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Schäfers Ermittlungen 10 - Entenrennen in den Tod
Verfasser: Mona Frick (14)
Verlag: Eigenverlag (25310)
VÖ: 19. Juli 2022
Genre: Kriminalroman (10643)
Seiten: 168 (Taschenbuch-Version), 170 (Kindle-Version)
Themen: Baden-Württemberg (116), Fehden (109), Kommissare (3105), Wettrennen (36)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Schäfers Ermittlungen (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Badeentenrennen beim Nürtinger Ruderclub!
Der Hauptpreis ist eine goldene Ente, die gut vor Dieben bewacht werden will. Dann gibt es noch die Fehde zwischen den Schwanenfreunden und den Entenschützern. Es gibt eben nix, was es ned gibt, denkt Jürgen Schäfer, der ehemalige Oberkommissar aus Stuttgart, amüsiert.
Doch Erna Bromstetter fürchtet den Badeentenfluch. Zu Recht! Denn schon bald treibt ein Mann zwischen all den Plastikenten direkt auf sie zu. Und es ist nicht irgendein Mann ...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. September 2022 um 17:23 Uhr (Schulnote 2):
» welche ente wird siegen?

Schäfer wird gebeten bei dem traditionellen Entenrennen in Nürtingen, auf den wertvollen Hauptpreis aufzupassen. So fragt er das befreundete Ehepaar Bromstetter, ob sie ihn denn nicht begleiten wollen. Erna Bromstetter ist gar nicht begeistert, sie hat Angst vor dem Badeentenfluch. Trotzdem willigt sie ein und so nimmt das Badeentenrennen seinen lauf.

Auch dieses Buch hat mir gut gefallen. Es war witzig und flüssig geschrieben. Natürlich schlägt der Badeentenfluch wieder zu und so gibt es schon bald einen Toten, doch wer ist es? Und was hat es mit diesem wertvollen Hauptpreis auf sich? Natürlich durfte ein bisschen schwäbischer Dialekt nicht fehlen – hat aber nicht gestört. 4 von 5*.«
  7      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 19. August 2022 um 15:26 Uhr (Schulnote 1):
» Entenrennen - und der Tod schwamm mit

„Entenrennen in den Tod“ von Mona Frick ist mittlerweile bereits der 10. Kurzkrimi mit dem originellen schwäbischen Kommissar Schäfer im Mittelpunkt, bietet unterhaltsame Spannung.

Worum geht es?
Ein ehemaliger Schulkamerad ist als Organisator eines Entenrennens tätig und ersucht Schäfer, als Bewacher des wertvollen Hauptpreises, einer goldenen Ente, zu fungieren. Mit von der Partie sind selbstverständlich auch Schäfers Freunde, die Bromstetters – trotz des Entenfluchs (weil ja jedes Mal, wenn eine Badeente im Spiel war, auch ein Mord geschah). Tja, es kommt, wie es kommen muss …

Ja, das ist sie wieder, die Ente am Cover, diesmal eine goldstrahlende! Immer wieder ein Eyecatcher. Überhaupt passt das Motiv wunderbar in die heiße Jahreszeit: blaues, erfrischendes Wasser, das dazu einlädt, einzutauchen ins das kühle Nass.

Der Schreibstil ist flüssig, amüsant, insbesondere Schäfers schwäbischer Dialekt gibt den Geschichten dieser Serie so einen urigen Anstrich. Durch den Großdruck und das lockere Layout lesen sich die rund 160 Seiten fast in einem Zug. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Autorin hat bewusst Corona nicht erwähnt. Man kommt auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gut in die Story hinein.

Die Handlung entwickelt sich gemächlich, stimmt zunächst auf das Entenrennen ein, informiert über dessen Organisation und Ablauf, macht Lust, sich diesen Event einmal live anzusehen. Gegen Mitte des Buches wird es temporeich – ein Toter treibt mit den Enten dem Ziel entgegen. Der Perspektivenwechsel zum tatsächlichen Tathergang gibt dem Leser einerseits einen Wissensvorsprung gegenüber Schäfer, andererseits verfolgt man mit interessierter Spannung seine Ermittlungsschritte. Denn, selbst als der Täter entlarvt ist, fehlt es an stichhaltigen Beweisen. Aber da beweist sich wieder einmal Schäfers Gespür, seine Routine und seine gute Beobachtungsgabe.

Auch Nebenpersonen sind anschaulich beschrieben, Schäfer und das Ehepaar Bromstetter bestechen wiederum durch ihre positive Ausstrahlung – sie sind einfach ein liebenswertes Trio mit dem Herz am rechten Fleck.

„Entenrennen in den Tod“ ist ein unterhaltsamer Cosy-Kurzkrimi für zwischendurch. Wie stets habe ich es auch diesmal bedauert, viel zu schnell auf der letzten Seite angelangt zu sein. Aber, ich bin sicher, Schäfer und seine Freunde werden noch einige Fälle zu lösen haben, denn es gibt noch viele, viele lustige Badeenten, die das Cover weiterer Bände zieren können.«
  16      1        – geschrieben von ErnstH
Kommentar vom 19. August 2022 um 14:48 Uhr (Schulnote 1):
» Mona Frick Entenrennen in den Tod Schäfers Ermittlungen Band 10 2022

Die Enten haben’s alle überlebt ;-) Serie mit Suchtfaktor

Eigentlich ist Jürgen Schäfer im Ruhestand und nicht mehr als „offiziell“ ermittelnder Kommissar tätig, aber dennoch, wenn Enten im Spiel sind, gibt’s auch Leichen und er muss dann unbedingt seine Nase reinstecken.

Dabei fängt das so schön an, Entenrennen in Nürtingen mit einem ungewöhnlichen, Hauptpreis. Und schon stolpern Jürgens Freunde über dessen Leiche. *lachweg* Ich war sicher, dass er noch lebt, aber die Leiche war eindeutig tot! Ich fand den Anfang gut gewählt, kam gut ins Buch. Es war total spannend, die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen und die Geschichte klang irgendwie plausibel.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Die Serie hat totalen Suchtfaktor und ich finde, sie werden immer besser und steigern sich total. Ich liebe die Serie und auch Band 10 hat mich total begeistert. 10 Feensternchen für die Entenedition Nummer 10.«
  8      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 12. August 2022 um 20:10 Uhr (Schulnote 2):
» „Entenrennen in den Tod“ von Mona Frick habe ich als ebook mit 89 Seiten gelesen, die in 11 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 10. Fall für den Ex-Kommissar Jürgen Schäfer.
Nach über 50 Jahren meldet sich Schäfer's ehemaliger Mitschüler und bittet ihn um Hilfe beim Entenrennen. In diesem Jahr hat die neue Juwelierin einen besonderen und wertvollen Hauptpreis gesponsert, der bewacht werden muss. Schäfer lädt seine Freunde Erna und Horst Bromstetter nach Nürtingen ein, um das Event gemeinsam zu genießen. Als Erna hört, dass Badeenten im Spiel sind, ahnt sie Schlimmes, was auch nicht lange auf sich warten lässt.
Für mich war es erst das dritte Buch der Reihe, aber wie auch diese hat mir das aktuelle ebenfalls gut gefallen. Das Entenrennen gibt es hier auch und wird groß aufgezogen. Jürgen Schäfer und seine Freunde mag ich sehr, sie haben schon so einige Morde aufgeklärt. Auch hier gibt es wieder einen Toten, was mir sehr leid tat.
Die Geschichte ist gut geschrieben, unterhaltsam und dank der geringen Seitenzahl war ich schnell durch. Jürgen ist zwar nicht mehr der Jüngste, aber ich hoffe, er bleibt noch lange fit, um noch viele Badeenten-Morde aufzuklären.
Auf dem Cover ist natürlich wie immer eine Ente sehen, was mir sehr gefällt.«
  9      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 11. August 2022 um 22:58 Uhr (Schulnote 1):
» "Beim Nürtinger Entenrennen schwimmen nummerierte, gelbe Quietsche-Enten gemeinsam auf dem Neckar um die Wette." (entenrennen-nuertingen.de)
Beim 19. Nürtinger Entenrennen soll es dieses Mal einen ganz besonderen Hauptgewinn geben. Die neue Juwelierin Gabriela Gonzales spendet extra dafür eine goldene Ente im Wert von 10 000 Euro. Weshalb Jürgen Schäfers ehemaliger Klassenkamerad Martin ihn bittet, diesen Preis zu bewachen. Natürlich lässt sich Schäfer nicht lumpen und lädt sogar die Bromstetter dazu ein. Doch ob das ein gutes Omen ist, bei über 4000 Enten könnte leicht wieder der Entenfluch zuschlagen.

Meine Meinung:
Die Ente, inzwischen als Markenzeichen für Schäfers Kurzkrimis, ziert auch diesmal wieder das Cover. Dieses Mal ist es eine goldene Ente, wie man sie bei dem Nürtinger Entenrennen gewinnen kann. Natürlich lässt sich dieses Rennen der Kommissar a. D. nicht entgehen. Er kann allerdings verstehen, wenn Erna Bromstetter erste Bedenken dazu äußert. Bisher haben die Enten ihnen wahrlich kein Glück gebracht, sondern eher immer ein neues Todesopfer. Mit humorvoller, unterhaltsamer Art lädt die Autorin wieder zu einem besonderen lokalen Ereignis ein. Das so beschriebene Entenrennen findet einmal im Jahr wirklich in Nürtingen statt. Von der Wörthbrücke stürzen sich todesmutig 4500 gelbe Enten in das Wasser des Neckars. Veranstalter wie im Buch beschrieben der Lions Club und Ruderklub Nürtingen und tatsächlich gibt es einen Reisegutschein zu gewinnen. Wieder einmal habe ich etwas Neues aus unserem Ländle gelernt, den die Autorin lässt immer wieder Besonderheiten in ihre Kurzkrimis einfließen. Sei es die Neckarschifffahrt, Golfschnupperkurs, kulinarische Stadtführung und anders. Außerdem scheint Kommissar Schäfer das Ermitteln nicht verlernt zu haben, den trotz seiner Pension bleibt er weiter am Ball. Natürlich darf bei einem Schwaben der Dialekt nicht fehlen, den die Autorin hier sehr gut umsetzt. Mit seiner sympathischen Art und den bequemen Gepflogenheiten lernt man ihn lieben und kann man sich ihn sehr gut vorstellen. Der leichte Kurzkrimi lässt sich recht gut und schnell lesen, ist meistens unblutig und deshalb auch für Leser mit schwachen Nerven geeignet. Für mich war es wieder ein außergewöhnliches Erlebnis mit einem interessanten Setting und einem ungewöhnlichen Fall, dem ich 5 von 5 Sterne gebe.«
  16      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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