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Die Winzerin 2 - Gretas Geheimnis
Verfasser: Nora Engel [Danela Pietrek] (2) und Nora Engel [Tania Krätschmar] (2)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1558)
VÖ: 17. August 2022
Genre: Historischer Roman (6316)
Seiten: 432 (Taschenbuch-Version), 433 (Kindle-Version)
Themen: Entscheidungen (2353), Erbschaft (695), Geheimnisse (5601), Hochzeit (1878), Rheinland-Pfalz (34), Studenten (1385), Testament (145), Wein (105), Winzer (45)
Reihe: Die Winzerin (Nora Engel) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Winzerin 2 - Gretas Geheimnis« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2022 um 8:23 Uhr (Schulnote 1):
» Nora Engel hat es geschafft das auch der 2.Band mich mitgerissen hat und ich mich schon auf den finalen Band freue.

Im 2.Teil von Die Winzerin : Gretas Geheimnis begleiten wir sie auf ihrem Weg durchs Leben , als Winzerin , Frau und Mutter.

Die Geschichte ist schön geschrieben, emotional , witzig , lehrreich und man fiebert mit. Ich glaubte mich in Mitten der Geschichte zu befinden.

Matse ihr Ziehbruder und Adele haben mir ebenso gefallen , wie ihre Kinder. Ich hatte viel Freude über sie zu lesen. Manches mal hätte ich Greta gern zugerufen , denke auch mal an dich.

Ein schönes Buch , was mir tolle Lesestunden geschenkt hat.

Ich freu mich aufs große Finale.«
  6      0        – geschrieben von Minzeminze
Kommentar vom 4. September 2022 um 12:00 Uhr (Schulnote 6):
» Meine Meinung:

*Gretas Achterbahnfahrt der Gefühle*

Weingut Freudberg von 1975-2000

Der zweite Teil um die Winzerin Greta kommt so ganz anders daher, als ich gedacht hätte. Ihr leiblicher Vater Fritz Freudberg war in meinen Augen nicht der beste Charakter. Welcher liebevolle Vater würde schon das Erbe mit einer Zwangsheirat verbinden? Hätte bei einem guten Vater nicht das Glück der Tochter oberste Priorität? Ich denke gerade an die Zeit, in der Greta bei den Hellerts als billige Arbeitskraft ihr Leben gefristet hat. Ohne Ausbildung und Möglichkeiten ihre Träume auszuleben. Fritz Freudberg wusste sehr wohl Bescheid. Ihn selbst verband mit den Hellerts eine jahrelange Fehde.

Greta könnte glücklich sein mit ihrem Robert. Durch Intrigen wurde das verhindert. Sie hat tatsächlich Bruno Bachstern geheiratet, um ihr Erbe antreten zu können. Der Kellermeister Bruno ging mir manchmal mit seinen Launen auf den Nerv. Gretas Verhalten hat mich einige male sprachlos gemacht. Ich konnte aber ihr Handeln verstehen. Kommt sie doch schon aus einer Familie, bei der Robert und der wunderbare Matse ihre einzigen Ansprechspartner waren. Gerade das Wiedersehen mit Matse hat mich in diesem Band sehr gefreut. Der sensible Junge traut sich nun sein Leben zu führen, welches für ihn bestimmt ist. Hate einen sehr guten Draht zu Gretas Kindern. Gretas Sohn und ihren drei Töchtern kann der Matse keinen Wunsch abschlagen. Nun fragt man sich schon, wie aus einer eigentlich lieblosen Ehe vier Kinder entstehen. Um das zu erfahren bitte ich Euch, die Weinberge selbst zu besuchen. Ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen.

Beachtung und Liebe zu bekommen ist für Greta sehr wichtig. Hat sie doch was das betrifft eine richtige Hungerkur hinter sich. Ihre Großmutter Adela ist stets liebevoll und zeigt viel Verständnis. Die alte Dame bewundert Gretas Talent die Winzerei zu führen. Weist sie immer wieder darauf hin, nicht vergessen zu leben. Auch ihre Ziehmutter Elfriede ist mir nun richtig ans Herz gewachsen. Sie ist dieses mal über sich selbst hinausgewachsen.

Diese Geschichte hat mir einige Tränen entlockt. Vor Gretas Fähigkeiten ziehe ich meinen Hut. Ihr Umgang mit den Arbeitern auf ihren Weinbergen ist herzlich. Sie verzeiht Menschen, die ihr übel mitgespielt haben. Das ist in meinen Augen eine ganz besondere Gabe. Sie hält an einer Ehe fest, die die reinste Achterbahn darstellt. In Brunos Gegenwart fühlt sie sich immer etwas befangen.

Manchmal kam es ihr vor, als ob ihre Seele in seiner Nähe auf Zehenspitzen ging. Seite 345

Dennoch konnte ich stellenweise auch Bruno verstehen. Die Beiden erinnerten mich ein bisschen an Prinz Charles und Lady Diana.
Fazit:

25 Jahre habe ich Greta durch dick und dünn begleitet. Habe ihre Kinder aufwachsen sehen. Einige alte Bekannte wieder getroffen. Songs aus über zwei Jahrzehnten gehört. Und nun bringe ich den Song Seasons in the Sun nicht mehr aus dem Kopf.

Ich empfehle ein gutes Tröpfchen Wein. Käse dazu muss nicht sein. Aber dieses Buch.

Herzlichen Dank Danela Pietrek und Tania Krätschmar. Ich freue mich sehr auf das Finale.«
  14      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 31. August 2022 um 12:09 Uhr (Schulnote 2):
» Gretas Geschichte geht weiter, um an ihr Erbe zu kommen hat sie Bruno geheiratet. Die Ehe funktioniert, nicht mehr und nicht weniger. Es ist keine große Liebe, dafür kennen sie sich zu wenig und haben außer dem Wein auch nicht viel gemeinsam. Eine Ehe wie man sie im persönlichen Umfeld selten sieht, meistens ist sie in Romanen angesiedelt. Dadurch ist der Blickwinkel auch ein anderer, es entsteht mehr Verständnis für die einzelnen Figuren, für Handlungen die man sonst eher negativ beurteilen würde. Die Fortentwicklung von Greta erscheint folgerichtig, aus einem jungen Mädchen das emotional misshandelt, deren Kraft ausgebeutet wurde, ist durch Zuwendung und Anerkennung eine starke junge Frau geworden. Die Liebe zu ihren Kindern, die Herausforderung durch die Arbeit, das alles macht sie selbstbewusst.

Diese Wandlung haben die Autorinnen sehr detailliert und nachvollziehbar beschrieben. Greta ist eine herausragende Figur, sie ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte die sich über drei Bände zieht. Die Aufteilung ist gut gelungen. Die Anfangsjahre bis zur ersten großen Änderung in ihrem Leben war der erste Band. Er fand seinen Abschluss im Erbe. Die Entscheidung, ihre Folgen und die Entwicklungsjahre sind Thema des zweiten Buchs. Es endet mit einer in sich ruhenden, entscheidungsfreudigen Frau mit fast erwachsenen Kindern die sich jetzt auch auf sich selber konzentriert. Der Schluss ist diesmal offener, wie entscheidet sie sich in ihrem Privatleben. Trotzdem haben die Autorinnen wieder eine Art Schluss geschafft. Die Fragen in diesem Buch sind beantwortet. Ein Teil der Nebenfiguren ist aus erzählt, die übrigen können im nächsten Band folgen. Wenn man will könnte man die Geschichte des Weinguts und der Familie von Greta über Generationen weiter erzählen.

Die zentrale Fragen drehen sich um Greta, welche Entscheidungen trifft sie für ihre Zukunft werden anscheinend im dritten Band beantwortet.

Das Buch ist für meine Generation eine Zeitreise, Erinnerungen an Musik, Politik und gesellschaftliche Fragen werden geweckt, für Jüngere ist die Playlist am Ende des Buchs interessant, welche Musik wurde da gespielt, wonach wurde getanzt. Die anderen Themen kennen sie aus dem Unterricht oder das Internet beantwortet Fragen. Aber Musik ist meiner Meinung nach Generationenübergreifend.«
  14      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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