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Die versteckte Apotheke
Verfasser: Sarah Penner (1)
Verlag: HarperCollins (420)
VÖ: 21. Juli 2022
Genre: Gegenwartsliteratur (3840)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 385 (Kindle-Version)
Original: The Lost Apothecary
Themen: 18. Jahrhundert (407), Apotheker (40), Frauen (1116), Geheimgesellschaften (322), Gift (355), Häusliche Gewalt / Gewalt in der Ehe (64), London (2071), Rache (2587)
Charts: Einstieg am 22. August 2022
Zuletzt dabei am 26. August 2022
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 7 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die versteckte Apotheke« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. September 2022 um 15:37 Uhr (Schulnote 1):
» Tolle Verlinkung zweier Zeitebenen

Der Roman spielt in London zwei Zeitebenen. In der Gegenwart reist Caroline allein nach London. Eigentlich sollte es eine Reise zum 10.Hochzeitstag sein, aber nachdem sie von ihrem Ehemann betrogen wurde, reist sie allein - sie braucht Abstand! Hier erkennt sie, dass sie sich ihrem Mann anscheinend völlig untergeordnet hat. Diese Erkenntnis und das Zusammentreffen mit Bachelor Alf führen dazu, dass sie an einer 'Schatzsuche' am Themseufer teilnimmt, eine kleine blaue, alte Flasche findet und mit Gaynor, einer Angestellten aus dem historischen Archiv, herausfindet, was es wahrscheinlich damit auf sich hat. Eine Reise ins London Ende des 18.Jahrhunderts.
Dort trifft der Leser auf die Apothekerin Nella und ein junges Mädchen Eliza Fanning, welches als Hausmädchen arbeitet.
Der Autorin ist es gut gelungen, Carolines Entdeckungen parallel mit der 'wahren' Geschichte 230 Jahre früher zu erzählen und zu verknüpfen.
Mir hat diese Reise in die Vergangenheit viel Freude bereitet. Auch Carolines langsames Befreien aus dem Ehekokon, ihre neue Freundschaft mit der sympathischen Gaynor und ihren Zukunftsplänen habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen.
Mit der Apothekerin konnte ich überhaupt nicht warm werden, Eliza Fanning lag mir schon eher.
Interessant fand ich, wie anhand alter Karten, damaliger Strassenbezeichnungen und der Neugier von Caroline die versteckte alte Apotheke noch gefunden wurde. Lost Places.
Auch, wenn ein paar mysteriöse Tode geschahen, hatte ich einige vergnügliche Lesestunden.«
  7      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 18. September 2022 um 20:58 Uhr (Schulnote 3):
» Die versteckte Apotheke ist ein Roman der Autorin Sarah Prenner, Auf zwei Zeitebenen erzählt sie die Geschichte von zwei Frauen aus dem 18. Jahrhundert, auf deren Spuren eine junge Frau aus der Gegenwart trifft.

Bei der Beurteilung der Geschichte bin ich zwiegespalten, die Geschichte in der Vergangenheit über Nella, die Apothekerin, und Eliza, dem Dienstmädchen, wird interessant geschildert. Nicht alle Gedankengänge der Akteure kann ich nach vollziehen, mehr Informationsaustausch hätte einiges an Unglück verhindern können. Die Geschichte in der Gegenwart rund um Caroline hat mich nicht angesprochen. Eine junge Frau die über ihr Schicksal hadert und deren Gedankengänge, die ich oft in Selbstmitleid erstickend fand. Für mich ein unnötiger Erzählstrang. Ich wäre lieber noch bei Nella und Eliza geblieben um den Rest der Geschichte mit ihren Gedanken und Augen zu erleben.

Die zwei Zeitebenen haben viel Dynamik aus der Geschichte heraus genommen und Caroline und ihr Auftritt in der Geschichte war gar nicht mein Fall. Hätte ich nur die Vergangenheit als Geschichte gehabt würde ich ihr 4 von 5 Sternen geben, aber durch Carolines Geschichte mag ich nur 3 von 5 Sternen vergeben.

Der Schreibstil selber ist flüssig und innerhalb der Zeitebenen gut zu lesen. Die verschiedenen Perspektiven sind gut gekennzeichnet, so das ich immer wusste wann und wo und bei wem ich mich befand.«
  10      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 16. September 2022 um 13:49 Uhr (Schulnote 1):
» Gift, Rache und ein geheimer Frauenbund

Im London des 18. Jahrhunderts raunen sich Frauen hinter vorgehaltener Hand zu, dass es einen Ausweg aus besonders gewalttätigen Ehen gebe: Eine junge Apothekerin rettet sie mit tödlichen Arzneien aus der Not, eine versteckt übermittelte Nachricht genügt. Doch was, wenn aus der Retterin die Gejagte wird?
Knapp 200 Jahre später stößt die Historikerin Caroline Parcewell auf die außergewöhnliche Geschichte der giftmischenden Apothekerin und setzt damit unerwartete Ereignisse in Gang – nicht nur ihr eigenes Leben wird nicht mehr dasselbe sein.

„Die versteckte Apotheke“ von Sarah Penner hat mich zuerst mit diesem tollen Cover angelockt. Der Klappentext hat mich dann richtig neugierig gemacht.
Das Buch erzählt eine Geschichte auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Auf der einen, die der Apothekerin Nella und auf der anderen, die der Historikerin Caroline.
Zunächst muss ich aber sagen, dass der Klappentext nicht ganz korrekt ist. Es ist keine junge Apothekerin. Nella ist schon über vierzig, was für das 18. Jahrhundert nicht grade jung ist. Sie bekommt unerwartete Unterstützung von einem zwölf jährigen Mädchen aber diese ist keine Apothekerin. Und Caroline ist zwar durch ihr Studium Historikerin, hat aber nie als solche gearbeitet.
Nella ist ein bisschen hart und wirkt sehr ablehnend und distanziert aber je mehr man von ihrer Geschichte erfährt, desto mehr merkt man, dass sie einen guten Kern hat. Ich mochte ihre Art, wie sie der jungen Eliza Dinge erklärt und wie sie versucht, ihr in ihrem Leben zu helfen.
Caroline mochte ich sehr gerne. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand es klasse, wie sie sich in die Recherche gestürzt hat und gleichzeitig versucht hat, einen guten Weg für ihr Leben zu finden.
Die Geschichte war wirklich interessant und gut geschrieben. Die Wechsel zwischen Nella und Caroline haben die Spannung richtig gefördert und immer wieder neugierig auf den anderen Teil der Geschichte gemacht.
Ich wollte immer weiter wissen, wie es für die jeweils andere weitergeht und wie die Verbindungen der beiden Seiten aussehen. Das ist der Autorin richtig gut gelungen.
Mir hat dieser historische Roman unheimlich gut gefallen und auch das Ende hat mich sehr zufriedengestellt. Von mir eine klare Empfehlung!«
  12      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 4. September 2022 um 20:43 Uhr (Schulnote 1):
» Die Apotheken-Mörderin
Im 18. Jahrhundert in London nutzen Frauen einen geheimen Ausweg um sich von gewaltätigen Männern zu flüchten. Eine junge Apothekerin verkauft den Frauen tödliche Arzneien. Alles natürlich nur im Verborgenen. Doch aus einer Retterin wird schnell selbst eine Gejagte. 200 Jahre später stößt die Historikerin Caroline Parcewell auf ihrer London-Reise auf die Geschichte der giftmischenden Apothekerin. Ihre Recherche wird alles verändern, selbst ihr eigenes Leben.

"Die versteckte Apotheke" konnte mich voll und ganz überzeugen. Die Handlung war aufgeteilt in unterschiedlichen Handlungssträngen auf unterschiedlichen Zeitebenen (Gegenwart und vor 200 Jahren). Die Kapitel endeten meist mit Cliffhängern, wodurch man immer weiterlesen wollte um zu erfahren wie es mit der Apothekerin aber auch in Carolines Leben weitergeht.

Die ganze Handlung fand ich spannend und total interessant bis zum Schluss. Bis zum Ende hielt die Handlung auch einige Überraschungen parat. Interessant fand ich vor allem die Hintergrundinfos zu den tödlichen Arzneien. Scheinbar harmlose Heilmittel wurden auf einmal zu tödlichen Giftmischungen, die Frauen gegen Männer einsetzten.

Den Schreibstil fand ich toll, er ließ sich flüssig und angenehm lesen. Auch die Hauptprotagonisten waren sehr interessant und individuell gestaltet.

Mein Fazit:
Ein toller historischer Roman vermischt mit dem 18. Jahrhundert und dem Heute Londons. Sehr interessant und spannend, auf jeden Fall zu empfehlen.«
  12      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 22. August 2022 um 20:31 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr fesselnd und spannend

Im 18. Jahrhundert in London hilft Nella Frauen, die einen Ausweg aus ihrer Ehe suchen, die sehr gewalttätig ist. Nella ist eine junge Apothekerin und mischt den Frauen tödliche Arzneien zurecht, damit sie sich ihren Männern entledigen können. Etwa 200 Jahre später ist Caroline auch in London und gerät in die Geschichte der giftmischenden Apothekerin.

Dieser Roman hat mich mehr als begeistert. Das Cover mit dem Umschlag und den darunter verborgenen Blumen ist wunderschön gestaltet. Er ist für mich eine wahre Augenweide. Die Autorin Sarah Penner hat einen so eindringlichen Schreibstil, dass man immer weiterlesen muss. Die Handlung wird abwechselnd im 18.Jahrhundert in London von Nella und Eliza erzählt und wechselt daraufhin in die Gegenwart zu Caroline, die gerade auf Hochzeitstagreise in London ist. Sie ist alleine nach London gereist und versucht, einiges klarer zu sehen. Mich hat begeistert, wie die Autorin diese beiden Erzählstränge zusammenführt. Der Roman ist sehr spannend geschrieben, indem immer an den spannendsten Stellen die Zeit vom 18. Jahrhundert in die Gegenwart gewechselt wird. Ich wollte immer wissen, wie es beim anderen Strang weitergeht und habe besonders schnell weiter gelesen. Das Ende fand ich sehr passend. Dieser Roman war für mich das beste Buch seit langem und ich gebe ihm meine volle Lese-Empfehlung.

Sehr fesselnder und spannender Roman über drei Frauen in verschiedenen Zeiten, für mich ein Jahres-Highlight.«
  12      0        – geschrieben von esmeralda19
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