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Cornell Rohde 3 - Verzweigungen
Verfasser: Roland Hebesberger (8)
Verlag: Eigenverlag (24147)
VÖ: 5. August 2022
Genre: Thriller (7887)
Seiten: 350 (Gebundene Version), 366 (Gebundene Version Nr. 2), 352 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1283), Flucht (2064)
Reihe: Cornell Rohde / Die Delta-Reihe (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats August 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Welchen Kurs schlägst du ein, wenn dir die Verzweigungen des Lebens die Wahrheit offenbaren?

Cornell Rohde wacht in einem Leichenhaus auf. Bevor er begreift, was mit ihm geschehen ist, jagen ihn mysteriöse Agenten. Er trifft auf einen Fremden, der ihm eine Wahrheit offenbart, die jenseits seiner Vorstellungkraft liegt. Cornell sieht ein, dass er sein Schicksal noch lange nicht erfüllt hat. Auf der Flucht trifft er auf alte Bekannte. Als sich die Puzzleteile zusammenfügen, erkennt Cornell, dass die Welt viel größer ist als gedacht. Kann er seinen Freunden vertrauen? Oder sind seine Feinde doch der Schlüssel für die Lösung? Findet Cornell den Kurs zur Rettung oder driftet er in die Vernichtung ab?
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. August 2022 um 9:24 Uhr:
» Actionreicher Thriller

Es handelt sich hier um den dritten Teil der Reihe. Daher: ACHUNG SPOILERGEFAHR!

Aufgewacht und mit Gedächtnislücken wacht Cornell Rhode in einem Leichenhaus auf. Kaum wach, wird er von mysteriösen Agenten gejagt und er kann nur an Flucht denken.
Bis er auf einen Fremden trifft, dessen Wahrheit seine eigene Vorstellungskraft stark ins Wanken geraten lässt. Denn es scheint unglaublich zu sein.
Die Welt ist größer wie sie scheint und Cornell muss herausfinden wem er trauen kann und wie man den Untergang noch abwenden kann.

Meine Meinung:

Ich muss zugeben, dass das Cover mich nicht so angesprochen hat, aber dafür die Story umso mehr.

Man kann „Verzweigungen“ unabhängig von den anderen Büchern problemlos lesen, aber empfehlen würde ich dennoch ganz von vorn zu beginnen.

Der Autor hat im dritten Teil das ein oder andere erläutert, sodass ich wusste worum es geht, daher war alles verständlich. Es ging aber auch zügig, und ich fühlte mich ein wenig wie mitten ins Geschehen geworfen. Auch um die Charaktere besser kennen zu lernen, lohnt es sich sicher, mit Teil 1 zu beginnen.

Die Story geht direkt spannend und actionreich los. Nur ein paar Seiten und schon bekommt man als Leser eine ordentliche Portion an Action geboten. Das hat mir sehr gut gefallen. Das zog sich auch kontinuierlich bis zum Schluss.

Auch wurde schnell klar, wer Cornell Rhode ist und was mit ihm geschehen ist. So wusste ich schnell mit wem ich es zu tun habe.

Dank der Ich – Erzählung aus Cornells Sicht konnte ich mich auch wunderbar in seine Lage und seine Gefühlswelt hinein versetzen.

Roland Hebesberger hat einen tollen Schreibstil. Die Story lässt sich flüssig lesen und man fiebert mit den Protagonisten mit. Die Action hat mir besonders gut gefallen und da kann der Puls schon mal etwas an Tempo zulegen ;) Langweile gibt es hier jedenfalls nicht.

Es gab immer wieder überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte.

Den Ausdruck „Mystery Thriller“ hätte ich hier nicht gewählt. Für mich war es deutlich mehr ein „Sci-Fi Thriller“. Ändert aber nichts an der spannenden Geschichte an sich.

Ohne Frage ist Cornell Rhode ein spannender und interessanter Charakter. Doch mir hat es Viper besonders angetan. Ein bisschen mysteriös, undurchschaubar, das hat einfach was.

Fazit:

Wer Spaß an einem actionreichen Sci-Fi Thriller hat, ist hier sehr gut aufgehoben. Mit Spannung führt uns der Autor durch seine Geschichte und lässt einem kaum Luft zum Atmen, weil ständig etwas passiert. Ein absolut gelungenes Buch, das Spaß gemacht hat.«
  17      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 8. August 2022 um 9:16 Uhr (Schulnote 1):
» Grandioser und gewohnt actionreicher Abschluss der Trilogie um Cornell Rohde

Mit diesem tempo- und actionreichen Thriller legt der Autor Roland Hebesberger den letzten Band der Trilogie um den ehemaligen Polizisten Cornell Rohde vor und konnte mich damit erneut auf ganzer Linie begeistern. Zugleich bindet er hier auch die Geschichte um den Ordnungshüter Peregrin vom Planeten Patriam überzeugend in seinen Serienkosmos mit ein.

Man kann das Buch grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden der Trilogie und dem bisherigen Einzelband „Social Project: P.I.K.E.“ lesen. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren in Gänze nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, zumal auch diese bereits überzeugende Thriller-Unterhaltung mit einer ordentlichen Portion Mystery bzw. Science-Fiction bieten.

Cornell Rohde wacht in einem Leichenschauhaus auf und ist zunächst ziemlich verwirrt. Wie ist er hier hingekommen und wie konnte er die schweren Verbrennungen, die er offenbar erlitten hat, überhaupt überleben ? Während der Flucht vor den feindlichen Agenten, auf die er wenig später trifft und die sofort die Jagd auf ihn eröffnen, kommen die Erinnerungen nach und nach zurück. Als er dann auch noch auf einen Fremden trifft, der ihm eine furchtbare Wahrheit enthüllt, begreift er endgültig, in welcher Gefahr die Menschheit schwebt, und dass es an ihm hängt, das Verhängnis aufzuhalten. Doch wem kann er dabei noch vertrauen ? Seinen alten Freunden oder doch denen, die er bislang für seine Feinde gehalten hat ?

Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einen fulminanten Showdown münden, der zudem eine schlüssige Auflösung liefert. Erzählt wird das Ganze aus der Perspektive von Cornell, der hier auch als Ich-Erzähler fungiert und uns Leser hautnah an seinen Zweifeln und Nöten teilhaben lässt. Aber auch die übrigen Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind überzeugend gezeichnet und vielschichtig angelegt. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die weiterhin ziemlich undurchschaubare Ex-Delta-Agentin Viper, die demnächst auch einen Einzelroman zu ihrer Vorgeschichte erhält, und die nach dem Tod von Cyberdoc verbleibenden „Entblendung“-Mitglieder Dark King und Kiano, die so ein wenig an die einsamen Schützen (im Original: The Lone Gunman) aus der Serie Akte X angelehnt sind, und hier erneut eine entscheidende Rolle spielen. Lesern, die auch die anderen Bücher des Autors kennen, bietet dieser Band zudem noch ein paar faustdicke Überraschungen, die meine Vorfreude auf die kommenden Werke aus seiner Feder noch einmal deutlich steigern konnten.

Wer auf actionreiche und packende Thriller mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen steht, wird hier unter dem Motto „Mission Impossible meets Akte X“ bestens bedient und unterhalten. Am Ende zeigt sich dann, dass das Ende einer Trilogie nicht unbedingt mit einem Abschied gleichzusetzen ist.«
  20      0        – geschrieben von ech68
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