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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der schönste Zufall meines Lebens« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. September 2022 um 20:16 Uhr:
» Es geht um die 30 jährige Penny die nach überstandener schwerer Krankheit, ihr Leben wieder an geht. Die Jungunternehmerin führt in London ein kleines Café. Sie ist Single & möchte doch eine Familie gründen. Dazu muss Sie ihr eigenes Glück in die Hand nehmen. Da Sie keine Kinder austragen kann, fehlt ihr nicht nur der Mann, sondern auch die Leihmutter. Dann trifft sie auf den charmanten Francesco. Doch durch den Herzinfarkt ihres Onkels übernimmt sie auf unbestimmte Zeit seinen Pub. Dafür reist sie nach Derbyshire. Das Glück von Francesco & Penny hat damit nach kurzer Zeit ein Ende. Penny stürzt sich in die Arbeit. Bis zwei weitere Männer in ihr Leben treten. Dann stellt sich nur noch die Frage, für welchen der drei Männer Penny sich entscheidet, denn auch Francesco ist noch im Rennen. Francesco, Priyesh oder Thomas? Welcher Mann wird ihr Herz höher schlagen lassen? Viel Spaß beim selber Lesen & herausfinden.

Die Charaktere fand ich wirklich sehr gut herausgearbeitet, authentisch & auch mega sympathisch. Penny wird mir sicher noch eine ganze Zeit in Gedanken bleiben. Man muss sie einfach lieben. Es hat einfach Spaß gemacht Penny bei ihrem Weg zum Glück ein kleines Stück zu begleiten. Es waren wunderbare Lesestunden.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht, angenehm & auch humorvoll.
Lest einfach diese tolle Geschichte!«
  7      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 18. August 2022 um 16:30 Uhr (Schulnote 3):
» Die Story ist kurzweilig!

Um was es geht:
Penny hat kein Glück in der Liebe und erkennt sie auch nicht, wenn sie direkt von ihr geküsst wird. Um ans Ziel zu kommen, küsst sie noch weitere Frösche und läuft dabei Gefahr, ihren wahren Froschkönig für immer zu verlieren.

Ich lerne eine neue Autorin kennen:
Für mich ist es das erste Buch von Williams und die Story erinnert an Bridget Jones, denn sie ist genauso britisch und turbulent angelegt, was ich absolut genial finde. Im Zentrum stehen die Britin Penny, die seit fünf Jahren ohne Beziehung ist, und der Italiener Francesco sowie einige tragende Nebenfiguren.

Penny ist eine Protagonistin, die mich spaltet. Auf der einen Seite nimmt sie mich für sich ein, aber auf der anderen stößt sie mich vor den Kopf. Sie hat vor einigen Jahren eine Brustkrebserkrankung durchgestanden, was eindeutig Spuren bei ihr hinterlassen hat. Dieser Punkt wird von Williams prima herausgearbeitet, was ich total wichtig finde.

Francesco ist ein durch und durch liebenswerter Charakter, mit dem man Spaß hat und gerne auf Tuchfühlung geht. Während Penny von Selbstzweifeln geplagt wird, nähert sie sich Francesco an. Und diese Begegnungen sind gespickt mit Humor, Pannen und jeder Menge britischen Charme. Alles könnte so schön sein, wenn den beiden nicht das Leben dazwischen käme, denn Penny muss sich um den Pub ihres erkrankten Onkel kümmern und London verlassen. So mogeln sich zwei weitere Figuren in die Seiten, die sich um Penny bemühen und einiges auf den Kopf stellen. Ich erfahre dabei alles aus der Sicht des personalen Erzählers.

Oh Penny:
Es gibt Szenen im Buch, da will ich Penny gerne wachrütteln, weil sie so blind ist, nicht das Wesentliche zu sehen, aber ich darf nicht vorschnell urteilen, denn sie hat immer noch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen.

Was nicht meinen Geschmack trifft:
Der personale Erzähler springt überwiegend zwischen den Figuren hin und her, so das ich meistens bei beiden Protagonisten bin, was mich beim Lesen anstrengt. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und generell ist mir der Erzählstil in der Geschichte zu passiv. Es gefällt mir nicht, wenn mehrere Männer um eine Frau eine Rolle spielen.

Mein Fazit:
„Der schönste Zufall meines Lebens“ ist ein kurzweiliger Roman, den ich jedem empfehle, der britische Romance mit ordentlich Turbulenzen in den Seiten liebt. Der Geschichte liegt ein ernstes Thema zugrunde, dennoch dominiert es nicht, sondern fließt eher still hindurch und setzt dabei wichtige Akzente. Die Grundidee sowie die Umsetzung treffen nicht zu hundert Prozent meinen Geschmack, aber als Verfilmung wäre das Buch ein absoluter TV-Tipp. Ich habe jede Menge Kopfkino beim Lesen, obwohl der Funke nie völlig überspringt.

Von mir erhält „Der schönste Zufall meines Lebens“ 3 ereignisreiche Sterne von 5 und eine Leseempfehlung.

Eine wichtige Message aus dem Buch ist: Denke immer daran, regelmäßig deine Brüste abzutasten. Das kann ich nur unterschreiben.«
  16      1        – geschrieben von lesehungrig
 
Kommentar vom 15. August 2022 um 7:18 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Eigentlich wünsch sich Penny eins am meisten und das ist Mutter zu werden. Doch eine Krebserkrankung hat dazu geführt, dass sie keine eigenen Kinder auf natürlichem Weg bekommen kann. Doch sie hat vorgesorgt. Doch irgendwie fehlt ihr der Mann für ihr Vorhaben oder soll sie doch einfach als Single ein Kind bekommen? All das rückt in den Hintergrund als sich sich um den Pub ihres Onkels kümmern muss.
Meine Meinung:
Eine Frau zwischen gleich 3 Männern und im Grunde erkennt sie einfach nicht, wer wirklich für sie gut ist oder doch? Es ist ein heiter geschriebenes Buch, dass aber dennoch auch tiefsinnige Momente hat. Vor allem der Gedanke, dass man erstmal wissen muss, was man selbst will bevor man wirklich glücklich werden kann hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat einen angenehmen Stil. Ich hatte es als Hörbuch und ich fand es auch gut gelesen.
Fazit:
Schöne, leichter Unterhaltungsroman«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 11. August 2022 um 12:40 Uhr (Schulnote 4):
» Als ich das Buch zum ersten Mal entdeckt habe, bekam ich richtig Lust auf die Story. Was fürs Herz, perfekt für entspannte Stunden im Liegestuhl … Dachte ich zumindest, leider war das Lesevergnügen für mich letztlich dann alles andere als entspannt.
Das lag weniger am Stil der Autorin, sondern vielmehr am anstrengenden Wesen der Protagonistin. Ja, sie hat harte Zeiten hinter sich und muss immer noch auf sich achten, aber ihre Persönlichkeit ist wirklich nervig. An einer Stelle im Buch sagte sie mal, sie könne sich selbst gerade nicht leiden und ich habe in diesem Moment wirklich gedacht, ja, allerdings, ich dich auch nicht. Ich verstehe ja, das eine Figur wachsen muss, dass natürlich auch eine gewisse Spannung unabdingbar ist, um die Leserschaft am Ball zu halten, doch wenn man doch so unbedingt eine Beziehung will, glücklich sein will und am Ende sich selbst manipuliert, dann ist das alles andere als hilfreich. Ich verstehe einfach nicht, wie man auf den Gefühlen anderer leichtfertig herumtrampelt, einfach nur, weil man selbst emotional verkrüppelt und nicht in der Lage ist zu kommunizieren.
Keine Ahnung, vielleicht bin ich zu alt, zu engstirnig oder was auch immer, aber leider war dieses Buch nicht wirklich etwas für mich – so sehr ich es hab mögen wollen.«
  11      1        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 4. August 2022 um 12:51 Uhr (Schulnote 3):
» Menschlich unvollkommen
Penny möchte gern einen Mann fürs Leben, aber so richtig klappt es nicht, sie möchte gerne Mutter werden aber ohne Mann schwierig.
Dazu kommt das sie erfolgreich ein Cafe führt und nun auch noch den Pub ihres Onkels vertretungsweise übernehmen soll. Weg aus London, rein in die Provinz. Vielleicht bringen diese Veränderungen auch Änderungen in ihrem Privatleben.
Penny war als Charakter überhaupt nicht mein Fall, so verpeilt kann man nicht sein, in ihrem Job als Köchin ist sie gut, aber ihr Privatleben ist das reinste Chaos und das überträgt sich beim Lesen. Im Laufe der Geschichte tauchen drei Männer auf, im wahrsten Sinne des Wortes denn sie tauchen auch immer wieder ab. Dadurch war es mir nicht möglich einen Bezug zu ihnen eine Beziehung herzustellen, denn die Kriterien die für oder gegen sie waren, sind im zweiten Satz im Vergleich, dann ihre Vorteile.
Die Schwester und die Freundin waren in ihrer Normalität ein fester Bezugspunkt, sie haben geduldig die Launen von Penny ertragen und waren immer mit Rat und Tat zur Seite, auch bei sehr großen weittragenden Entscheidungen.
Als Fazit würde ich sagen, es war ein leichter Sommerroman den man nicht ernst nehmen sollte, etwas für den Strandkorb, schnell beiseite zu legen wenn das Sandburgddrama in der Realität zuschlägt. Danach weiterlesen und sich freuen das man selber nur kleine Dramen hat.«
  7      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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