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Fallen Agents 2 - Lincoln
Verfasser: Amanda Frost (28)
Verlag: Eigenverlag (24067)
VÖ: 28. Juli 2022
Genre: Romantische Literatur (28365)
Seiten: 280
Themen: Agenten (1279), Anschläge (700), Gift (343), Kanada (315), Mission (919), Spione (179)
Reihe: Fallen Agents (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fallen Agents – die gefährlichsten Spione dieser Welt. Nichts kann sie stoppen – außer vielleicht die wahre Liebe.

Als Geheimagenten gerieten sie auf die falsche Bahn, doch das Schicksal gab ihnen eine zweite Chance. Seitdem führen sie ein zurückgezogenes Dasein. Kommen sie jedoch zum Einsatz, geht es um Leben oder Tod.

Sich mit der falschen Frau einzulassen, kostet Lincoln Donovan seinen Job beim kanadischen Geheimdienst. Gebrochen und finanziell am Ende findet er zu guter Letzt bei den Fallen Agents eine neue Herausforderung.
Als sich die Hinweise auf einen Giftgasanschlag in Kanada verdichten, wird ihm die brillante, aber weltfremde Biochemikerin Eliza James zur Seite gestellt. Dass diese Frau das Wort Angst nicht kennt, ist nur eines seiner Probleme, denn die Bedrohung scheint gefährlicher zu sein als vermutet.
Eine unheilvolle Mission beginnt, bei der Lincoln nicht nur sein Leben, sondern obendrein sein Herz riskiert.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (2)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Seitdem arbeite ich für die Fallen Agents, eine Organisation, die weltweit Bedrohungen aufdeckt und sie bekämpft, ehe die Geheimdienste und Regierungen überhaupt Wind davon bekommen. Sie agiert dabei vorwiegend im Verborgenen und bietet in erster Linie gescheiterten Agenten eine zweite Chance. Vereinzelt sind aber auch Mitarbeiter anderer Spezialeinheiten sowie brillante Wissenschaftler und Computerspezialisten dort beschäftigt.
     Mittlerweile habe ich bereits einige Aufträge für die Fallen Agents erledigt, wobei es meistens um die Verhinderung von Cyberattacken, Bombenanschlägen oder Terrorangriffen ging. Und ich muss sagen, ich habe die Entscheidung, für Percy Wilson zu arbeiten, nie bereut.
     „Lincoln, ist alles in Ordnung?“, reißt ebendieser mich aus meinen Gedanken.
     Ich räuspere mich. „Tut mir leid. Die Vorstellung, dass meine Heimat gefährdet sein könnte, ist schwer zu ertragen. Selbstverständlich nehme ich den Auftrag an. Liegen Ihnen weitere Details über die Diebstähle vor. Und haben Sie schon eine Idee bezüglich des Vorgehens?“
     Percy, der sich in London im Hauptsitz der Fallen Agents befindet und wie so üblich in einem schicken dunklen Anzug steckt, nickt. „Allerdings. Ich lasse Ihnen über The Eye eine vollständige Liste der Chemikalien zukommen, die entwendet worden sind, genau wie die Orte, an denen sie lagerten, sodass Sie sich einen Überblick verschaffen können.“
     Bei The Eye handelt es sich um ein ausgeklügeltes Computersystem, das Percy zusammen mit seiner Frau Anna, einer gebürtigen Russin, entwickelt hat. Eine künstliche Intelligenz, die ihresgleichen sucht, da sie weltweite Ereignisse in Zusammenhang setzen kann und verlässliche Schlüsse daraus zieht. Das System ist zudem imstande, sich in so ziemlich jedes elektronische Tool einzuhacken, was natürlich nicht ganz legal ist, doch so ist das bei den Fallen Agents eben. Gesetze spielen für uns lediglich eine untergeordnete Rolle.
     „Klingt gut. Nur eine Sache: Sie wissen, ich bin Sportler, ehemaliger Geheimagent und IT-Spezialist, besitze aber nur Basiswissen über chemische Vorgänge.“
     „Aus diesem Grund habe ich schon nach einem Experten gesucht, der Sie unterstützen kann. Vor einiger Zeit arbeitete ich schon einmal mit einer jungen Dame zusammen, die unserer Organisation nicht beitreten wollte, sich aber bereit erklärt hat, uns bei Bedarf als Beraterin zur Verfügung zu stehen.“
     Er lehnt sich zurück und zupft nicht existente Fusseln von seinem Jackett. „Sie ist Amerikanerin und eine begnadete Biochemikerin. Leider ist sie aber auch weltfremd und mit ausufernder Störrigkeit gesegnet, weswegen sie bereits von mehreren Firmen vor die Tür gesetzt wurde. Zudem ist es ihr nicht erlaubt, nach Kanada einzureisen, da sie vor ein paar Monaten am Zoll mit explosiven Chemikalien festgenommen worden ist. Ich gehe jedoch davon aus, dass das kein Problem für uns darstellen sollte, oder?“, erkundigt er sich mit herausforderndem Unterton.
     Ich muss schmunzeln. Percy ist einfach der Beste. Ein Milliardär, der die Fallen Agents gegründet hat, um Terroristen und andere Gewalttätige zu vernichten, da ihm selbst in seiner Jugend übel mitgespielt wurde. Dieser Kerl wirkt in seinen schicken Anzügen wie der personifizierte englische Gentleman, ist jedoch mit allen Wassern gewaschen und fürchtet weder Tod noch Teufel.
     „Nein, das macht die Sache erst richtig interessant. Sie könnten uns die Aktion erleichtern, indem Sie der Lady eine neue Identität verpassen.“
     „Das werde ich selbstverständlich tun. Ich kann aber nicht mit Bestimmtheit sagen, ob ich die Daten in der Kürze der Zeit in allen Regierungssystemen geändert bekomme. Daher habe ich mich gefragt, ob Sie unsere Wissenschaftlerin über eine der grünen Grenzen ins Land schmuggeln könnten.“
     „Nichts leichter als das. Durch meine Tätigkeit beim Geheimdienst kenne ich unzählige Möglichkeiten, jemanden unauffällig in die Staaten einzuschleusen.“
     „Davon bin ich ausgegangen. Die junge Dame heißt übrigens Eliza James. Wo kann Sie sich mit Ihnen treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen? Ich denke, es ist unnötig zu erwähnen, dass wir keine Zeit verlieren dürfen.“
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