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Yadriel und Julian - Cemetery Boys
Verfasser: Aiden Thomas (1)
Verlag: Dragonfly (63)
VÖ: 28. Juni 2022
Genre: Fantasy (15776) und Romantische Literatur (28365)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 402 (Kindle-Version)
Original: Cemetery Boys
Themen: Bad Boys (618), Beschwörungen (28), Geister (638), Transsexualität (30)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Yadriel und Julian - Cemetery Boys« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. August 2022 um 12:44 Uhr (Schulnote 1):
» Zauberhaft!

Eine moderne Geschichte, mit Themen die gerade sehr aktuell sind. Transgender, gleichgeschlechtliche Liebe, vegane Ernährung. Alles anders, alles neu, für einige nicht vereinbar mit alten Traditionen.

Yadriel ist in einer einer Familie voller Brujx aufgewachsen.
Diese besitzen die Fähigkeiten, Geister von Toten zu sehen, Menschen zu heilen und die verstörten Geister ins Jenseits zu entlassen. Aber aufgrund seiner sexuellen Ausrichtung wird er nicht als "Brujo" anerkannt.

Als Miguel spurlos verschwindet, will Yadriel bei der Suche nach ihm beweisen, dass er dazugehört. Dabei beschwört er aus Versehen den Geist von Julian herbei. Dem Bad Boy der Schule. Freunde waren die beiden nie und das führt auch jetzt zu einigen Komplikationen.

Daraus entsteht ein Abenteuer, dass voller aufregender Momente, witziger Szenen, verschiedenen Gefühlen und wichtigen Botschaften steckt.
Die Verwendung von spanischen Wörtern trägt sehr zur Authentizität der Geschichte bei. Steht doch im Hintergrund der "Dia de los Muertos".

Die optische Gestaltung des Buches ist wunderschön!

Ein fantastischer Roman, der ins Bild der Zeit passt. Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Es gibt viele Schattierungen dazwischen.«
  10      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 12. Juli 2022 um 13:33 Uhr (Schulnote 1):
» Spannende Fantasy-Geschichte zum Thema Selbstfindung, Liebe und Freundschaft

Cover:
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Das Cover erinnert durch die Farbenpracht und die beiden Totenköpfe unten direkt an den Día de Muertos. Es ist wunderschön und im Laden ein echter Eyecatcher.

Inhalt:
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Yadriel ist ein transgender Junge, der auf Jungs steht. Damit ist er zusammen mit seiner veganen Cousine Maritza das "rosa Schaf" in der Familie. Beide sind in einer Familie voller Brujx aufgewachsen, die die Fähigkeit haben, Geister von Toten zu sehen, Menschen zu heilen und die verstörten Geister ins Jenseits zu entlassen. Doch Yadriel wird aufgrund seiner sexuellen Ausrichtung in der Familie nicht anerkannt als "Brujo". Als aus dem Familienclan Miguel spurlos verschwindet, will Yadriel bei der Suche nach ihm beweisen, dass er dazugehört. Dabei beschwört er aus Versehen den Geist von Julian herbei. Eigentlich können sich beide nicht ausstehen, aber es sind noch andere Jugendliche verschwunden und bei der gemeinsamen Suche nach der Wahrheit kommen sich Yadriel und Julian immer näher, geraten aber gemeinsam mit Maritza auch in große Gefahr.

Mein Eindruck:
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Mich hat die Geschichte sehr gereizt, denn ich habe vom Día de Muertos schon einiges gehört. In dieser Geschichte taucht man noch stärker in diese Welt ein und erfährt mehr über die Traditionen dieses Feiertages. Auch war dies mein erster Roman mit einem transgender Protagonisten und ich war mir unsicher, ob ich mich entsprechend einfühlen könnte. Ich kann nur sagen: Ich konnte! Aiden Thomas erzählt mitfühlend, packend und immer mit einer Prise Humor die Geschichte der drei Hauptfiguren Yadriel, Julian und Maritza. Alle drei entwickeln sich weiter. Ich habe mitgefiebert, gelacht, war teilweise nachdenklich und gefesselt. Man erfährt erst spät, was mit den verschwundenen Jugendlichen passierte und ich war gespannt, ob es für die beiden Jungs ein Happy End geben würde. Es ist eine Geschichte über Tod und Leben, Freundschaft, Liebe, der Suche nach sich selbst und nach Akzeptanz. Aiden Thomas hat es geschafft, all diese Themen zu einem toll komponierten Roman zu verarbeiten, der an nichts zu wünschen übrig lässt.

Das einzige, dass erwähnt werden sollte, ist die Tatsache, dass viele spanische Begriffe zwischendurch ohne Fußnote oder Erläuterung verwendet werden. Das macht die Handlung und das Gesagte authentisch und vermittelt so auch den richtigen Flair der Latinx. Ich empfand dies als wohltuend und bereichernd, da ich selber Spanisch verstehe. Zwar sind viele Aussagen sicherlich intuitiv zu verstehen, an einigen Stellen wären Erläuterungen für Menschen mit fehlenden Spanischkenntnissen aber sicher hilfreich.
Ich freue mich, dass es eine Fortsetzung geben wird!

Fazit:
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Eine fantasiereiche, spannende und teils humorvolle Queer-Geschichte rund um den Día de los Muertos"

5 von 5 Sterne«
  17      0        – geschrieben von Test-LR
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