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Rheinische Lösung
Verfasser: Robert Fuhr (4)
Verlag: Gmeiner (605)
VÖ: 10. August 2022
Genre: Thriller (7964)
Seiten: 380 (Taschenbuch-Version), 374 (Kindle-Version)
Themen: Attentate (271), Geheimdienste (472), Gier (205), Künstliche Intelligenzen (212), Mord (7877), Unternehmen (151)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Robert Fuhr für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Robert Fuhr gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Also“, spult Karl ab, scheinbar unüberlegt, „Sie wissen es doch sowieso, deine Sicherheitsorgane, und wenn die es noch mal hören wollen, dann sage ich es, ja, mit dir …es war so unglaublich, dass ich mich mein Leben lang daran erinnern werde. Ich würde dich außerdem gerne wiedersehen, auch wenn du ein paar Narben mehr hast; und ja, ich könnte mich in dich verlieben. Wenn ich nicht …“
     „Du hast dich doch schon in mich verliebt, und wir werden uns wiedersehen. Aber eine Beziehung wird das sicher nicht!“, unterbricht sie ihn.
     Karl wird wieder ironisch: „Na, dann endet es ja doch glücklich …nicht etwa in so was Doofem wie der Ehe!“
     „Jetzt geh in deine Maschine. Du bist echt der …“
     Karl nimmt den Satz auf: “… komplette Idiot … Arschloch …!“
     „Nein … Du bist wunderbar … seit Langem konnte ich vieles vergessen, nur nicht, wer ich bin und wohin ich gehöre!“
     „Was ist, wenn du zu Raquel gehörst, mehr als zu Israel!? Was ist, wenn du zu mir gehörst?“
     Raquel sieht zu Boden. Sie kann ihn jetzt nicht ansehen: „Da bin ich noch nicht angekommen!“
     Karl überlegt einen Moment, denkt über sich nach und fühlt sich egoistisch dabei: „Raquel, du bist ich und ich bin du. Wir leben unser Leben für andere! Wir sind seelenverwandt.“

***


Karl steht auf, dreht sich um, dann geht er durch die weiteren Kontrollen. So sehr hätte er sich mehr gewünscht. Er trifft Helger, sie begrüßen sich, schlendern zur Maschine. Als er an der Treppe zum Flieger steht, traut er seinen Augen nicht. Da steht sie. Sie wartet auf ihn.
     „Hast du geglaubt ich lasse dich so gehen? Ohne Kuss, ohne Umarmung!“
     Karl sieht sich um, obwohl er weiß, wie sinnlos das ist: „Das kann dich deine Karriere kosten!“
     „In Deutschland, aber nicht in Israel!“ Sie umarmt ihn, sie küsst ihn. Karl steigt in die Maschine. Er sieht Israel lange nach. Raquel sieht er länger nach.
     Helger lächelt ihn süffisant an: „Respekt, Chef, Respekt!“
     Als er in Deutschland ankommt, regnet es. Düsseldorf ist wolkenverhangen, grau. Er steigt aus, genießt den Nieselregen auf seiner Haut, muss über die deutsche Bürokratie bei der Passkontrolle lächeln. Deutschland erscheint ihm so viel freundlicher als vor seiner Abreise. Er fühlt sich nicht schuldig dessentwegen, was in Israel passiert ist. Zum ersten Mal versucht eine Frau nicht, ihm so etwas wie Schuld einzureden, wenn er sich von ihr trennt. Mehr noch hatte sie sich von ihm getrennt. Es war ganz allein ihre Entscheidung …
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