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Tödlicher Trip 2 - Das Monster von Maine
Verfasser: Marc WernerSon (2)
Verlag: Redrum Books (173)
VÖ: 7. August 2022
Genre: Horror (1733)
Seiten: 349 (Taschenbuch-Version), 325 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1304), Apokalypse (277), FBI (721), Leichen (2930), Maine (102), Soldaten (639), Untote (111)
Reihe: Tödlicher Trip (2)
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Bist du bereit?
Willkommen in der Apokalypse, erneut!

New Harbor, USA:
Auf der Suche nach der FBI-Agentin Alessandra Mitchell kämpft sich der Ex-Elite-Soldat Steve Miller durch die von Untoten verseuchten Wälder Maines. Er weiß, in welch tödlicher Gefahr Alessandra schwebt und auch, dass der Tod viel näher ist als sie ahnt. Wird Steve seine Freundin rechtzeitig erreichen? Die Zeit läuft und schon bald zeigt sich, dass es weitaus mehr als nur ein Monster in den Wäldern gibt. Blutrünstig herumwandelnde Leichen sind plötzlich das kleinste Problem.
Eine Schlacht auf Leben und Tod entbrennt.
Mach dich bereit für die lange erwartete Fortsetzung des Debütromans »Tödlicher Trip«.
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Marc WernerSon für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Marc WernerSon gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Mit einem Ruck hob Peter seine Beute hoch und stieß die junge Frau mit voller Gewalt in einen abgebrochenen Ast. Der bohrende heiße Schmerz überraschte Sandra, deren Aufschrei aber vom eigenen Blut erstickt wurde.
      Peter ging einen Schritt zurück und schaute dem am Baum hängenden, zuckenden Körper lächelnd beim Sterben zu.
     Dann nahm er sein Skalpell heraus, schnitt Sandras Flanellhemd auf und riss den BH mit einem Ruck ab. Mit großer Präzision setzte Peter Stone, der von den Medien das Monster von Maine genannt wurde, das Skalpell an und begann mit seiner schaurigen Kunst.

***


Jake riss die Augen auf, als er den erstickten Schrei hörte. Das war doch Sandra, dachte er.
     Er spürte immer noch Jessicas Hand an seinem pulsierenden Schwanz. »Pssst«, hauchte Jess, »ganz ruhig Süßer«, und schnitt Jake mit Ihrem Messer die Kehle auf. Schnell nahm sie die Hand von seinem Glied und hielt ihm den Mund zu.
     Sie warf einen Blick auf die Kleine, die aber von all dem nichts mitbekommen hatte.
     »Du kleines Schwein«, kicherte Jess leise, als sie bemerkte, dass Jake, bevor er starb, noch abgespritzt hatte. Vorsichtig zog sie die Leiche aus Sichtweite der kleinen Jenny und machte sich auf den Weg zu Peter. Als sie Stone erreichte, war dieser gerade mit seinem schaurigen Werk fertig.
     »Oh, Du hast ja mein Geschenk schon benutzt. Freut mich das es Dir gefällt.« Sie blickte fasziniert auf den entstellten Körper Sandras und sah die Inschrift „I’ll KILL U“ in deren Stirn geritzt. Sie sah Peter fragend an. »Für deine Freundin?«
     Stone erwiderte Ihren Blick und sagte: »Sie ist hier, und ich werde Special-Agent Mitchell finden.«

     Dann drehte er sich um und ging leise zum Lager zurück.
     »Was machen wir mit der Kleinen?«, fragte Jess.
     »Um die soll sich Ihr Vater kümmern.«
     »Aber der ist leider tot«, antwortete Jessica grinsend. »Ja, aber er steht ja vielleicht trotzdem wieder auf«, grinste Peter und packte vorsichtig seine Sachen zusammen. Statt seinem eigenen nahm er Mikes Schlafsack, damit er die kleine Jenny nicht wecken musste.
     »Woher weißt Du, dass er sich verwandelt und wie lange das dauert?«, fragte Jessica, schulterte Ihren Rucksack und schnallte sich Ihren Dienstgürtel wieder um.
     »Das weiß ich nicht, aber ich vermute es. Bei allem, was wir gesehen haben ist der Verlauf anscheinend sehr unterschiedlich. Vielleicht hat die Kleine ja auch Glück. In jedem Fall werde ich keiner Familienzusammenkunft im Wege stehen, ich bin ja schließlich kein Unmensch.«
     Peter schulterte seinen Rucksack, schnappte sich sein Gewehr und verschwand in der aufkommenden Dämmerung.
     »Mach’s gut Kleine«, flüsterte Jess und hauchte Jenny einen Kuss zu. Dann drehte sie sich vergnügt um und folgte Peter.

***


»Daddy? Daddy, bist Du da? Mama?«, müde rieb sich Jenny die Augen. »Wo seid Ihr?« Das kleine Mädchen lief um die Ecke und fand hinter der Holzwand der halb eingefallenen Hütte Ihren Vater.
     »Puh, da bist Du ja«, sagte Jenny und rannte auf den Mann zu. Jake, oder das, was einmal Jake war, drehte sich langsam um und bekam seine kleine Tochter zu fassen.
     Als Jess die Schreie der Kleinen hörte, spürte sie doch einen Klos im Hals und musste kurz eine Träne unterdrücken. Sie blickte zu Peter.
     »Tja, Pech gehabt Kleine«, sagte er mit einem kalten Lächeln auf den Lippen und schritt unbeeindruckt weiter in die zunehmende Dämmerung.
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