Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.879 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »jascha756«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen
Bitte einloggen, um die Aktion durchführen zu können!
 
Benutzername:


Passwort:


Passwort vergessen?
Kostenlosen Account anlegen?
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von sechs Bloggern
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
43mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,43 (91%)
1
76%
2
11%
3
10%
4
1%
5
1%
6
1%
Errechnet auf Basis von 173 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (14)     Blogger (7)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. September 2022 um 16:06 Uhr (Schulnote 1):
» brutal

Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia werden zu einem Leichenfund gerufen. Die junge Frau wurde wie ein Fisch an einem Haken aufgehängt. Wer hat die arme Frau so leiden lassen und warum? Doch es bleibt nicht bei dieser einen übel zugerichteten Leiche. Schon bald taucht das nächste Opfer des so genannten Mentors auf. Robert und Garcia ermitteln in alle Richtungen, finden jedoch keine Gemeinsamkeit beider Opfer. Werden sie den Mentor stoppen bevor er sein nächstes Opfer tötet?

Dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war mega spannend und flüssig geschrieben. Die gewohnten brutalen Morde haben auch hier nicht gefehlt und sind nichts für schwache Nerven. Bei Chris Carter geht es immer sehr brutal und blutig zu. Auch ich habe versucht herauszufinden was die einzelnen Opfer verbindet, doch mit dieser Antwort, die uns der Autor offenbart, hätte ich so nicht gerechnet. Oft frage ich mich bei den Büchern von Chris Carter, wie es echte Polizisten aushalten, solche Opfer sehen zu müssen und welche Fälle ihn zu seinen Büchern inspirieren, denn er war Kriminalpsychologe bei der Staatsanwaltschaft. Aber ich bin schon gespannt, was uns in seinem nächsten Buch erwartet. 5 von 5*.«
  11      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 23. September 2022 um 18:06 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Melissa Hawthorne kommt eines Nachts torkelnd von einer Party nach Hause und erhält kurz daraufhin verstörende Nachrichten von einem Unbekannten. Am nächsten Tag wird sie von ihrer Schwester tot aufgefunden. Die Leiche der jungen Frau ist brutal zugerichtet und hängt an einem übergroßen Angelhaken von der Decke herunter. Die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia werden auf Grund der extremen Brutalität des Tatortes auf den Fall angesetzt und müssen bald feststellen, dass der Killer mit dem Morden noch nicht fertig ist. Er verfolgt beharrlich einen Plan...

Meine Leseerfahrung:
Bei jedem Buch der Reihe um Hunter und Garcia bin ich überzeugt, dass es das Beste von Chris Carter ist. Ich bin schon seit Langem ein Fan seiner Bücher und kann mich stets darauf verlassen, dass Carter mit jedem neuen Thriller ein Wahnsinnswerk voller blutiger Details, schockierender Brutalität und konstanter Spannung abliefert. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Ich empfand "Blutige Stufen" sogar etwas tiefsinniger, wenn man es denn im Thriller-Genre so nennen darf.

Das Besondere an diesem Band ist, dass die Person des Serienmörders nicht wirklich in die Kategorie psychopathischer Serienkiller eingeordnet werden kann. Der Killer geht hier sehr strategisch vor und verfolgt offensichtlich ein bestimmtes Ziel. Die Opfer (ja, es kommen noch einige hinzu) sind nicht wahllos ausgesucht worden. Sie werden auf ihren Tod "vorbereitet", belehrt und dienen als Opfer für einen ganz bestimmten Zweck.

Aber Achtung: Die Darstellungen der Tatorte sind unverschönt, äußerst präzise und schwer zu verdauen. Nur wer blutige Thriller gewohnt ist, kommt hier voll auf seine Kosten. Für sensible Leser dürfte die nackte Grausamkeit eher bedenklich sein. Ich habe jedenfalls die durchgehende Spannung und den Nervenkitzel bis zum Schluss sehr genossen und kann dem nächsten Band der Hunter/Garcia-Reihe ungeduldig entgegenfiebern.

Fazit:
Chris Carter enttäuscht seine Leser nie. Auch "Blutige Stufen" reiht sich perfekt in die Riege der erstklassigen Thriller ein und begeistert bis zur letzten Seite. Ein genial verstrickter Fall, der nichts für schwache Nerven ist!«
  9      0        – geschrieben von Hilou1
 
Kommentar vom 19. September 2022 um 11:23 Uhr (Schulnote 2):
» Nervenkitzel
In ihrem zwölften Fall werden Robert Hunter und Carlos Garcia, die Detectives der UV-Einheit des LAPD erneut mit einer entsetzlich zugerichteten Leiche konfrontiert. Für den perfiden Serienkiller ist nicht nur die Art des Tötens ein Antrieb, sondern es sind die Lektionen Angst, Schmerz und Tod, welche er als Mentor den Opfern lehrt. Hunter und Garcia machen sich auf die Suche nach dem Täter und dem Motiv.
Das Buch beginnt überaus spannend, auch wenn die Darstellung des Tatorts nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist, aber typisch für Chris Carter. Grausame und brutale Beschreibungen sind auch im weiteren Verlauf zu finden. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und überwiegend sympathisch; selbst mit dem Killer bekommt man zum Ende hin eine Spur Mitleid, als man mehr über die Hintergründe erfährt. Nicht nur die Protagonisten sind lebendig und detailgetreu beschrieben, sondern auch die Handlungsorte. Das rasante Erzähltempo und der angenehme Schreibstil vermitteln eine schlüssige und nachvollziehbare Handlung. Die kurzen Kapitel enden so, dass man einfach weiterlesen „muss“ und die Spannung ist von Anfang an da. Aufgrund verschiedener, aber auch unerwarteter, Wendungen bleibt der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten und endet in einem rasanten und überraschenden Finale. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Mordserie wirklich zu dem Täterprofil passend ist.
Ein Chris Carter Thriller, den ich in einem Rutsch durchlesen musste und warte nun ungeduldig auf einen 13. Band, der mit 99%iger Wahrscheinlichkeit einen Weg in meinem Bücherregal finden wird«
  8      0        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 11. September 2022 um 21:43 Uhr:
» Spannung vorprogrammiert

Wer die Bücher von Chris Carter kennt, weiß in etwa, was ihn bei der Lektüre dieses Buches erwarten wird.

Auch dieses Mal bekommen es Hunter und Garcia mit einem üblen Mordfall zu tun. Das Opfer wurde aufs übelste gequält, ehe es mit vielen Schmerzen qualvoll gestorben ist. Warum wurde die junge Frau das Opfer des Killers? Was bedeuten die Nachrichten, die sie vor ihrem Tod erhalten hat? Es gibt keinerlei Hinweise auf mögliche Spuren. Die Familienangehörigen sind zutiefst verstört und finden keinerlei Erklärungen, warum es die junge Frau getroffen hat.

Es dauert nicht lange, da gibt es bereits den nächsten Mordfall, der dem ersteren in seiner Brutalität und Inszenierung verblüffend ähnelt. Und wieder gibt es weder Hinweise noch Spuren auf einen möglichen Täter.

Hunter und Garcia, die bekannt dafür sind, anders an die Fälle heranzugehen und einen tieferen Blick in die Seele der Mörder zu haben, tappen hier lange Zeit im Dunkeln. Die Ermittlungen sind spannend. Es gelingt ihnen bestimmte Handlungen des Täters zu ahnen und vorherzusehen. Aber die Spurensuche ist mühselig.

Chris Carter schenkt uns auch dieses Mal beim Lesen nichts und lässt uns an der kompletten Palette der Emotionen der Opfer, der Angehörigen und auch der Ermittler teilhaben. Die einzelnen Kapitel lesen sich hintereinanderweg und die Spannung bleibt durchweg auf einem hohen Level. Interessant und aufschlussreich fand ich die Aufklärung. Hier stellt der Autor ein Tatmotiv dar, was man im Nachhinein zwar nicht verstehen, aber zumindest nachvollziehen kann.

Von mir gibt es eine erneute Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  7      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 6. September 2022 um 10:36 Uhr (Schulnote 1):
» „Blutige Stufen“ von Chris Carter, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 496 Seiten gelesen. Diese sind in 99 Kapitel eingeteilt. Es ist der 12. Teil der Hunter und Garcia Reihe.
Die erste Tote wird von ihrer Stiefschwester gefunden. Ob diese sich jemals von diesem grausamen Anblick erholt, ist fraglich. Die herbeigerufene Polizei sieht sofort, dass es ein Fall für die UV-Einheit und damit für Robert Hunter und Carlos Garcia ist. Im Körper der Toten wird eine Nachricht gefunden. Außerdem hat die Tote kurz vorher Nachrichten von einem Unbekannten sowie ein Video erhalten. Es bleibt nicht bei dieser einen sadistisch Ermordeten. Weitere Leichen werden in ähnlicher Art und ähnlichen Nachrichten gefunden. Hunter und Garcia sind ratlos. Natürlich wird das nächste Umfeld überprüft und alles unternommen, um den Täter schnell zu finden. Aber er ist ihnen immer einen Schritt voraus. Sie kommen schon knapp an ihre Grenzen, als sie eine Entdeckung machen, die ihnen den Täter zu stellen hilft.
Robert Hunter und seine Kollegen sind ein eingespieltes Team, egal, ob die direkte Vorgesetzte, Rechtsmedizinerin oder Spurensicherung. Alle sind sehr kompetent und engagiert. Da die erste Tote eine Afroamerikanerin ist, wird auch das Thema „Black Lieves Matter Bewegung“ angesprochen, ebenso wie Mobbing.
Die einzelnen Fälle geschehen nacheinander und werden sehr detailreich und mit allen grausigen Einzelheiten beschrieben. Schon nach dem 1. Kapitel habe ich meine Wohnungstür kontrolliert. Es war total gruselig, wie der Täter die Angst bei seinen Opfern schürt, bevor er zuschlägt.
Robert und Carlos sind beide sehr gute Ermittler, Robert versucht auf psychologische Weise das Tun des Täters zu erforschen und Garcia ist ein sehr verlässlicher Partner für Robert. Ihr Verhalten gegenüber den Angehörigen der Opfer ist sehr einfühlsam, auch wenn diese verständlicherweise manchmal etwas aggressiv reagieren.
Chris Carter ist auch mit diesem Buch wieder ein grausames, verstörendes, sehr spannendes Werk gelungen und ich frage mich immer wieder, wie man auf solche Ideen kommt. Bei jedem Buch denke ich, schlimmer kann es nicht kommen, aber es kann.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und rasant. Das Ende ist überraschend und nachvollziehbar.
Nur die kurze Buchbeschreibung auf der Rückseite fand ich etwas irritierend. „Bei der Autopsie entdeckt Hunter in der Toten etwas, das ihn an seine Schulzeit erinnert“ – das stimmt nicht.
Ich gebe eine absolute Leseempfehlung und freue mich auf das nächste Buch.«
  16      0        – geschrieben von Anett Heincke
Seite:  1 2 3
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz