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Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen
Verfasser: Chris Carter (13)
Verlag: Ullstein (1493)
VÖ: 18. August 2022
Genre: Thriller (7974)
Seiten: 496 (Taschenbuch-Version), 615 (Kindle-Version)
Original: Genesis
Themen: Angst (975), LAPD (25), Leichen (2926), Los Angeles (470), Schmerzen (157), Serienmörder (1180)
Reihe: Robert Hunter und Carlos Garcia (13)
Charts: Einstieg am 20. August 2022
Höchste Platzierung (1) am 22. August 2022
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 4 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
3 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
4 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
4 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 1)
4 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (14)     Blogger (7)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. September 2022 um 16:10 Uhr (Schulnote 1):
» Junge Menschen werden brutal ermordet und den Angehörigen wird, nach dem Auffinden der Leiche, eine Videobotschaft zugespielt. Diese Nachricht ist jeweils kurz vor dem Tod enstanden. Perfide treibt der Serientäter sein Unwesen, nicht nur vor, sondern auch nach dem Tod seiner Opfer.

Detective Robert Hunter von der LAPD und sein Partner Carlos Garcia versuchen den Täter zu überführen und geraten in einen Strudel von Ereignissen, die selbst sie zutiefst erschüttern.





Robert Hunter wird von einem starken Team unterstützt. Die UV-Einheit des LAPD, das erfolgreichste Dezernat im ganzen Land, wenn es darum geht Serienverbrechen aufzuklären. Das Team zieht an einem Strick, wenn es darum geht einen perfiden Killer zu stoppen. Sehr kompetent ermitteln die Detectivs im Bereich der Rechtsmedizin, Recherchen zu Verdächtigen und vor Ort, direkt bei den Befragungen und am Tatort.

Letzterer ist, wie immer in den Thrillern von Chris Carter, nichts für schwache Lesernerven. Ich habe schon viele Thriller dieser Reihe gelesen, doch dieser hier ist wohl einer der blutigsten, brutalsten und schonungslosesten. Sehr detailliert werden die Tatorte beschrieben und bei mir, als abgebrühte Thriller Leserin, war der Ekelfaktor oft hoch. Dazu kommt, dass die Passagen, bevor der Täter zuschlägt, sehr gruselig – spannend – bedrückend sind. Ich konnte mich richtig in die Opfer hineinversetzen. Man ist allein nachts zu Hause und plötzlich schreibt ein Unbekannter Nachrichten, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Gänsehaut! Was danach kommt, ist dann sehr, sehr brutal. Einmal mehr frage ich mich, wie ein Autor auf solche perfide Tötungsmethoden kommt? Die anschliessenden rechtsmedizinischen Details sind hervorragend recherchiert und nicht minder grausig als das «Davor». Doch es gibt auch tiefgründige Themen, die dezent in die Handlung eingeflochten wurden. So finden die Themen «Black Lieves Matter Bewegung» und «Mobbing» Platz in dieser Geschichte.

In «Blutige Stufen» laufen mehrere Fälle nacheinander ab, die sehr intensiv beschrieben werden. Man bekommt einiges mit aus dem Leben der Figuren, die Opfer des Serientäters werden. Genau, nach der zweiten Tat nach demselben Schema und ich dachte, dass sich die Art und Weise der Taten sich wiederholen, hat Chris Carter eine neue Variante bei Opfer Nummer 3 eingebaut. Langweilig wird es da definitiv nicht. Im Gegenteil. Immer wieder staune ich, wie der Autor auch beim zwölften Buch mit denselben Ermittlern immer wieder was Neues bringt und immer wieder einen draufsetzt. Puncto Plot, Charakterisierung und Spannung! Wieder einmal wurde mir in Erinnerung gerufen, weshalb Chris Carter einer meiner liebsten Thriller Autoren ist!

Ich mag den Schreibstil von Chris Carter unheimlich gerne. Denn er bringt die Handlung auf den Punkt. Obwohl er sehr detailliert beschreibt, gibt es nie langatmige Stellen. Ein ganz grosses Können ist zudem die Weiterentwicklung seiner Protagonisten. Robert Hunter, der einerseits ein grosses Gespür mit den Angehörigen der Opfer zeigt, kann auch anders. Er reagiert blitzschnell und seine herausragende Intelligenz lässt ihn Zusammenhänge erkennen, wo andere noch lange im Dunkeln tappen. Sein Partner Garcia ist der stille und verlässliche Part in diesem Dreamteam. Immer wieder mal musste ich schmunzeln über die manchmal skurrilen Zwiesprachen der beiden. Tatsächlich hat sich vor allem Robert Hunter weiterentwickelt, gegenüber seinen vorderen Fällen. Ich empfand ihn als reifer, gestandener und feinfühliger als zuvor.«
  17      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 4. September 2022 um 12:04 Uhr (Schulnote 1):
» Melissa Hawthorne wird auf bestialische Art ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Für die zuerst am Tatort eintreffenden Polizisten ist sofort klar, dass das ein Fall für die Spezialeinheit ist. Robert Hunter und Carlos Garcia werden mit den Ermittlungen betraut. Obwohl die beiden in ihrem Berufsleben einiges gesehen bleiben, gefriert ihnen beim Anblick von Melissas Leiche das Blut in den Adern. Die beiden ermitteln in alle Richtungen, doch der Täter scheint, außer der Zeile eines Gedichts, keinen Hinweis hinterlassen zu haben. Schon bald wird die nächste Leiche gefunden. Obwohl die Tötungsart sich stark von der ersten unterscheidet, ist sie nicht weniger grausam. Was treibt den Täter an und wann wird er erneut zuschlagen?

"Blutige Stufen" ist bereits der zwölfte Fall für Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie durchaus unabhängig voneinander lesen, da der Autor wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung einstreut. Wenn man allerdings an der beruflichen und privaten Weiterentwicklung der Hauptcharaktere interessiert ist, dann empfiehlt sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. 

Auch bei diesem Teil der Reihe ist man wieder sofort mitten im Geschehen, da der Autor es hervorragend versteht, sofort das Interesse am Fall zu wecken. Zunächst lernt man die künftigen Opfer ein wenig kennen und beobachtet, was sie gerade machen. Da sie sympathisch wirken, fiebert man mit ihnen mit, obwohl man bei einem Thriller von Chris Carter genau weiß, was sie erwartet. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen lieber nicht sein, da der Killer mit seinen Opfern nicht gerade zimperlich umspringt und ihnen einiges abverlangt. Da der Autor die Leichen detailliert beschreibt, hat man unwillkürlich die entsprechenden Bilder zu den letzten Minuten der Opfer vor Augen. Doch auch sonst treibt der Killer ein perfides Spiel, denn er schockt die Hinterbliebenen mit Videos, in denen sie den Todeskampf der Opfer hautnah miterleben können. 

Robert Hunter und Carlos Garcia stehen zunächst vor einem Rätsel, denn offenbar scheint der Killer seine Opfer willkürlich auszuwählen, da es auf den ersten Blick keine Verbindung gibt. Doch Hunter ahnt, dass es eine geben muss. Die Ermittlungsarbeit wird spannend beschrieben. Gemeinsam mit Hunter und Garcia versucht man das Rätsel zu lösen, doch das ist gar nicht so einfach. Man gerät früh in den Sog der Ereignisse und mag diesen Thriller erst aus der Hand legen, wenn man am Ende angekommen ist.

Ein absoluter Pageturner, der Chris-Carter-Fans begeistern wird!«
  15      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 3. September 2022 um 23:08 Uhr:
» Der zwölfte Fall für Hunter und Garcia. Und ja , eins der wenigen Bücher, auf die ich gespannt gewartet habe. Was ziemlich gemein ist, ich konnte nämlich nicht aufhören und jetzt ist es schon wieder vorbei .
Robert Hunter ist und bleibt einer meiner liebsten Protagonisten, die Mischung aus Verletzlichkeit und Intellekt macht ihn zu einem sehr spannenden Charakter und mit Gracia an seiner Seite, der für mich einer der verlässlichsten Protagonisten ist, ist dieses Gespann sehr ausgewogen, dennoch konträr, und zudem noch erfolgreich in der Ermittlungsarbeit. Ich finde es toll, dass Garcia so rundherum " unkaputt " ist. Er ist der absolute Gegenpol zu all den verletzten Charakteren , egal auf welcher Seite sie stehen.

Ich denke, man muss die Bücher von Chris Carter mögen – und definitiv vertragen können, die Beschreibungen der Opfer sind sehr detailliert und brutal. Ich gestehe ich bin seit dem ersten Buch ein großer Fan, und auch in diesem Buch habe bis auf eine winzige Kleinigkeit nichts zu meckern. Der Schreibstil ist -wow - absolut Chris Carter eben. Detailreich und trotzdem niemals langweilig, subtil und dennoch sehr direkt und manchmal brutal. Sämtliche Spannung läuft über die Ermittlungsergebnisse, und das hautnahe Erleben der Ermittler. Auch einige AHA und AUWEIA Erlebnisse sind zu verzeichnen, da der Autor geschickt Wendung um Wendung und Verdächtigen um Verdächtigen präsentiert. Einen losen Faden gibt es, (die winzige Kleinigkeit zu meckern hihi). Der Mann vor Josies Fenster bekommt keinerlei Erklärung, ansonsten finde ich alles absolut ..
Tja und hier fehlt mir gerade das passende Wort. Die Mortalitätsrate in seinen Büchern ist schon hoch, und die Brutalität der Morde ebenfalls, sodass die üblichen Adjektive irgendwie nicht passend erscheinen. Fremdgruselig, passt für mich am ehesten, sitze ich doch gemütlich auf dem Sofa und erlebe all diese wirklich schlimmen Szenen von einem sicheren Plätzchen aus, trotzdem sorgt der Schreibstil des Autors dafür, dass man (leider *grusel) sofort in die Geschichte hineingezogen wird und alles durch die Plastizität seiner Ausdrucksweisen und Beschreibungen hautnah miterlebt.

Das Buch ist spitze und ich bin und bleibe ein Riesenfan dieser Serie und des Autors. Unverwechselbar sowohl in den Protagonisten , als auch im Schreibstil bleibt Chris Carter für mich die Nummer 1.

Fazit: Noch sooo lange warten auf Band 13 :)«
  11      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 3. September 2022 um 11:41 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner. Und dieser Fall bringt selbst die erfahrenen Ermittler an ihre Grenzen, denn die Leichen sind furchtbar zugerichtet und brutal ermordet worden. Schlimmer noch ist, dass die Angehörigen auch noch Videos vom Leiden zugesendet bekommen. Wer hat so viel Hass in sich und wie hängen die Fälle zusammen?
Meine Meinung:
Wenn man Chris Carter liest weiß man, dass es heftig wird, aber hier hat der Autor nochmal richtig einen drauf gelegt. Das Buch besser gesagt die Fälle sind ultra brutal. Das Buch ist mega spannend und man tappt wie die Ermittler im Dunkeln und das wirklich bis kurz vor Schluss. Der Schreibstil ist mitreißend, die kurzen Kapitel verführen immer noch ein Kapitel und dann noch eins zu lesen. So soll ein Thriller sein. Fesselnd, spannend und mit überraschender Lösung.
Fazit:
Heftig«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 3. September 2022 um 10:24 Uhr (Schulnote 1):
» Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia von der Ultra Violent Crimes Unit des LAPD, haben es wieder mit einem Serienkiller zu tun. Die blutige Leiche einer jungen Frau wird an einem Angelhacken auf gehangen aufgefunden. Bald stellt sich heraus, dass die blutige Ermordung nicht das Einzige ist, was ihn zu dieser Tat antreibt. Für ihn sind die Angst, der Schmerz und der anschließende Tod eine Lektion für sein Opfer, und er ist ihr Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam aufgefunden wird, fragen sich Hunter und Garcia wie viele Opfer es noch geben wird.

Blutige Stufen ist der 12. Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter.

Robert Hunter ist zurück, ich mag die Reihe einfach gerne, auch wenn sie eigentlich vor Klischees so strotzt. Hunter ist wieder der außergewöhnliche, alles überragende Superermittler, auch wenn ich finde, dass es diesmal nicht ganz so herausgekehrt wurde. Auch seine Schlafstörungen und seine bisherige Karriere wurden nicht so ausufernd und immer wieder thematisiert wie sonst. Und vor allem sein Partner Garcia wirkt hier diesmal nicht nur als Beiwerk, der nur dazu dient seinen Partner nochmal besonders glänzen zu lassen. Für mich daher eine echte Verbesserung zu den Vorgängern.

Der Fall selbst, spart wie immer nicht mit Blut und außergewöhnlichen Mordmethoden, und ist spannend erzählt. Der Täter hat eine Mission, seine Opfer sollen Todesangst und Schmerz verspüren, und erst dann wartet der Tod auf sie. Aber warum treibt der Mörder dieses grausame Spiel mit seinen Opfern. Schnell war mir klar was die Motivation war, aber den eigentlichen Hintergrund und den Täter hatte ich so nicht auf dem Schirm, was mir sehr gut gefallen hat.

Auch in diesem Teil gibt es natürlich wieder einen Showdown mit Hunter, den ich sehr spannend fand und auch wenn ich mit dem Ausgang des Showdowns dann irgendwie gerechnet habe, konnte er mich doch begeistern.

Mein Fazit:

Ein spannender 12. Teil, der mich wie seine Vorgänger begeistern konnte.«
  14      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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