Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.840 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »clarissa_077«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Tödlicher Trip 2 - Das Monster von Maine
Verfasser: Marc WernerSon (2)
Verlag: Redrum Books (173)
VÖ: 7. August 2022
Genre: Horror (1728)
Seiten: 349 (Taschenbuch-Version), 325 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1299), Apokalypse (277), FBI (719), Leichen (2908), Maine (102), Soldaten (636), Untote (111)
Reihe: Tödlicher Trip (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Bist du bereit?
Willkommen in der Apokalypse, erneut!

New Harbor, USA:
Auf der Suche nach der FBI-Agentin Alessandra Mitchell kämpft sich der Ex-Elite-Soldat Steve Miller durch die von Untoten verseuchten Wälder Maines. Er weiß, in welch tödlicher Gefahr Alessandra schwebt und auch, dass der Tod viel näher ist als sie ahnt. Wird Steve seine Freundin rechtzeitig erreichen? Die Zeit läuft und schon bald zeigt sich, dass es weitaus mehr als nur ein Monster in den Wäldern gibt. Blutrünstig herumwandelnde Leichen sind plötzlich das kleinste Problem.
Eine Schlacht auf Leben und Tod entbrennt.
Mach dich bereit für die lange erwartete Fortsetzung des Debütromans »Tödlicher Trip«.
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Marc WernerSon für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Marc WernerSon gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Dieser Typ ist irgendwie widerlich, dachte sie und sah zu Ihrem Mann herüber, aber Jake schien sie gar nicht richtig zu bemerken. Wie so oft in der letzten Zeit.
     Ja, sie wusste das er sich immer bemühte das Richtige zu tun und ihr war auch bewusst, dass sie sich auf ihn verlassen konnte. Jake war ein guter Mann, aber er war auch eher der zuverlässige Familienvan, statt der rasante, etwas gefährliche Sportwagen. Ihr Blick fiel auf Peter Stone und ein leichtes Seufzen entglitt ihr. Diese kraftvollen Schultern, diese elegante Ausstrahlung und, oh Gott, dieser unglaubliche Blick. Sandra beschleunigte ihr Tempo und schloss zu Peter auf, der Sie aber ignorierte.
     »Nochmals Danke Mr. Stone, dass Sie uns mitnehmen.«
     »Peter«, antwortete Stone. »Sie können mich Peter nennen.«
     »Sandra, nett Sie kennenzulernen Peter. Was machen Sie denn so, ich meine bevor dieser ganze Wahnsinn begonnen hat?«
     Er sah ihr in die Augen und fragte: »Sie sind nicht aus Maine?«
     »Nein, wir kommen eigentlich aus Frisco.«
     »Was macht ein so hübsches Mädchen aus San Francisco hier in den Wäldern?«, fragte Peter mit einem geheimnisvollen Lächeln.
     »Jake hat Verwandte hier, die wir besuchten. Naja, und dann ist ja irgendwie alles schiefgegangen«, antwortete Sie mit melancholischer Stimme.
     »Jetzt haben Sie ja mich«, sagte Peter und zwinkerte ihr erneut zu.
     Sandra spürte ihre Verlegenheit und bemerkte, dass sie errötete, schnell drehte sie sich um und sah sich nach Jenny um, die neben ihrem Vater herlief. Jess unterhielt sich mit diesem Widerling Garret, der immer wieder zu dem kleinen Mädchen herübersah.
     Plötzlich stieß Sandra gegen Stone, der einfach stehengeblieben war und die Faust mit gebeugtem rechten Arm erhoben hatte. »Stop, alle stehenbleiben«, flüsterte Jess.
     Die Gruppe ging in die Hocke. Vorsichtig schob Peter einige hochgewachsene Sträucher beiseite und Sandra konnte sie sehen.
     Es waren ca. zehn von diesen untoten Bastarden, die langsam durch den Wald schlurften. Peter legte den Zeigefinger auf Sandras Lippen und signalisierte, dass alle ruhig zu sein hatten. Sein Blick ließ keine Zweifel offen, wer hier das Kommando hatte, bemerkte Jake.
     Jessica und Mike drängten sich an dem Familienvater vorbei. Er sah, wie Peter mit den beiden sprach, konnte aber nicht verstehen, was genau Stone sagte. Jess drehte den Kopf, schaute die neuen Begleiter nacheinander an und signalisierte den dreien, dass sie bleiben sollten, wo sie waren. Dann streckte sie die Zunge raus und zog eine Grimasse, was die kleine Jenny zum kichern brachte. Peter und Mike zogen Ihre Messer und schlichen durch die grüne Pflanzenwelt in Richtung der Zombies. Jess zwinkerte Jake lasziv zu und folgte dann ihren beiden Kollegen. Sandra fiel das dümmliche Grinsen ihres Ehemannes auf, was sie sich aber nicht anmerken ließ.
     Vorsichtig stieß sie Jenny in Jakes Arme und schlich zu der Stelle, an der Peter die Zombies bemerkt hatte. Fasziniert beobachtete Sandra wie ihre neuen Begleiter die umher wandelnden Toten einen nach dem anderen erledigten und verspürte eine ihr bisher unbekannte Anziehungskraft, die von Stone auszugehen schien. Ihre Lippen wurden trocken und Ihr Atem beschleunigte sich leicht.
     Nachdem der Letzte dieser widerlichen Gestalten erledigt war, winkte Peter Sandra zu sich her.
     »Jake, Jenny, es ist alles gut. Peter hat sie erledigt, keine Gefahr mehr«, rief Sandra aufgeregt und eilte zu dem charismatischen Mann. Jake nahm seine Tochter auf den Arm und machte ein grimmiges Gesicht, das sich jedoch erhellte als er sah, wie Jessica sich über eine der Leichen beugte und die Taschen durchsuchte.
     Oh Mann, was für ein Hintern, dachte er und errötete leicht. Als könnte Jess seine Gedanken lesen drehte sie den Kopf und zwinkerte ihm erneut zu, bevor sie sich aufrichtete.
     »Die Typen haben nichts mit, Peter.«
     »Doch«, rief Mike, der einen kleinen Sportrucksack in den Händen hielt. »Hier sind diverse Schokoriegel, Cola und sogar zwei Bier.« Er nahm einen Riegel und lief damit auf die kleine Jenny zu. »Möchtest Du den haben?«, fragte er grinsend.
     Jake riss ihm die Schokolade aus der Hand und sagte »Danke!« Mit funkelnden Augen schaute er den hageren Mann an, während Jenny ihr Gesicht in die Jacke Ihres Vaters vergrub. Leise lachend wand sich Mike von Jake ab und gab Peter den kleinen Rucksack. Stone sah Garret ernst an, sagte aber nichts weiter.
     »Lasst uns weiter gehen, laut Karte ist ein paar Meilen weiter ein Unterstand, oder eine Hütte oder so etwas. Vielleicht können wir da etwas ausruhen. Bevor die Dämmerung einsetzt sollten wir uns ein geeignetes Lager suchen«, schlug Stone in seinem bekannten Ton vor, der keine Diskussion zuließ.
     Die Gruppe setze sich erneut in Bewegung. Sandra schloss sofort zu Peter auf und lief hinter ihm her. Jake fiel der Blick, den seine Frau auf Stones Hinterteil warf, auf und er wollte gerade sein Tempo beschleunigen, als Jess plötzlich neben ihm stand.
     »Ich finde es total süß, wie Du dich um deine Kleine kümmerst«, sagte sie und spielte dabei mit einer blonden Strähne, die ihr ins Gesicht fiel. Sofort hatte Jess Jakes totale Aufmerksamkeit, der den Blick nicht von Ihren vollen Lippen wenden konnte.
     »Na ja, ich geb mir Mühe«, stammelte er. Jess kicherte und stieß ihn frech mit der Hüfte an, während Jenny ihren Schokoriegel naschte und beobachtete wie Mike schweigend hinter ihnen herlief. Sie mochte diesen Mann nicht, er machte ihr eine Scheißangst. Schnell blickte Jenny nach vorne und biss erneut in den Schokoladenriegel.
Seite: 1 2 3 4 5
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz