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Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen
Verfasser: Chris Carter (13)
Verlag: Ullstein (1511)
VÖ: 18. August 2022
Genre: Thriller (8094)
Seiten: 496 (Taschenbuch-Version), 615 (Kindle-Version)
Original: Genesis
Themen: Angst (989), LAPD (25), Leichen (3013), Los Angeles (480), Schmerzen (157), Serienmörder (1199)
Reihe: Robert Hunter und Carlos Garcia (13)
Charts: Einstieg am 20. August 2022
Höchste Platzierung (1) am 22. August 2022
Zuletzt dabei am 4. Oktober 2022
Erfolge: 6 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
3 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
7 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
6 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 1)
5 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (18)     Blogger (8)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. November 2022 um 17:17 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr grausame Taten und intelligente Ermittlungsarbeit...

"Blutige Stufen" der neue 12. Band der "Hunter & Garcia" Reihe ist im September in Deutchland erschienen.

Der Autor - Chris Carter wurde in Brasilien geboren, ist jedoch nach seinem Schulabschluss mit seinen Eltern, in die USA eingewandert.
Dort studierte er in Michigan Forensik, das Studium beendete es erfolgreich. Er arbeitete für Jahre als Kriminalpsychologe der Staatsanwaltschaft.
Seine kreative Seite zeigte er als Gitarrist einer bekannten US-Band.
Heute lebt und arbeitet er als "Vollzeit-Schriftsteller" in England.

Zum Inhalt:
Die atemlose Jagd nach einem Mörder, der seine Opfer quält & mit unglaublicher Gewalt foltert.
Das Ermittlerteam Hunter und Garcia wird hier besonders gefordert.
Die Tätersuche ist komplizierter als angenommen & bringt nicht nur das Ermittlerteam an seine Grenzen.

Mein persönlicher EIndruck

Der Autor war mir schon bekannt. Allerdings hatte ich nicht alle seiner Bücher bisher gelesen. Absolut nvorengenommen nahm ich die Lektüre in die Hand und war gespannt, wie mir die Story gefallen würde.

Die äußere Aufmachung:
ist mit seinen knalligen Farben, dem in knallrotem Buchstaben plazierte Titel und durch den ebenfalls übergroßen, mittig plazierten Autorennamen ein Wegweiser für alle Thriller Fans.

Aufbau, Personen, Erzählstil, Spannung:
Gleich zu Beginn, eine Trigger-Warnung vom dem Schriftsteller selbst. ( Bitte ernst nehmen )
Es warnicht sofort klar, worauf sich diese Warnung in der sich entfaltenden Story bezieht.
Nach abgeschlossener Lektüre, stimme ich dieser jedoch zu 100% zu.
Der logische Aufbau, die stringente Beschreibung von Details jeglicher Coleur, machen dieses Buch zu einer wirklich fesselnden Lektüre.
Die Tatortbeschreibungen nehmen mich mit und ich sehe die grausamen Szenen vor meinen inneren Augen.
Neben den beschriebenen Taten sind jedoch auch die beschriebenen,persönlichen Schicksale, sehr spannend zu lesen.
Der Autor versteht es seine Leserschaft in aktive "Ermittler" zu verwandeln.
Bis zur letzten Seite poppen immer Wendungen & Twists ins Spiel & können mich immer wieder aufs Neue, überraschen.
Diese Erzählweise ist sehr flüssig lesbar und lässt mich das Buch nur ungern zur Seite legen.
Die deutsche Übersetzung ist sehr gut gelungen.

Zusammenfassung:
Ein sehr gut gelungener 12. Band der Hunter/Garcia Reihe.
Um der Handlung folgen zu können sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. Diese Lektüre ist sicher nicht für sensible Menschen geeignet.
Hierfür ist es wirklich zu detailliert und schohnungslos brutal geschrieben.

Fazit:
Ein sehr gelungener Thriller, der neben den grausamen Handlungen durch seine interessanten psychologisch-faktischen Einstreuungen punktet & mich immer wieder überraschen konnte.
Ich vergebe ausgezeichnete 5* Lesesterne verbunden mit einer Leseempfehlung für "Thriller-Fans", die gerne überrascht werden.

ISDN: 978-3548064475
Deutsche Veröffentlichung: 01.September
Deutsche Übersetzung: Sybille Uplegger
Verlag: Ullstein
Formate: CD, Elektr., Taschenbuch«
  15      0        – geschrieben von JoanStef
 
Kommentar vom 5. November 2022 um 16:23 Uhr (Schulnote 1):
» Unglaublich spannend

Inhalt & Handlung:
Die “Ultra Violent Crimes Unit“ des LAPD wird zu einem besonders grauenhaften Mord gerufen: eine Frau war unter massiver Gewalteinwirkung in ihrem Haus an einem Angelhaken aufgehängt und dadurch getötet worden, zudem wird in der Leiche eine Nachricht gefunden, die wie ein Auszug aus einem Liebesgedicht anmutet. Außerdem wird der geschockten Schwester des Opfers einige Tage nach dem Mord ein verstörendes Video geschickt, in dem die Ermordung der Frau zu sehen ist. Als kurz darauf ähnlich bestialisch zugerichtete Leichen gefunden werden, wird klar, dass es sich beim Täter um einen äußerst gut organisierten Serienmörder handeln muss! Detective Hunter, Leiter der UV-Einheit und sein Partner Garcia, haben vorerst keine Anhaltspunkte zur Identität des Killers, der sich für seine Opfer als deren Lehrmeister und Mentor zu erkennen gibt.

Schreibstil:
Chris Carter ist ein Mann vom Fach, der sein profundes psychologisches Wissen in seine Bücher einfließen lässt. Was dabei herauskommt, ist ein gut beschriebenes, höchst spannendes Werk, dass mit allen möglichen psychologischen Raffinessen aufwartet. Die grauenhafte Beschreibung der Mordopfer ist an Brutalität kaum erträglich, zudem wird die Anspannung bei der Jagd auf den Mörder direkt auf den Leser übertragen. Gut gemacht auch der Showdown am Schluss, der mit einer überraschenden Wendung aufwartet.

Charaktere:
Detective Hunter musste bereits in jungen Jahren die Ermordung seiner Eltern miterleben, das verleiht ihm ein hohes Maß an Empathie für die Angehörigen der Opfer. Er hat leidet unter massiv ausgeprägter Schlaflosigkeit, diese Zeit nutzt er, um sich auf allen möglichen Gebieten ein umfangreiches Wissen zuzulegen, sein nahezu fotografisches Gedächtnis kommt ihm dabei zugute! Trotz seiner exzellenten Allgemeinbildung wirkt er jedoch nie überheblich oder abgehoben. Im Gegenteil, er ist stets bescheiden und bestrebt, seine Fälle in möglichst kurzer Zeit optimal zu lösen, wobei er furchtlos und vor allem selbstlos agiert. Der Erfolg seiner UV-Einheit gibt ihm Recht, ist ihre Erfolgsquote doch besser als jene des FBIs.

Cover:
Auf den ersten Blick sieht das Cover mit seinen prominenten Lettern recht unspektakulär aus, eben nach einem typischen Chris Carter Cover. Bei genauerer Betrachtung erkennt man erst auf dem Hintergrund die grusligen Details eines massakrierten Körpers! Toll gemacht!

Autor:
Chris Carter wurde als Sohn italienischer Einwanderer in Brasilia geboren, nach seinem Schulabschluss nimmt er das Studium der forensischen Psychologie in Michigan auf, um danach als Kriminalpsychologe die Staatsanwaltschaft zu unterstützen. Aus dieser Zeit schöpft er einen Großteil seiner Inspiration für seine späteren Werke als Autor. Nach seiner Tätigkeit als Kriminalpsychologe widmete er sich seiner Karriere als Gitarrist, die ihn nach London verschlug. Hier begann er auch zu schreiben, und lebt dort auch heute noch als Vollzeit –Autor.

Sprecher:
Wie bei allen anderen Werken Chris Carters, die ich bisher gelesen habe, ist auch hier Uwe Teschner als Sprecher im Einsatz. Allein seine sonore, nüchterne Stimme gibt dem Ganzen einen zusätzlichen gruseligen Touch. Zudem spielt Teschner mit seiner Stimme, er ahmt stimmlich die jeweilige Gefühlsregung der jeweiligen Person nach, das verleiht dem Hörbuch besondere Authentizität. Was hier noch dazukommt ist, dass er durch seine Stimmfärbung im Bezug auf den Täter den Leser gekonnt in die Irre führt, und letzten Endes dem Hörbuch noch zusätzlich eine besondere Wendung verleiht, die bei einem Printexemplar nicht vorhanden ist. Um nicht zu spoilern, möchte ich hier nicht näher darauf eingehen, jeder, der diesem Hörbuch gelauscht hat, wird verstehen, was ich hier meine!

Meinung:
Dieses Buch ist eines meiner persönlichen Highlights in diesem Jahr! Es umfasst alles, was einen guten Thriller ausmacht: einen überaus sympathischen, kompetenten Ermittler, einen unglaublich spannenden, nervenzerfetzenden Plot, verblüffende Wendungen und schließlich eine schlüssige, interessante Auflösung des Falles. Zudem leistet Uwe Teschner als Sprecher exzellente Arbeit. Das Tempo der Geschichte steigert sich immer mehr, sodass alleine vom Zuhören der persönliche Stresspegel steigt. Was ich an diesem Buch so verblüffend finde, ist, dass es bei diesem Buch in keiner Phase zu irgendwelchen unnötigen Längen kommt: man wird schonungslos quasi in medias res geworfen und findet gleich mal in einer grotesken Situation mit einer übelst zugerichteten Leiche wieder, aber auch danach geht es Schlag auf Schlag - fast schon im Minutentakt werden hier Mordopfer präsentiert, eines abartiger zugerichtet als das andere. Ohne Verschnaufpause wird sogleich aber wieder die Perspektive geändert und man wird Ohrenzeuge, wie sich der Täter bereits sein nächstes Opfer sucht: Langeweile sieht definitiv anders aus!

Persönliche Kritikpunkte:
Zwar wird ein Täter präsentiert, ob diese Person kräftemäßig überhaupt in der Lage ist, die Taten auszuführen, wage ich allerdings zu bezweifeln, auch wenn ein jahrelanges Fitnesstraining, eine Ausbildung in Krav Maga und eine Ernährungsumstellung vorangegangen sein mochte. Zudem frage ich mich, wozu hier ein halbes Jahr tägliches Schießtraining absolviert worden war, wenn man ohnehin nicht beabsichtigt, dieses einzusetzen?
Weiteres verstehe ich nicht ganz die Vorgangsweise des allerersten Mordes: während alle anderen äußerst grauenvoll ausgeführt wurden, war dieser praktisch eine Kopie eines unspektakulären Selbstmordes, warum diese Abweichung? Hierfür hat mir eine Erklärung gefehlt!

Fazit:
Ein überaus spannender Thriller, allerdings sollte man dafür mit guten Nerven gesegnet sein!«
  23      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 18. Oktober 2022 um 8:09 Uhr (Schulnote 1):
» Die Detective der Sondereinheit LAPD Robert Hunter und Carlos Garcia bietet sich ein Bild des Schreckens, als sie zu einem Tatort gerufen werden.
Ein Täter lässt seine Opfer auf brutalste Weise leiden und weidet sich an ihrer Angst.
Als weitere Menschen bestialisch ermordet werden, suchen die Ermittler nach Gemeinsamkeiten der Opfer. Jeder wurde auf eine andere Art umgebracht. Das macht es extrem schwierig. Zumal sie nicht wissen, wann und wo er wieder zuschlagen wird.
Ein sehr komplexer Fall, der alle an ihre Grenzen bringt.

Chris Carter ist ein Meister seines Fachs. Der Thriller bringt nicht nur die Ermittler an ihre Grenzen. Auch ich musste schwer schlucken und immer wieder das Buch aus der Hand legen.
Der Mörder agiert auf brutalste Weise und die Ermittler stehen lange vor einem Rätsel.
Stück für Stück fügen sich die Erkenntnisse wie Puzzleteile zusammen, um dann noch wiederum zerlegt zu werden.
Die Spannung ist extrem hoch und wird durchgehend gehalten.
Sehr detailliert sind die Beschreibungen und definitiv nichts für schwache Nerven.
Der Täter zieht alle Register und ist durch nichts aufzuhalten. Sein Hass ist unendlich groß.
Durch die kurzen Kapitel wird das Tempo enorm hochgehalten. Auch wenn das Buch fast 500 Seiten hat, wird es nicht einmal langweilig.

Fazit: Dieser Thriller hat mich von Anfang an in Atem gehalten. Er besticht durch Spannung, spart aber nicht an detaillierten Beschreibungen.
Es zeigt die Abgründe des Bösen. Ist definitiv aber nichts für schwache Nerven.
Bis zum Schluss ahnt man nicht, wer dahinter stecken könnte. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne«
  8      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 4. Oktober 2022 um 21:10 Uhr (Schulnote 1):
» 🌟Eine handwerklich hervorragende Erzählung!🌟




Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia jagen einen perfiden Serienkiller. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit …




Ich bin ein großer Fan von Chris Carter und konnte es nach dem elften Band nicht erwarten, endlich eine Fortsetzung in meinen Händen zu halten. Chris Carter ist mit seinem zwölften Band ,,Blutige Stufen" eine gelungene Thriller-Erzählung gelungen, er hat es wieder einmal geschafft, mich mit seiner extrem spannenden Geschichte in den Bann zu ziehen und mir so ein absolutes Lesevergnügen und Highlight beschert. In diesem Thriller habe ich mehrere Facetten an Emotionen durchlebt, der Inhalt ist wie seine Vorgänger sehr beklemmend und abgrundtief böse, für Nervenkitzel wurde reichlich gesorgt. Der zwölfte Hunter-und-Garcia-Thriller ist am 01.09.2022 im Ullstein-Verlag erschienen und beinhaltet 496 Seiten pure Spannung, die mir regelmäßig Gänsehaut beschert haben. Für mich ist die Serie um die Detectives von der Spezialeinheit für brutale Verbrechen des LAPD eine der brutalsten, besten und erfolgreichsten Thriller-Reihen. Ich verfolge diese seit dem ersten Band und ich bin immer wieder aufs neueste schockiert, was der Autor für krasse Ideen hat, die er für seine Leser/innen aufs Papier überträgt.

In diesem verstörenden, blutigen und psychologisch hervorragend ausgefeilten Thriller sorgen nicht nur entsetzlich zugerichtete Leichen für reichlich schockierende Momente, dessen Täter Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia vom LAPD Ultra Violent Crimes schnellstmöglich fassen müssen. Auch das Thema psychische Gesundheit, speziell Depressionen, wurde hier sehr gut eingearbeitet und sorgt für psychologische Tiefe. Da Chris Carter selbst ein tragisches Erlebnis zu verarbeiten hatte, kommt dieser Punkt sehr realistisch zur Geltung. Jahrelang hat er als Kriminalpsychologe für die Polizei in Los Angeles gearbeitet und somit eine Menge interessantes Fachwissen eingearbeitet. Dies macht seine Ermittler auch so einzigartig, weshalb die Geschichte viel mehr zu bieten hat als erschreckende Fiktion, einen hochgradig gestörten, jedoch perfiden Killer und blutige, sehr detaillierte Morde. Für Zartbesaitete sind diese Beschreibungen mit Sicherheit nichts, deshalb sollte man wirklich mit sehr verstörenden Bildern klarkommen.

Der Thriller ist exzellent verzwickt und kein bisschen vorausschaubar. Obwohl ich mir regelmäßig meine Gedanken über die Motive des Täters gemacht habe, wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Geniale Wendungen, 99 kurze Kapitel und Cliffhanger an den richtigen Stellen haben es mir schwer gemacht, mich von dem Buch zu trennen. Ein abwechslungsreicher Perspektivenwechsel der furchtlosen Detectives, der Opfer und auch später vom perfiden Täter, der sich selbst als Mentor bezeichnet, sorgen für einen rasanten Lesefluss. So konnte ich mich bestens in die Lage der jeweiligen Protagonisten hineinversetzten. Auch hier erhielt ich eine Menge Einblicke in menschliche Abgründe.

Das Ermittlerduo Hunter und Garcia steht vom ersten verstörenden Mord an vor einem Rätsel, als eine grausam zugerichtete Frauenleiche aufgefunden wird. Vorher gefoltert und anschließend bizarr drapiert, findet Hunter eine Botschaft in Form eines kleinen Gedichts. Dies wird anschließend zum Markenzeichen des Killers, denn es wird eine Mordserie draus. Da alle Opfer auf verschiedene, grauenhafte Weise gefoltert und ermordet werden, suchen die Detectives nach Zusammenhänge, die mich bis zum Schluss auf Trab gehalten haben. Es entwickelt sich ein rasanter Spannungsbogen, besonders die Parallelhandlungen beschleunigen die Handlung enorm. Neben reichlich blutigen Stufen ist es Chris Carter wieder einmal hervorragend gelungen, eine handwerklich gute Erzählung bis hin zur stimmigen Auflösung zu schildern. Ein flüssiger, bildlicher und detaillierter Schreibstil hat mich in eine dunkle Welt eintauchen lassen und mir so unterhaltsame Lesestunden beschert. Von mir glasklare fünf Sterne plus!
🌟🌟🌟🌟🌟«
  18      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 25. September 2022 um 16:06 Uhr (Schulnote 1):
» brutal

Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia werden zu einem Leichenfund gerufen. Die junge Frau wurde wie ein Fisch an einem Haken aufgehängt. Wer hat die arme Frau so leiden lassen und warum? Doch es bleibt nicht bei dieser einen übel zugerichteten Leiche. Schon bald taucht das nächste Opfer des so genannten Mentors auf. Robert und Garcia ermitteln in alle Richtungen, finden jedoch keine Gemeinsamkeit beider Opfer. Werden sie den Mentor stoppen bevor er sein nächstes Opfer tötet?

Dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war mega spannend und flüssig geschrieben. Die gewohnten brutalen Morde haben auch hier nicht gefehlt und sind nichts für schwache Nerven. Bei Chris Carter geht es immer sehr brutal und blutig zu. Auch ich habe versucht herauszufinden was die einzelnen Opfer verbindet, doch mit dieser Antwort, die uns der Autor offenbart, hätte ich so nicht gerechnet. Oft frage ich mich bei den Büchern von Chris Carter, wie es echte Polizisten aushalten, solche Opfer sehen zu müssen und welche Fälle ihn zu seinen Büchern inspirieren, denn er war Kriminalpsychologe bei der Staatsanwaltschaft. Aber ich bin schon gespannt, was uns in seinem nächsten Buch erwartet. 5 von 5*.«
  11      0        – geschrieben von dru07
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