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Das Tor zur Welt 1 - Träume
Verfasser: Miriam Georg (3)
Verlag: Rowohlt (1926)
VÖ: 19. Juli 2022
Genre: Familienepos (712) und Historischer Roman (6096)
Seiten: 656 (Taschenbuch-Version), 640 (Kindle-Version)
Themen: Altes Land (23), Cholera (11), Emigration (128), Frauen (1116), Hamburg (855), Reederei (21)
Charts: Einstieg am 30. Juli 2022
Höchste Platzierung (5) am 1. August 2022
Zuletzt dabei am 25. September 2022
Erfolge: 8 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 4)
10 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 8)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Tor zur Welt 1 - Träume« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (11)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. August 2022 um 16:24 Uhr (Schulnote 2):
» Hamburg, diese stolze Stadt an der Elbe, ist in der neuen Dilogie von Miriam Georg abermals Hauptschauplatz. Der historischen Roman führt uns in die Auswandererhallen, auf die Elbinsel Veddel. Einem Stadtteil in Hafennähe. In ihr kommen die Menschen in Massen zusammen, die davon träumen, nach Übersee zu emigrieren. Errichtet wurden sie von dem Generaldirektor einer noch heute großen Schifffahrtslinie, Albert Ballin.
Ava, ein Moorbauernkind, wird als 5- jährige von ihren Eltern im Alten Land zurückgelassen. Sie lebt in bitterer Armut bei Zieheltern, wo sie schwer schuften muss. Ihre Pflegefamilie erhofft sich einige Jahre später auch ein besseres Leben in Amerika. Ava möchte endlich ihre Eltern wiedersehen, die sie nicht, wie versprochen, nachholten. Gemeinsam wollen sie auswandern. Es ist die Zeit, in der in Hamburg die Cholera Epidemie ausbricht. Viele Opfer sind zu beklagen. Ava überlebt als einige ihrer jetzigen Familie und ist auf sich allein gestellt. Sie will auf ein Auswandererschiff und muss sich das Geld für ihre Passage verdienen. Verwoben mit der historischen Vergangenheit der Stadt, die das Tor zur Welt genannt wird, begleiten wir die junge Frau auf ihrem Weg.
Sehr vielschichtig sind die Menschen. Arm und reich. Jeder hat seinen ganz persönlichen Traum. Ava tut alles dafür, dass sich ihrer erfüllt.
Claire dagegen kommt aus einer reichen Hamburger Familie. Sie ist das, was man eine verwöhnte Tochter nennt. Starrköpfig und eigensinnig, borniert und dabei von auffallender Schönheit. Ein alter Freund des Hauses diagnostiziert bei ihr Hysterie. Mit Arbeit, will er diese therapieren. Sie muss sie sich in der Auswandererstadt betätigen. So kommt es, dass diese beiden gegensätzlichen jungen Frauen zusammentreffen und sich anfreunden.
Miriam Georg beschreibt sehr gekonnt und emotional des Leben dieser unterschiedlichen Frauen. Auch Claire will nach Amerika. Mit beiden Protagonistinnen erfährt der Leser, viele historische Details aus der Zeit, in der Menschen sich aus den unterschiedlichsten Gründen auf die lange Reise in die neue Welt machten.
Ein wunderbarer historischer Roman von Träumen und Hoffnungen, den ich an einigen Stellen langatmig fand. Insgesamt jedoch ein Roman, der viele Einblicke in das Leben der Menschen um die Jahrhundertwende und die Geschichte Hamburgs vermittelt. Nun warte ich gespannt auf den zweiten Teil, da am Ende des Buches noch viel offen geblieben ist. Gern empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 Sterne.«
  16      0        – geschrieben von Internetmaus
Kommentar vom 1. August 2022 um 18:46 Uhr (Schulnote 1):
» Rundum gelungener erster Teil

Ava ist auf einem Bauernhof im Alten Land aufgewachsen, doch ihre Familie kennt sie nicht. Nur Erinnerungen sind ihr geblieben und die Hoffnung, die Mutter eines Tages in Amerika wiederzufinden. Für Ava besteht das Leben nur aus harter Arbeit und Entbehrungen. Ihren großen Traum von der Überfahrt übers Meer zur Mutter begleitet sie ständig.
Claire Conrad ist reich und schön und scheint alles im Leben zur Verfügung zu stehen. Doch sie empfindet ihr Leben als langweilig und fad, sie will mehr von der Welt sehen und sich nicht mehr den Regeln der Gesellschaft unterordnen.
In Hamburg brodelt es, hier ist das Tor zur Welt, die Menschen kommen aus aller Herren Länder hier zusammen und wollen doch nur eins, weiter in die Neue Welt. Vor den Toren der Stadt ist eine eigene Stadt entstanden, in dieser Auswandererstadt treffen alle aufeinander, auch die so unterschiedlichen Frauen begegnen sich in der für sie fremden Welt.

Mit ihrem neuen Roman „Das Tor zur Welt-Träume“ erzählt die Autorin Miriam Georg eine Geschichte aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert und Beginn des 20. Jahrhunderts. Schauplatz ist auch hier, wie schon in „Elbleuchten“ und „Elbstürme“ wieder Hamburg und das Umland. Ich mochte schon die ersten Bücher dieser Autorin und so wollte ich natürlich auch dieses Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht, ich kann sogar sagen, dass mir diese Geschichte etwas besser gefallen hat. Die Autorin hat einen flüssigen Erzählstil und man merkt gar nicht, wie die Seiten dahin fliegen.

Die Geschichte von Ava und Claire wird zunächst getrennt voneinander geschildert. Der erste Teil, der im Jahre 1892 beginnt, ist ganz Ava gewidmet und erzählt davon, wie ihr Leben verlaufen ist und wie sie nach Hamburg gekommen ist. Ihre Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn sie es nicht immer leicht hatte. Ich fand es traurig und berührend mitzuerleben, wie ihr Leben verlaufen ist.

Im zweiten Teil lernt man dann Claire Conrad kennen, die so ein ganz anderes Leben geführt hat. Sie ist zwar eine wohlhabende Tochter aus gutem Haus, wie es immer so schön heißt, aber schnell wird klar, dadurch hat sie es auch nicht immer einfacher. Mir hat gut gefallen, wie Miriam Georg ihre Geschichte erzählt hat und vor allem auch die Probleme der jungen Frauen dieser Epoche geschickt in Szene gesetzt hat. Die Mischung aus einer fiktiven Geschichte mit einem realen historischen Hintergrund ist der Autorin gut gelungen. Sie hat es durchaus geschafft, glaubhaft zu schildern, wie die Frauen dieser Zeit behandelt wurden und wie unfrei sie tatsächlich waren. Es waren die Männer, die das Leben der Frauen bestimmt haben. Mithilfe von Claire ihrer Geschichte, wird dies deutlich geschildert.

Dann beginnt der dritte Teil und erst hier treffen die Frauen eigentlich aufeinander und können so eine Beziehung aufbauen. Ich habe diese Abläufe durchaus glaubhaft empfunden und konnte die Schritte nachvollziehen. Jetzt wird aus der Auswandererstadt erzählt, wie die Menschen dort leben mussten und behandelt wurden. Die Autorin hat es gut verstanden, diese Szenen bildhaft zu schildern. Überhaupt hatte ich während des Lesens ständig Bilder im Kopf, von Hamburg, vom alten Land und auch vom Meer.

In ihrem Nachwort klärt die Autorin zum Ende Fiktion und Wahrheit. Ich finde solche Abschlussworte immer interessant und mag es, wenn sich die Zeit dafür genommen wird.

Fazit:

„Träume“ ist so ein schöner, passender Titel für diese Geschichte. Es sind die Träume für ihr Leben, die diese Frauen am Leben erhalten und sie antreiben, ihren Weg weiterzuverfolgen. Mir hat diese Geschichte gut gefallen und ich freue mich schon, wenn es im Herbst mit dem zweiten Teil weitergeht. So gut wie die vorliegende Geschichte auch war, es gibt leider einige lose Fäden und Handlungsstränge, die noch nicht geklärt sind und mich neugierig zurückgelassen haben.«
  19      0        – geschrieben von nirak
 
Kommentar vom 1. August 2022 um 18:22 Uhr (Schulnote 1):
» Das neue Buch der Autorin Miriam Georg „Das Tor zur Welt - Träume“ ist der erste Teil der dramatischen Saga um die Hamburger Auswandererstadt. In den Hamburger Auswandererhallen warten sie auf ihre Schiffe, haben alles zurückgelassen in der Erwartung auf ein besseres Leben.

Inhalt:
Jeden Tag arbeitet die junge Ava bis zur Erschöpfung auf dem Moorhof im Alten Land. Jede Nacht träumt sie vom Meer. Die Erinnerung an ihre Familie ist von Jahr zu Jahr mehr verblasst, kaum weiß sie noch den Namen ihrer Mutter. Irgendwann will Ava sie in Amerika wiederfinden.

Claire Conrad ist reich. Sie ist schön. Und in ihrem willensstarken Kopf stehen die Zeichen auf Rebellion. Sie will reisen, die Welt sehen, aus den strengen Regeln der Gesellschaft ausbrechen, sie träumt davon, dass ihr Leben endlich anfängt! Wenn wenigstens der Reedersohn Magnus Godebrink um ihre Hand anhalten würde …

Hamburg ist in Aufruhr. Die Cholera hat ihre Spuren in der Stadt hinterlassen. Zahllose Reisende passieren die Hafenmetropole auf ihrem Weg in die Neue Welt, getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben. In der Auswandererstadt begegnen sich Ava und Claire – zwei Frauen, verschieden wie Ebbe und Flut.

Doch das Schicksal schweißt sie untrennbar zusammen.

Meine Meinung:
Ava lebt bei Pflegeeltern in recht ärmlichen Verhältnissen und das Geld ist immer knapp. Trotz der schweren Arbeit auf dem Moorhof im Alten Land, reicht es nicht mal um satt zu werden. Der Traum, ihre wahre Familie, an deren Namen sie sich schon nicht mehr erinnern kann, in Amerika wieder zu finden, hält sie am Leben.
Ihre Pflegeeltern entschließen sich wie so viele in dieser Zeit, nach Amerika auszuwandern. In Hamburg angekommen, wütet die Cholera und plötzlich steht Ava alleine da. Als 14jährige hilft sie in den Auswandererhallen, um sich die Überfahrt nach Amerika leisten zu können und trifft in diesen Hallen auf Claire, die aus ganz anderen Gründen hier arbeitet.

Claire ist genau das Gegenteil von Ava. Sie ist reich geboren, schön und will sich aus den Zwängen, die die Gesellschaft ihr aufzwingt befreien. Einen starken Willen um ihre Ziele zu erreichen, hat sie auf jeden Fall aber ihre hochnäsige Art, steht ihr dabei oft im Weg. Zunächst begegnen Ava und Claire sich eher distanziert, doch das Schicksal schweißt sie untrennbar zusammen.

In einer sehr gelungenen abwechselnden Erzählweise, schildern Ava und Claire aus ihrer Sicht, was sie in die Auswandererstadt geführt hat und wie sich ihr Alltag gestaltet.

Fazit:
Mit ihrem flüssigen und fesselnden Schreibstil, ist es der Autorin hervorragend gelungen, mit dem Auftakt ihrer neuen Reihe, eine interessante und aufwühlende Geschichte über die Hamburger Auswandererstadt, zu erzählen. Die Autorin versteht es einfach ausgezeichnet, ihre Charaktere facettenreich und authentisch darzustellen.
Mich konnte die Geschichte fesseln und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
Von mir 5 Sterne und absolute Leseempfehlung.«
  16      0        – geschrieben von Luise
Kommentar vom 26. Juli 2022 um 19:07 Uhr (Schulnote 1):
» Ava und die Auswanderungsträume
Das Buchcover und der Buchtitel haben mich auf das Buch neugierig gemacht. Da ich sehr gerne historische Romane lese und ich bisher noch kein Buch von Miriam Georg gelesen habe, war ich über das vorliegenden Buch gespannt und meiner Meinung nach ist ihr mit diesem Roman (wieder) ein Bestseller gelungen.
Miriam Georg erzählt die faszinierende Geschichte um zwei sehr unterschiedliche Frauen, die sich während ihrer Arbeit in den Hamburger Auswandererhallen kennenlernen. Die Hauptprotagonistinnen sind Claire, reich, verwöhnt, rücksichtslos, charmant, aufbrausend, „hysterisch“ und Ava, arm, einsam, arbeitet bis zur Erschöpfung, muss immer wieder schwere Schicksalsschläge aushalten. Die männlichen Hauptprotagonisten Quint, Will und Dr. Schwab haben sowohl positive als auch negative Eigenschaften und alle Figuren sind authentisch.
Mir hat auch der strukturelle Aufbau des Buches sehr gefallen. Immer wieder gibt es einen Rückblick auf das Jahr 1883, der das Leben der ärmeren Auswanderer auf einem Auswandererschiff beschreibt. Als Leser weiß man ganz genau, in welchem Jahr man sich gerade befindet und wie die zeitliche Zuordnung in die Haupt-Geschichte ist. Der Schreibstil von Miriam Georg hat mir sehr gut gefallen.
Fazit:
Klare Kauf- und Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.«
  6      0        – geschrieben von maggiem
Kommentar vom 22. Juli 2022 um 23:24 Uhr (Schulnote 2):
» Das Tor zur Welt, Träume, Historischer Roman von Miriam Georg, 656 Seiten erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag.
Die Hamburger Auswanderer-Stadt Teil 1
Ava kann sich nur noch vage an ihre Familie erinnern, immer mehr verblasst die Erinnerung, sie vermutet sie in Amerika. Ava kommt mit ihren Pflegeeltern nach Hamburg, dort herrscht die Cholera, bald muss sie sich alleine durchschlagen, sie arbeitet und schuftet lange Jahre, für das eine Ziel, sich eine Schiffspassage nach Amerika leisten zu können, sie findet eine Anstellung in der Hamburger Auswandererstadt.
Claire Conrad ist reich und schön, ihr fehlt es an nichts, kapriziös und eigenwillig dickköpfig und verwöhnt, so eckt sie überall an und stößt alle die ihr nahestehen vor den Kopf. Ihre Mutter die sich nicht mehr zu helfen weiß, wendet sich an den dubiosen Dr. Schwab. Um sie zu therapieren soll sie fortan in der Auswandererstadt arbeiten.
Dort begegnen sich die beiden unterschiedlichen Frauen. Eine Freundschaft beginnt, die durch einen furchtbaren Verrat erschüttert wird.
Das Buch besteht aus 4 Teilen, die mit Ort und Jahreszahlen gekennzeichnet sind. Abwechselnd werden die Erlebnisse der beiden Protagonistinnen Claire und Ava aus der Sicht der jeweiligen Figur erzählt. Dazwischen in kursiver Schrift deutlich abgesetzt und im Ich-Stil verfasst, Schiffsszenen aus der Vergangenheit, dramatisch und aussichtslos, die erst zum Ende etwas Licht ins Dunkel bringt. In der vorderen Klappe eine Karte der Hamburger Auswandererstadt um 1900.
Die Autorin schreibt flüssig und extrem bildmalerisch, die Zeilen flogen nur so dahin und vor meinen Augen entstanden Bilder des geschilderten Settings. Ganz besonders ausführlich und tiefgründig sind die einzelnen Charaktere beschrieben. Ein Leichtes, sich im Lauf des Romans in die Personen hineinfühlen zu können, das erzeugt Authentizität und Verbundenheit. In erster Linie die Figur Claire, die ich zu Anfang gar nicht so leiden konnte. Dieses verwöhnte, oberflächliche und sture Geschöpf. Weil sich ihre Mutter nicht mehr zu helfen wusste kam sie in die Fänge dieses lüsternen Quacksalbers Dr. Schwab, der sie in seine Gewalt bringen will. Wie sie immer mehr in Schwierigkeiten kam hat sie sich selbst zuzuschreiben, doch da hat sie mir aufrichtig leidgetan. Ganz im Gegensatz dazu die fleißige und gute Ava, eine Gegensatz zu Claire der mir immer wieder das Herz erfreut hat. Alle anderen Charaktere handeln nachvollziehbar und authentisch.
Insgesamt ist in diesem ersten Teil, so viel angedeutet und so wenig erklärt worden, dass es ein unbedingtes Muss ist, den zweiten Band ebenfalls zu lesen. Immer wieder sorgten Plottwists und neue ungeahnte Begebenheiten für Spannung und machten es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Insgesamt eine spannende und emotionale Unterhaltung.
Wie schlecht Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts behandelt wurden ist himmelschreiend, alleine die Erklärungen des schrecklichen Dr. Schwab, lassen der Leserin die Haare zu Berge stehen, Hysterie und ihre Behandlung, es ist einfach unvorstellbar was Frauen da aushalten mussten. Die Erzählung über die BallinStadt und die Begebenheiten bei den Auswanderern haben mir sehr gut gefallen. Die Verzweiflung der Menschen und die schauderhaften Lebensbedingungen der Armen haben mich zu Tränen gerührt.
Insgesamt gesehen ist es unmöglich dieses Buch als Einzelband zu lesen. Viel zu viel ist nicht gelöst worden, sämtliche Fäden sind noch offen. Ein wenig mehr Erklärungen am Ende und Auflösungen. Dafür im Vorfeld etwas weniger Geschichte drum herum, z.B. die Erlebnisse Avas am Moorhof im alten Land wären nicht so ausführlich nötig gewesen, da sich daraus nichts mehr ergab. Das Buch ist sehr umfangreich, trotzdem fühlt es sich an, als ob mir am Ende noch unzählige Seiten fehlten. Bis zum Erscheinen des 2. Bandes ist es doch noch etliche Wochen hin. Einige Erzählstränge enden für mich mitten in der Szene. (z. B. Ava bei Agathe). Das ist für mich nicht befriedigend ich hätte mir diesen Teil etwas mehr in sich abgeschlossen gewünscht. Dafür von mir ein Stern Abzug.
Eine Leseempfehlung, evtl. wenn der Fortsetzungsband erschienen ist, die beiden Bücher nacheinander weg zu lesen. Note 2.«
  21      0        – geschrieben von Ele95
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