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Tödlicher Trip 2 - Das Monster von Maine
Verfasser: Marc WernerSon (2)
Verlag: Redrum Books (173)
VÖ: 7. August 2022
Genre: Horror (1728)
Seiten: 349 (Taschenbuch-Version), 325 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1299), Apokalypse (277), FBI (719), Leichen (2908), Maine (102), Soldaten (636), Untote (111)
Reihe: Tödlicher Trip (2)
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Bist du bereit?
Willkommen in der Apokalypse, erneut!

New Harbor, USA:
Auf der Suche nach der FBI-Agentin Alessandra Mitchell kämpft sich der Ex-Elite-Soldat Steve Miller durch die von Untoten verseuchten Wälder Maines. Er weiß, in welch tödlicher Gefahr Alessandra schwebt und auch, dass der Tod viel näher ist als sie ahnt. Wird Steve seine Freundin rechtzeitig erreichen? Die Zeit läuft und schon bald zeigt sich, dass es weitaus mehr als nur ein Monster in den Wäldern gibt. Blutrünstig herumwandelnde Leichen sind plötzlich das kleinste Problem.
Eine Schlacht auf Leben und Tod entbrennt.
Mach dich bereit für die lange erwartete Fortsetzung des Debütromans »Tödlicher Trip«.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Marc WernerSon für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Marc WernerSon gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

»Bitte nicht so schnell«, rief die kleine Jenny.
     Sandra drehte sich um und antwortete: »Komm Schatz, wir müssen die Stadt erreichen bevor es dunkel wird.« Die junge Frau sah Ihren Mann an und fragte:
     »Bist Du sicher das dies die richtige Entscheidung war? Vielleicht hätten wir doch besser weiter nach Norden gehen sollen?«
     Jake drehte sich um und nahm seine kleine Tochter auf den Arm. »Ich werde das nicht schon wieder diskutieren, Sandra. Das ist die nächstgelegene Stadt, vielleicht finden wir dort Hilfe. Oder eine andere Gruppe, der wir uns anschließen können. Wir können uns nicht alleine nach Norden durchschlagen. Das ist viel zu gefährlich. Vertrau mir doch einmal.«
     »Ich habe Angst Daddy«, sagte Jenny und fing leise an zu weinen.
     »Ich weiß, mach Dir keine Sorgen, Daddy passt schon auf. Bald sind wir in Sicherheit«, verkündete Jake tröstend und sah seine Frau aufmunternd an.
     Wir laufen jetzt seit Tagen durch den Wald, dachte Sandra, und es grenzt an ein Wunder das wir bisher überlebt haben. Auch wenn sie es nicht laut sagte, wie sollte sie Ihrem Mann in dieser Situation vertrauen? Er war Autoverkäufer und kein Überlebenskünstler.
     Plötzlich blieb Jake stehen und setzte vorsichtig seine Tochter ab. »Pssst«, sagte er zu beiden und legte den Finger auf den Mund. Sandra schnappte sich ihr kleines Mädchen und hielt sie fest an sich gedrückt. Ihr Herzschlag erhöhte sich. Keiner wagte zu atmen, alle horchten in den Wald.
     Jake zog seine Machete aus dem Gürtel und holte aus. Da vorne, in den Büschen, dachte er und schritt vorsichtig darauf zu. Jetzt konnte auch er das leise Stöhnen hören. Er hasste dieses widerliche Geräusch.
     Er konzentrierte sich auf seinen Angriff. Doch dabei übersah er den von links näher kommenden Zombie, der sich sofort auf ihn stürzte.
     Jake verlor die Machete und versuchte, den Angreifer mit beiden Händen wegzustoßen, während er den angsterfüllten Aufschrei hinter sich hörte.
     Er drehte den Kopf und stellte mit Schrecken fest, dass seine Familie von zwei weiteren Halbverwesten angegriffen wurde. »Nein!«, schrie er und die Tränen stießen ihm in die Augen, als plötzlich der Angreifer vor ihm zu Boden sackte.
     Die bildschöne Blondine zog Ihr Messer aus dem Schädel der Bestie und grinste Jake frech an.
     Schnell drehte er sich zu Frau und Kind um und sah, das zwei Männer die anderen beiden Zombies bereits erledigt hatten.
     Sandra, die immer noch Ihre Tochter im Arm hielt, rannte auf Jake zu und fiel in seine Arme.
     »Ist ja rührend«, sagte der großgewachsene charismatische Mann und blickte die junge Familie mit seinen intensiven Augen an. Mit einem Lächeln wischte Peter Stone die Klinge ab und steckte das Messer wieder in seinen Gürtel. Der hagere dünne Mann hinter ihm tat es ihm gleich und starrte mit seltsamen Blick auf die kleine Jenny.
     »Wo wollt Ihr denn hin, so alleine im Wald?«, fragte die hübsche Blondine, die sich als Jessica vorstellte.
     »Wir sind auf dem Weg in die Stadt, wir wollten dort Hilfe suchen. Ich bin Jake, das ist meine Frau Sandra und unsere Tochter Jenny«, stammelte Jake, der sich aber so langsam wieder fing. »Vielen Dank für eure Hilfe«, fügte er schnell hinzu.
     Der gut aussehende Mann mit den intensiven dunklen Augen hob die Machete auf und schritt auf Jake zu.
     »Gern geschehen. Sie sollten besser auf Ihre Waffe aufpassen«, sagte Peter, mit einem nicht zu deutenden Ton in seiner Stimme.
     Vorsichtig nahm Jake die Machete entgegen. Irgendwas stimmt mit dem Typen nicht, dachte er und zog unbewusst seine Frau etwas näher zu sich.
     »Du meinst die kleine Stadt in der Nähe von New Harbor? Da gibt es leider nichts mehr außer Chaos mein Süßer. Glaub mir, da kommen wir her«, sagte Jessica.
     »Jess hat recht, wir sind auf den Weg nach Norden, Ihr könnt uns gerne begleiten, wenn Ihr denn wollt«, bot Stone an und blickte Sandra direkt in die Augen. Sie sah Ihren Mann an und sagte: »Komm Jake, lass uns bitte mitgehen.«
     »Ich weiß nicht recht Sandra.«
     »Kein Problem, dann viel Glück«, sagte Stone und winkte Jessica und Mike zu sich.
     »Wartet«, rief Jake, nahm seine Frau und seine Tochter in den Arm. »Wir kommen mit.«
     Stone nickte kurz. »Okay, dann mal los.«
     »Hey meine Kleine, wie heißt Du denn?«, fragte Jess. »Jenny.«
     »Hi Jenny, ich bin Jess. Du brauchst keine Sorge zu haben, wir passen auf dich auf, richtig Peter?«
     Stone drehte sich um und seine dunklen Augen blickten die kleine Jenny direkt an. »Klar, keine Sorge.«
     Dann zwinkerte er ihr kurz zu und sah danach Sandra tief in die Augen.
     »Okay«, räusperte sich Jake, dem der intensive Blick nicht entgangen war, »dann können wir ja los.«
     Peter drehte sich um und führte die Gruppe in Richtung Norden. Jessica drängte sich zwischen Jake und Sandra, die Ihre Tochter fest an der Hand hielt.
     »Wir werden bestimmt Spaß haben«, sagte Jess.
     »Bestimmt werden wir das«, murmelte Mike, der das Schlusslicht der Gruppe bildet und die kleine Jenny aufmerksam betrachtete.
     Nach einiger Zeit lockerte sich die Anspannung bei Sandra und sie war sich sicher, dass es die richtige Entscheidung war sich der Gruppe anzuschließen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht beobachtete sie, wie Jess mit Jenny herumalberte, und bemerkte, dass ihre kleine Tochter zum ersten Mal seit langem wieder lachte. Sandra drehte den Kopf und sah in die Augen von Mike Garret, der Sie direkt ansah.
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