattoos

Klappentext:
Der geheimnisvollste Fantasyheld seit Patrick Rothfuss' Kvothe
In einer Welt voller Koboldkriege, hirschgroßer Kampf­raben und Meuchel­mör­dern, die mit gefähr­lichen Täto­wierungen töten, beginnt Chris­topher Buehl­mans »Der schwarz­züngige Dieb«. Ein schil­lern­des Fan­tasy-Aben­teuer, wie es kein zwei­tes gibt.
Kinsch Na Shannack schuldet der Diebesgilde ein kleines Ver­mögen für seine Aus­bil­dung, die unter anderem das Knacken von Schlös­sern, den Kampf mit Mes­sern, das Erklet­tern von Mau­ern, das Weben von Lügen, das Fal­len­stel­len sowie ein paar klei­nere Zau­ber­eien um­fasst. Sei­ner Schul­den wegen liegt er an der alten Wald­straße auf der Lauer, um den nächs­ten Rei­sen­den, der sei­nen Weg kreuzt, aus­zu­rau­ben. Doch an die­sem Tag hat Kinsch sich das fal­sche Ziel aus­ge­sucht.
Galva ist Ritterin, eine Überlebende der brutalen Kobold­kriege, und Die­nerin der Todes­göttin. Sie ist auf der Suche nach ihrer Königin, die ver­misst wird, seit eine weit ent­fernte Stadt im Nor­den von Rie­sen ero­bert wurde.
Kinsch hat Glück, mit dem Leben davongekommen zu sein. Er findet sein Schick­sal mit dem von Galva ver­woben. Ge­mein­same Feinde und un­ge­wöhn­liche Ge­fah­ren zwingen den Dieb und die Rit­terin auf eine epische Reise, auf der Ko­bolde nach Men­schen­fleisch hungern, Kraken in dunk­len Ge­wäs­sern jagen, und Ehre ein Luxus ist, den sich nur wenige leis­ten kön­nen.

Rezension:
Kinsch Na Shannack ist ein junger Dieb, der die Kosten seiner Aus­bil­dung bei der Diebes­gilde ab­ar­bei­ten muss. Wege­lagerei ist da eine rela­tiv leichte Art, sei­nen ‚Beruf‘ aus­zu­üben. Eine ein­zelne Frau scheint ein leich­tes Opfer zu sein. Doch das Diebes­trüpp­chen hat sich ge­täuscht. Kinsch ist der einzige Über­lebende. Zur Be­wäh­rung gibt ihm die Gilde eine letzte Chance: Er soll sich aus­ge­rech­net die­ser Frau, Galva, an­schlie­ßen und mit ihr rei­sen. Sei­nen eigent­lichen Auf­trag soll er erst am Ziel­ort er­fahren.
Christopher Buehlmans Fantasy-Abenteuer kann einige durch­aus interes­sante As­pekte auf­weisen. Die Hand­lungs­welt kann mit außer­ge­wöhn­lichen Ele­men­ten über­zeu­gen, was auch für die Magie die­ser Welt gilt. Lebe­wesen, die man in Tattoos ver­birgt, aus denen sie jeder­zeit wie­der ent­las­sen wer­den kön­nen, sind bei­spiels­weise ein fas­zi­nie­ren­der Ein­fall, der mit bis­her nir­gends in ähn­licher Form be­geg­net ist. Mit einem der­arti­gen Ideen­reich­tum sollte man eine über­zeu­gende Fan­tasy-Story er­war­ten dür­fen. Lei­der kommt genau hier ein gro­ßes Aber. Das aus der Ich-Per­spek­tive des Prota­gonis­ten Kinsch er­zählte Aben­teuer kann näm­lich weit weni­ger als die ihn um­ge­bende Welt über­zeu­gen. Seine Erleb­nisse wer­den ohne er­kenn­bare Höhe­punkte und – egal ob er gerade glück­liche Mo­mente erlebt oder sich in Lebens­gefahr befin­det – be­merk­bare Emo­ti­onen fast im Be­richts­stil herunter­er­zählt. Mit etwas mehr er­zäh­ler­ischen Ge­schick könnte die Ge­schichte bestimmt über­zeu­gen. So wie sie ist, er­reicht sie jedoch lei­der nur Mittel­maß, ob­wohl zahl­reiche Ein­fälle das Zeug hät­ten, die Grund­lage zu einem über­zeu­gen­den Buch zu bie­ten. Wo hat man schließ­lich schon von einer Assas­sinin ge­lesen, die sich in einer leben­den Katze ver­stecken und deren Sinne nutzen kann?

Fazit:
Eine großartige Fantasy-Welt, der die eher emotionslos erzählte Hand­lung lei­der nicht gerecht wer­den kann.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  21      1        – geschrieben von Frank1
 
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