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Annamirl Hofstetter 2 - Tatort Karlsfelder See
Verfasser: Ruth M. Fuchs (16)
Verlag: Raposa (13)
VÖ: 20. Juli 2022
Genre: Kriminalroman (10643)
Seiten: 336 (Taschenbuch-Version), 285 (Kindle-Version)
Themen: Bayern (482), Kommissare (3105), Leichen (3013), Mord (8097), See (214)
Reihe: Annamirl Hofstetter (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Annamirl Hofstetter 2 - Tatort Karlsfelder See« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. September 2022 um 17:29 Uhr (Schulnote 1):
» spannend

Eigentlich wollte Annamirl nur mit ihren Hunden Gassi gehen, doch da muss sie am Karlsfelder See eine Leiche finden. Starb die alte Frau eines natürlichen Todes oder wurde sie ermordet? Eigentlich hat ihr Hauptkommissar Auerbach strengstens verboten, wieder ihre eigenen Ermittlungen anzustellen, doch Annamirl kann es nicht lassen und geht selbst auf Tätersuche.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ja, Annamirl ist schon so eine. Sie kann es einfach nicht lassen und so begibt sie sich selbst auf die Tätersuche, was nicht immer so ungefährlich aber dafür sehr spannend ist. Ich habe auch mit ermittelt und muss ehrlich sagen, ich bin einer falschen Spur gefolgt. Ich mag Annamirl und würde mich freuen, wenn sie noch ein paar Fälle zum mitermitteln bekommen würde. 5 von 5*.«
  6      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 8. September 2022 um 0:31 Uhr (Schulnote 1):
» Krimibegeisterte Lehrerin in Rente als gewiefte Ermittlerin

Am Karlsfelder See findet Annamirl Hofstetter eine Leiche. Es stellt sich die Frage, ob die alte Frau eines natürlichen Todes starb oder ob sie ermordet wurde. Hauptkommissar Auerbach möchte die krimibegeisterte Rentnerin unbedingt von weiteren Ermittlungen abhalten. Doch als es einen weiteren Mord gibt, weiß Annamirl genau, dass sie weiter ermitteln wird…

Dies ist bereits der zweite Fall, in dem Annamirl Hofstetter, die resolute Lehrerin in Rente, ermittelt. Ihre Spitzfindigkeiten sind klasse, man merkt ihr die gewiefte Lehrerin immer noch an. Der Erzählung gibt genau dies eine humorvolle, einzigartige Note. Die Geschichte lebt vor allem von Annamirls Ermittlungen, die nicht unbedingt den Vorgaben der Polizei entsprechen würden, und ihrem glasklaren Verstand, der einzelne Details gut aufnehmen und miteinander in Verbindung setzen kann. Natürlich ist es wieder einmal Annamirl, die den Fall letztendlich löst. Die Tagebucheinträge des Täters machen neugierig auf die Auflösung, die mich völlig überrascht hat, aber im Nachhinein gesehen gut eingefädelt wurde. Das Buch enthält einige Passagen im Dialekt, was die Geschichte authentischer macht. Der Lesbarkeit tut dies keinen Abbruch; wer sich damit etwas schwer tut, findet im Anhang eine kleine „Übersetzung“ des bayrischen Dialekts.

Mich hat die Geschichte bestens unterhalten können, so dass ich sehr gerne alle 5 möglichen Sterne vergebe. Auf weitere Fälle mit Annamirl bin ich schon sehr gespannt.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 29. August 2022 um 12:36 Uhr (Schulnote 1):
» „Tatort Karlsfelder See“ von Ruth M. Fuchs habe ich als Taschenbuch mit 336 Seiten gelesen. Es ist das zweite Buch mit Annamirl Hofstetter.
Am idyllisch gelegenen Karlsfelder See findet Annamirl eine Leiche, nicht die erste für sie. Obwohl ihr Hauptkommissar Auerbach strengstens untersagt hat, sich wieder in die Ermittlungen einzumischen, lässt ihr das keine Ruhe und sie versucht, mehr über die Tote herauszufinden. Dabei muss sie feststellen, dass Afra Russe eine böse, überall unbeliebte Frau war. Mit allen hat sie sich zerstritten, war Menschen- und Tierhasser. Kontakt hatte sie fast nur zu ihrem Neffen, den sie eigentlich auch nicht mochte, und zu einem unbekannten jungen Mann. Sie bleibt nicht die einzige Tote. Annamierl geht mit Hilfe ihrer Freundin Monika sehr geschickt vor und kommt der Polizei auch nicht in die Quere. Sehr hilfreich ist natürlich, dass ihr ehemaliger Schüler Patrick bei der Polizei arbeitet und in die Ermittlungen eingebunden ist und dessen FreundinSandra Annamirls Untermieterin ist. Sie verstehen sich alle sehr gut und sie erfährt von Patrick, wie der Stand der Dinge ist. Durch ihre zufälligen Begegnungen mit bestimmten Personen und ihre unverfänglichen Unterhaltungen erfährt sie natürlich mehr als die Polizei.
Es ist eine sehr unterhaltsame, spannende und auch mit Humor gespickte Geschichte, die mir wieder sehr gut gefallen hat. Die Hauptcharaktere kenne ich schon aus dem ersten Teil. Annamirl kann gut beobachten und erkennt schnell Zusammenhänge. Sie geht zwar forsch, aber durchaus überlegt und auch nicht aufdringlich vor.
Patrick ist jung und hat noch Einiges zu lernen, macht seine Arbeit aber gut und denkt auch mit. In Sachen Frauen ist er doch sehr naiv. Bevor er Sandra kennenlernte, war er hoffnungslos in seine Kollegin Julia verknallt, die nichts von ihm wissen wollten. Nun ist Julia wieder Single und schmeißt sich sehr offensichtlich an Patrick ran, der es nicht mal merkt. Das fand ich einerseits lustig, andererseits machte es mir Julia nicht sympathischer.
Zwischendurch gibt es kurze Kapitel in Kursiv aus Sicht des Täters, was spannend war, aber mich nicht schlauer machte im Hinblick auf diesen.
Es ist eine sehr gut konstruierte Geschichte mit immer neuen Wendungen und Verdächtigen. Die eingestreuten Dialoge mit Dialekt habe ich fast immer verstanden. Falls nicht, hilft die im Anhang befindliche Übersetzung.
Auch das Cover ist wieder toll, passend zur Handlung und zum ersten Teil. Ich freue mich schon sehr auf weitere Ermittlungen mit Annamirl und kleinen tierischen Begebenheiten am Rande.«
  13      0        – geschrieben von Anett Heincke
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