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Mord mit Sahne 1 - Garniert mit Mord
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Mord mit Sahne 1 - Garniert mit Mord« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2022 um 10:16 Uhr (Schulnote 3):
» „Garniert mit Mord“ von Jenn McKinlay, dp Verlag, habe ich als ebook mit 208 Seiten gelesen, die in 21 Kapitel eingeteilt sind. Am Schluss findet man noch Rezepte und Informationen über die Autorin. Es ist der 1. Teil der‘ Mord mit Sahne-Reihe‘.
Angie und Mel sind Besitzerinnen von Fary Tale Cupcakes, ihr alter Schulfreund Tate ist Teilhaber. Dieser will nun heiraten, seine Verlobte Christie ist eine berühmte Designerin und dementsprechend arrogant. Sie bestellt im Laden neue Kreationen von Cupcakes für ihre Hochzeit und führt sich unmöglich auf. Als Mel sich im Studio mit ihr treffen will, findet sie Christie tot vor. In ihrer Hand noch der Rest eines Cupcakes. Um Schaden von ihrem Geschäft abzuwenden, ermittelt Mel selbst etwas in Christies Umfeld.
Der Einstieg in das Buch ist mir etwas schwergefallen, auch weil ich Angie und Mel, obwohl verschieden, erstmal nicht auseinanderhalten konnte. Nach kurzer Zeit hat sich das gegeben. Die beiden und Tate sind alte Schulfreunde und treffen sich immer noch zu gemeinsamen Filmeabenden, obwohl sie unterschiedliche Entwicklungen genommen haben. Tate ist ein erfolgreicher Investmentanalyst und stinkreich und die beiden Frauen haben ihren sehr erfolgreichen Laden. Es ist schön, dass die Freundschaft über so viele Jahre besteht und alle nach ihren Studien wieder in Scottsdale gelandet sind. Bemerkenswert fand ich die vielen Filmzitate, mit denen die drei oft kommunizierten.
Mels Mutter wirkt immer etwas überdreht und denkt schon seit der Schulzeit, ihre Tochter und Tate sind oder werden ein Paar. Nun denkt sie auch noch, Mel hätte den Mord begangen und sucht schon nach einem Verteidiger. Sie hat mich meistens genervt.
Im Gegensatz zu Mel hat Angie eher ein aufbrausendes Temperament, sie hat sieben Brüder, gegen die sie sich immer behaupten musste und immer noch muss. In einen davon ist Mel verknallt. Außerdem gibt es noch Onkel Stan, der die Ermittlungen leitet. Die Brüder sind auch gewöhnungsbedürftig. Es ist ja nett, dass sie auf ihre einzige Schwester aufpassen, aber ihr Handy orten und ihr ständig sagen wollen, was sie zu tun und zu lassen hat, nervt mächtig. Sie ist schließlich erwachsen.
Tate mag ich, er ist sehr sympathisch beschrieben. Wahrscheinlich wäre er mit Christie sowieso nicht glücklich geworden, sie waren total verschieden. Er ist kein bisschen arrogant oder bösartig.
Das Buch hat mir gut gefallen, es ist unterhaltsam und nicht allzu ernst zu nehmen. Es gab immer wieder neue Wendungen mit neuen Verdächtigen. Nebenbei kam es immer wieder zu Streitereien und Konkurrenzgerangel zwischen dem Fary Tale Cupcakes und der Besitzerin einer Bäckerei, die zwar ziemlich kindisch, aber doch amüsant waren.
Gegen Ende wurde es dann noch spannend und die Aufklärung hat mich doch etwas überrascht.
Der Schreibstil war gut und flüssig. Allerdings gab es einige stilistische Schwächen oder auch Übersetzungsfehler.
Das Cover gefällt mir sehr und passt zu einem Cosy Crime.«
  15      1        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 19. September 2022 um 0:56 Uhr (Schulnote 1):
» Ein mörderisch süßer Krimi der Lust auf mehr macht

Cupcakes zum Sterben schön

Melanie Cooper und Angie DeLaura leben endlich ihren Traum als stolze Besitzerinnen der Fairy Tale Cupcakes-Bäckerei aus. Ihr erster großer Auftrag ist auch ein gutes Geschäft - fünfhundert Cupcakes für die Hochzeit einer Modedesignerin. Der einzige Wermutstropfen ist die anspruchsvolle Braut, die auf Originalrezepten für die Cupcakes besteht.

Als Mel die zukünftige Braut tot in einem Cupcake findet, wird sie sofort zur Hauptverdächtigen. Die Polizei glaubt, dass eine geheime Zutat in den Cupcakes ihren Tod verursacht hat. Um Mel und ihr Geschäft zu retten, müssen die Damen den wahren Mörder finden - bevor der Cupcake-Killer jemand anderen umbringt...

Das Cover ist sehr farbenfroh, was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, besonders die extragroßen Buchstaben am Kapitelanfang und die eingezogenen Satzanfange finde ich sehr schön, da es den Text etwas auflockert. Die Story ist ganz nach meinem Geschmack, da für mich Krimis und süße Sachen zusammen gehören. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der Cosy-Krimis mag und auf kulinarische Krimis steht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.«
  10      0        – geschrieben von Didi99089
 
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