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Violeta
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Violeta« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. August 2022 um 6:43 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Violeta wird als jüngstes Kind im Jahr 1920 geboren. Der Krieg ist noch nicht lange vorbei und die spanische Grippe steht schon vor der Tür. In dieser Zeit wächst die junge Violeta auf und ihr Leben wird ein Jahrhundert andauern. In dieser Zeit kann und wird viel in ihrem Leben passieren. Viel zu oft wird ihr Leben durch Männer bestimmt, was sie erst spät ändern wird.
Meine Meinung:
Das war schon interessant, die Romanfigur über so viele Jahre zu begleiten. Die Abschnitte beschäftigen sich jeweils mit bestimmten Lebenszeiten, die auch durch unterschiedlichste Erlebnisse geprägt werden. Das diese Abschnitte Briefe an ihren Enkel sind, war mir lange gar nicht bewusst. Der Schreibstil hat mir gefallen und ich fand dass die Autorin den Wandel, den so ein langes Leben mit sich bringt, gut eingefangen hat. Die Figuren war interessant und der Roman unterhaltend.
Fazit:
Ein bewegtes Leben«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 14. August 2022 um 18:54 Uhr (Schulnote 2):
» Rückblick auf ein langes Leben
Violeta del Valle.

Die Geschichte einer Frau, die auf ihr langes, erfülltes Leben zurückblickt.
Ein Leben das Kriege, die spanische Grippe, die Weltwirtschaftskrise und andere politische und gesellschaftliche Ereignisse miterlebt hat.
Hundert Jahre in denen sich sich Welt komplett gewandelt hat, der Fortschritt nie größer gewesen ist.

Mit Violeta hat die Autorin eine fiktive Figur geschaffen, die diese Zeit lebendig werden lässt. Ihren Blick als Frau darauf widergibt, Ereignisse schildert, nicht nur eigene auch gehörte von anderen.

Der Schreibstil gefällt mir, man kann der Geschichte gut folgen.
Die Briefe an den Enkel Camillo umfassen vier große Kapitel, die in mehrere kleine unterteilt wurden. Das es sich um Briefe handelt merkt man so gar nicht.
Auch die Gesamtlänge von knapp vierhundert Seiten passt gut zum Inhalt.«
  10      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 5. August 2022 um 11:22 Uhr (Schulnote 2):
» Violeta Del Valle ist 100 Jahre alt. In Briefen erzählt sie ihrem Lieblingsenkel von ihrem erlebnisreichen Leben. Geboren zu Zeiten der spanischen Grippe als erste von fünf Töchtern, bis hin zu Corona Pandemie im Jahr 2020.
Den Roman “Violeta” hat Isabel Allende am 18. Juli 2022 herausgebracht. Das zum Genre passende Cover zeigt eine junge und bildhübsche Frau. Violeta habe ich mir so vorgestellt.
Isabel Allende gehört zu den Schriftstellern, an denen ich einfach nicht vorbeikomme, wenn ich ein neues Werk von ihnen entdecke. Violeta hat es mir gleich angetan. Diese wunderschöne Frau, dieses wunderbare Titelbild und schon war es um mich geschehen: Sie hat mit neugierig gemacht. Kaum war ich mit dem Buch zu Hause, da habe ich alles stehen und liegen lassen und habe angefangen zu lesen.
Violeta habe ich in 4 Abschnitten gelesen. Jeder einzelne hat mich fasziniert. In einer wunderbaren und kraftvollen Sprache, die typisch für Isabel Allende ist, erlebe ich mit ihrer Hauptfigur Violeta 100 Jahre Leben. Höhen und Tiefen, Lieben und Leiden, großes Glück und tiefe Verzweiflung. Geboren zu Zeiten der Spanischen Grippe, aufgewachsen in der Weltwirtschaftskrise, zwei Ehemänner und die Entwicklung eines kleinen und verwöhnten Mädchens in eine taffe Geschäftsfrau haben mich berührt.
Noch begeisterter wäre ich gewesen, wenn ihr erster Ehemann etwas lebendiger und der zweite ein wenig weniger Schurke gewesen wäre. Auch ihrer Tochter hätte ich ein paar Eskapaden weniger gegönnt. Der Sprache hätten ein paar sanftere Worte sicherlich gut getan. Alles in allem habe ich mit diesem Buch ein paar wunderbare Lesestunden verbracht.
Gerne empfehle ich dieses Buch allen weiter, die Lust auf eine Zeitreise in die südamerikanische Geschichte von 1920-2020 haben. Isabel Allende erzählt anhand ihrer fiktiven Hauptfigur Violeta das bewegende Leben einer jungen Frau, die sich von einem kleinen Mädchen in eine taffe Geschäftsfrau wandelt und die alle Höhen und Tiefen des Lebens erlebt.«
  14      0        – geschrieben von tansmariechen
Kommentar vom 19. Juli 2022 um 21:50 Uhr (Schulnote 1):
» Hineingeboren in eine wohlhabende südamerikanische Familie erlebt Violeta ereignisreiche erste Jahre. Die Familie übersteht die Spanische Grippe, engagiert für sie ein irisches Kindermädchen und verliert ihr Vermögen während der Weltwirtschaftskrise in den Zwanzigern. Ohne den Vater zieht sie ins Hinterland, lernt die Natur schätzen, die Menschen dort näher kennen. Pragmatisch und klug nimmt sie ihr Schicksal in die Hand, passt sich den Gegebenheiten an und geht doch ihren Weg.
Isabell Allende schreibt anschaulich, erzählt wunderbar, bestens vorstellbar. Ihre Heldin hat eine bewegte Geschichte: „In einem so langen Leben wie dem meinem gibt es so viele unvergessliche Geschehnisse … .“
Ebendiese kann der Leser gespannt verfolgen, historische Hintergründe werden einbezogen, der Kampf um Selbstverwirklichung wird glaubhaft geschildert. Violeta ist eine starke Persönlichkeit, über die man gern etwas erfahren hat.
Ein neues Meisterwerk aus berühmter Feder, verlegt von Suhrkamp.«
  8      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 18. Juli 2022 um 12:51 Uhr (Schulnote 1):
» Die Auswirkungen des Krieges sind 1920 noch zu spüren, als die Spanische Grippe in Südamerika um sich greift. Genau zu dieser Zeit wird Violeta del Valle geboren, ein Mädchen nach fünf Brüdern. 2020 blickt sie auf ihr langes Leben zurück und schreibt für ihren Enkel, den sie großgezogen hat nachdem ihre Tochter gestorben ist, alles auf. Es war ein bewegtes Leben, das sie in vielen Momenten genossen hat, das ihr aber auch Verluste und schwere Zeiten beschert hat.
Immer wieder gelingt es der Autorin Isabel Allende mich mit ihren Geschichten zu packen, bei einigen Romane sehr, bei anderen weniger. Dieses Buch ist wieder einmal ein großer Wurf. Nachdem ich das Buch begonnen hatte, fiel es mir wirklich schwer, es wieder beiseite zu legen. Aber man muss schon aufmerksam lesen, denn es sind sehr viele Personen im Spiel.
Violeta ist keine einfache Person. Von Anfang an ist sie willensstark und eigensinnig. Erst als sie ein Kindermädchen bekommt, erhält sie damit auch eine Erziehung, die sie auf das Leben vorbereitet. Daraus wird eine Freundschaft. Es sind turbulente Zeiten, die immer wieder zu Umbrüchen, Revolutionen und Krisen führen. Diese politischen Entwicklungen sind mit dem Schicksal von Violeta verknüpft. Violeta ist eine kämpferische und mutige Frau, die aber auch ihre verletzlichen Seiten hat. Sie hat einige Beziehungen gehabt und musste mit dem Verlust von geliebten Menschen fertig werden. Aber auch die Konventionen haben es ihr nicht leicht gemacht, dabei wollte sie gleichberechtigt und frei sein.
Es ist ein gelungener Roman, informativ, fesselnd und berührend. Meine absolute Leseempfehlung!«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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