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Eine Rose für Jack the Ripper
Verfasser: Kristy Nichols (1)
Verlag: Eigenverlag (24527)
VÖ: 11. Mai 2022
Genre: Fantasy (16029)
Seiten: 344 (Taschenbuch-Version), 288 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1789), Jack the Ripper (29), London (2067), Viktorianisches Zeitalter (239), Zeitreisen (707)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Eine Rose für Jack the Ripper« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juli 2022 um 15:57 Uhr (Schulnote 2):
» Die zweifelhafte Mieterin

Klappentext:
Jessica Fellmers friedliches Leben ist schlagartig vorbei, als eines Nachmittags ihr schwer verletzter Bruder in ihr Appartement stolpert und in ihren Armen stirbt. Schockiert entdeckt sie, dass Chris ein Mitarbeiter eines geheimen Regierungsprojektes war und als Zeitreisender im London des Jahres 1888 unterwegs. Mit Hilfe seines Partners reist sie in der Zeit zurück, um mehr über die Umstände seines Todes zu erfahren. Während die junge Frau versucht, im London des viktorianischen Zeitalters zurechtzukommen, stellt sie gleichzeitig fest, dass die Kenntnis über zukünftige Ereignisse nicht immer ein Segen ist.
Und dann lauert neben den Gefahren für ihren Körper auch noch die Gefahr für ihr Herz in den dunklen, nebeligen Gassen. Aber wem kann Jessica vertrauen?
Zischende Gaslaternen, wabernde Nebel, geheimnisvolle Schatten und eine Frau, deren Wissen um die Zukunft ihr zum Verhängnis werden kann.

Rezension:
Jessica lebt im Jahr 2035. Womit ihr Bruder sein Geld verdient, weiß sie allerdings nicht. Bis er eines Tages schwer verletzt in ihre Wohnung wankt und ihr mit letzter Kraft gesteht, dass er als eine Art Zeit-Agent für die Regierung arbeitet. Sein Zeitreisegerät hinterlässt er ihr. Natürlich will Jessica erfahren, wer am Tod ihres Bruders schuld ist. Deshalb begibt sie sich ins London des Jahres 1888, in die Welt Jack the Rippers.
Kristy Nicholsí Buch einem Genre zuzuordnen, erscheint hoffnungslos. Die Rahmenhandlung ist in der näheren Zukunft angesiedelt, die allerdings deutlich dystopische Züge aufweist. Also eine Dystopie? Wie die Protagonistin feststellen muss, wird im Geheimen an Zeitreisetechnologie gearbeitet. Also Science Fiction? Sie begibt sich auf eine Zeitreise. Also Fantasy? Im viktorianischen London wird sie in die Mordserie des wohl berühmtesten Massenmörders der Geschichte verwickelt. Ein historischer Roman oder doch eher ein Krimi? Und dass sich Jessica verliebt, kann natürlich auch nicht ausbleiben. Also vielleicht doch ein Liebesroman? Alles passt zumindest auf einige Handlungselemente zu. In eine Genre-Schublade kann man dieses Buch demzufolge nicht einordnen.
Die Zeitebene in der nahen Zukunft stellt lediglich einen Nebenschauplatz dar, und er ist auch der eindeutig schwächere. Außerdem erscheinen so auffallende sowohl technische als auch gesellschaftliche Entwicklungen in den nur 13 Jahren zwischen dem Erscheinen des Buches 2022 und der Handlungszeit doch recht unrealistisch. Die Handlung im alten London wirkt da deutlich überzeugender. Letztenendes läuft alles auf die Frage hinaus, ob man historische Personen retten soll, wenn sich die Gelegenheit ergibt, oder ob man die Geschichte bewahren soll, um die Zukunft/Gegenwart nicht zu verändern.
Der Stil, in dem die Autorin die Geschichte aus Beobachterperspektive erzählt, wirkt gelungen. Ohne die dystopischen Elemente der Rahmenhandlung würde alles vielleicht noch stimmiger erscheinen. Allerdings beschränkt sich diese auf die Kapitel 1 bis 4 von insgesamt 12. Ab Kapitel 5 spielt sich alles im Jahr 1888 ab.

Fazit:
Willkommen in der Welt von Jack the Ripper! Diese Zeitreise ins alte Londoner Eastend vereint zahlreiche Genres.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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