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Schäfers Ermittlungen 10 - Entenrennen in den Tod
Verfasser: Mona Frick (14)
Verlag: Eigenverlag (24147)
VÖ: 19. Juli 2022
Genre: Kriminalroman (10164)
Seiten: 168 (Taschenbuch-Version), 170 (Kindle-Version)
Themen: Baden-Württemberg (111), Fehden (100), Kommissare (2930), Wettrennen (34)
Reihe: Schäfers Ermittlungen (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Inzwischen ist der zehnte Teil meiner Regiokrimireihe um den schwäbischen Oberkommissar Jürgen Schäfer herausgekommen.
Dass er nun schon ein Weilchen im Ruhestand ist, hält ihn nicht davon ab, zu ermitteln!
Aber was soll er auch machen, wenn er und das Rentnerpaar, die Bromstetters aus Heidelberg, mal wieder einer Leiche gegenüber stehen?

Ein Entenrennen in Nürtingen, eine goldene Ente, ein verschwundenes Schwanenei.
Schäfer ermittelt ...

Das Taschenbuch gibt es derzeit zum Kennenlernpreis, das E-Book wird spätestens am 8.8.2022 bei Amazon erhältlich sein.
Gerade biete ich eine
Leserunde zu dem Krimi bei Lovelybooks an.
Wer mag, kann sich gern noch bewerben!

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mona Frick für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Mona Frick gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. August 2022 um 20:10 Uhr (Schulnote 2):
» „Entenrennen in den Tod“ von Mona Frick habe ich als ebook mit 89 Seiten gelesen, die in 11 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 10. Fall für den Ex-Kommissar Jürgen Schäfer.
Nach über 50 Jahren meldet sich Schäfer's ehemaliger Mitschüler und bittet ihn um Hilfe beim Entenrennen. In diesem Jahr hat die neue Juwelierin einen besonderen und wertvollen Hauptpreis gesponsert, der bewacht werden muss. Schäfer lädt seine Freunde Erna und Horst Bromstetter nach Nürtingen ein, um das Event gemeinsam zu genießen. Als Erna hört, dass Badeenten im Spiel sind, ahnt sie Schlimmes, was auch nicht lange auf sich warten lässt.
Für mich war es erst das dritte Buch der Reihe, aber wie auch diese hat mir das aktuelle ebenfalls gut gefallen. Das Entenrennen gibt es hier auch und wird groß aufgezogen. Jürgen Schäfer und seine Freunde mag ich sehr, sie haben schon so einige Morde aufgeklärt. Auch hier gibt es wieder einen Toten, was mir sehr leid tat.
Die Geschichte ist gut geschrieben, unterhaltsam und dank der geringen Seitenzahl war ich schnell durch. Jürgen ist zwar nicht mehr der Jüngste, aber ich hoffe, er bleibt noch lange fit, um noch viele Badeenten-Morde aufzuklären.
Auf dem Cover ist natürlich wie immer eine Ente sehen, was mir sehr gefällt.«
  9      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 11. August 2022 um 22:58 Uhr (Schulnote 1):
» "Beim Nürtinger Entenrennen schwimmen nummerierte, gelbe Quietsche-Enten gemeinsam auf dem Neckar um die Wette." (entenrennen-nuertingen.de)
Beim 19. Nürtinger Entenrennen soll es dieses Mal einen ganz besonderen Hauptgewinn geben. Die neue Juwelierin Gabriela Gonzales spendet extra dafür eine goldene Ente im Wert von 10 000 Euro. Weshalb Jürgen Schäfers ehemaliger Klassenkamerad Martin ihn bittet, diesen Preis zu bewachen. Natürlich lässt sich Schäfer nicht lumpen und lädt sogar die Bromstetter dazu ein. Doch ob das ein gutes Omen ist, bei über 4000 Enten könnte leicht wieder der Entenfluch zuschlagen.

Meine Meinung:
Die Ente, inzwischen als Markenzeichen für Schäfers Kurzkrimis, ziert auch diesmal wieder das Cover. Dieses Mal ist es eine goldene Ente, wie man sie bei dem Nürtinger Entenrennen gewinnen kann. Natürlich lässt sich dieses Rennen der Kommissar a. D. nicht entgehen. Er kann allerdings verstehen, wenn Erna Bromstetter erste Bedenken dazu äußert. Bisher haben die Enten ihnen wahrlich kein Glück gebracht, sondern eher immer ein neues Todesopfer. Mit humorvoller, unterhaltsamer Art lädt die Autorin wieder zu einem besonderen lokalen Ereignis ein. Das so beschriebene Entenrennen findet einmal im Jahr wirklich in Nürtingen statt. Von der Wörthbrücke stürzen sich todesmutig 4500 gelbe Enten in das Wasser des Neckars. Veranstalter wie im Buch beschrieben der Lions Club und Ruderklub Nürtingen und tatsächlich gibt es einen Reisegutschein zu gewinnen. Wieder einmal habe ich etwas Neues aus unserem Ländle gelernt, den die Autorin lässt immer wieder Besonderheiten in ihre Kurzkrimis einfließen. Sei es die Neckarschifffahrt, Golfschnupperkurs, kulinarische Stadtführung und anders. Außerdem scheint Kommissar Schäfer das Ermitteln nicht verlernt zu haben, den trotz seiner Pension bleibt er weiter am Ball. Natürlich darf bei einem Schwaben der Dialekt nicht fehlen, den die Autorin hier sehr gut umsetzt. Mit seiner sympathischen Art und den bequemen Gepflogenheiten lernt man ihn lieben und kann man sich ihn sehr gut vorstellen. Der leichte Kurzkrimi lässt sich recht gut und schnell lesen, ist meistens unblutig und deshalb auch für Leser mit schwachen Nerven geeignet. Für mich war es wieder ein außergewöhnliches Erlebnis mit einem interessanten Setting und einem ungewöhnlichen Fall, dem ich 5 von 5 Sterne gebe.«
  16      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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