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Tokyo ever after - Prinzessin auf Probe
Verfasser: Emiko Jean (2)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1489)
VÖ: 20. Juli 2022
Genre: Jugendliteratur (8499) und Romantische Literatur (28397)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 393 (Kindle-Version)
Original: Tokyo ever after
Themen: Japan (165), Prinzessinnen (618)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Tokyo ever after - Prinzessin auf Probe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. August 2022 um 15:26 Uhr (Schulnote 1):
» Tokyo ever after Prinzessin auf Probe ist der erste Band der Reihe rund um Izumi Tanaka, geschrieben von der Autorin Emiko Jean. Izumi genannt Izzy lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einer amerikanischen Kleinstadt. Ihren Vater kennt sie nicht und als sie Nachforschungen anstellt, muss sie sich der Erkenntnis stellen, dass ihr Vater der Kronprinz von Japan ist. Bei ihren Antrittsbesuch in Japan läuft einiges schief und auch in Sachen Liebe gibt es Probleme.

Die Geschichte ist lebhaft geschrieben und auf die angegebene Altersklasse ab 13 Jahren zugeschnitten. Die Dialoge sind jugendlich und versuchen modern zu sein. Die Charaktere gefallen mir gut und sie werden nach und nach mit Leben gefüllt. Izzys Freundinnen sind ein wenig schräg, aber dennoch sympathisch. Die Geschichte wird aus Izzys Sicht geschildert und erlaubt gute Einblicke in ihre Gedankenwelt. Sie ist eine junge Frau die versucht ihre Wurzeln zu finden, was nicht immer ganz einfach ist.

Insgesamt eine gut lesbare Geschichte mit teilweise vorhersehbaren Wendungen.«
  4      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 6. August 2022 um 11:01 Uhr (Schulnote 4):
» Der verirrte Schmetterling

Charmant und sehr witzig lässt uns Izumi Tanaka (Izzy) an einem großen Abenteuer teilhaben. Ihr passiert das, wovon wir doch alle als junge Mädchen geträumt haben. Sie findet heraus, dass ihr Vater zukünftiger Kronprinz von Japan ist. Sie somit eine Prinzessin. Das wirft viele Fragen auf. Fragen, die ihr kein Geringerer als der zukünftige Kaiser selbst beantwortet. Eine abenteuerliche Reise nach Tokyo beginnt.
Die Geschichte ist nicht neu, aber neu erfunden. Sie erinnert an verschiedene moderne Märchen. So haben mich die Szenen, in denen Izzy an einer feinen Tafel speisen durfte, sehr an Pretty Woman erinnert. Welches Besteck zu welchem Gang bitte? Plötzlich Prinzessin sein ist nicht nur der Wahnsinn. Das muss Izzy schon bald feststellen. Jeder ihrer Schritte wird von der Presse dokumentiert. Die Schlagzeilen sind oftmals nicht nett. Die Presse verpasst ihr den Namen *Verirrter Schmetterling!* Der Neid ihrer Cousinen bei Hofe macht ihr zusätzlich das Leben schwer. Dennoch spürt sie, dass Japan ihre wirkliche Heimat ist. Stellenweise habe ich mich in den Film Bodyguard hineinversetzt gefühlt. Ihr könnt Euch jetzt sicher denken warum. Eine wunderschöne Reise nach Kyoto hat mich zum Träumen gebracht. Ich habe mir Bilder im Netz dazu angeschaut.
Das Leben in einem Palast ist keineswegs ein Zuckerschlecken. Neben der Sprache muss Izzy sämtliche Verhaltensweisen erlernen. Erkennen, dass nicht jeder ihr Freund ist, der nett zu ihr ist. Izzy handelt mit dem Herzen. Das hat mich des öfteren an die verstorbene Prinzessin Diana erinnert. Sie entdeckt sehr viele Gemeinsamkeiten mit ihrem Vater. Der zukünftige Kaiser wusste jahrelang nichts von der Existenz seiner Tochter. Zu ergründen warum das so war, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Izzy hat kaum Fettnäpfchen ausgelassen.
Manche Verbote betteln gerade zu darum, missachtet zu werden. ( Seite 294)

Fazit:

Ich empfehle diese charmante Geschichte sehr gerne. Das Setting ist wunderbar gewählt. Ich konnte mir Japan bildlich vorstellen. Das malerische Kyoto hat mir Fernweh beschert. Die immer wieder eingestreuten Eilmeldungen haben mir gut gefallen. Unterscheiden sie sich doch in keinster Weise von der realen Presse. Für mich war die Geschichte von Anfang an sehr vorhersehbar. Ich habe mit dieser Thematik schon einige Bücher gelesen. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten.
Danke Emiko Jean.«
  15      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
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