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Kommissar Steen ermittelt 13 - Der Tote in der Seemannskiste
Verfasser: Alfred Bekker (226)
Verlag: Klarant (860)
VÖ: 6. Juli 2022
Genre: Kriminalroman (10122)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 191 (Kindle-Version)
Themen: Kiste (12), Kommissare (2914), Mord (7712), Mumien (39)
Reihe: Kommissar Steen ermittelt (13)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Zwei Fälle für die Emder Kripo am selben Morgen! Kommissar Steen genießt gerade sein Frühstück in einem ostfriesischen Café, als plötzlich ein Mann um sich schießt. Im letzten Moment versucht der Kommissar, Schlimmeres zu verhindern. Fast zeitgleich wird Undine Kilians in ihrer Villa am Stadtgraben in Emden ermordet aufgefunden. Die ältere Dame war in ihrer Nachbarschaft als Hokuspokus-Tante verschrien. Als angebliches spirituelles Medium versprach sie ihren zahlungskräftigen Kunden, mit verstorbenen Angehörigen zu kommunizieren. Vermittelt wurde der Kontakt zu den Toten durch eine Mumie in einer alten Seemannskiste … Aber hängen die beiden Fälle in Wirklichkeit sogar zusammen? Bei dem schießwütigen Mann im Café handelt es sich nämlich ausgerechnet um den Stiefsohn des Mordopfers! Ist an seinem wirr erscheinenden Gerede von der "Mumien-Mafia" womöglich etwas dran? Und wer oder was befindet sich tatsächlich in der alten Seemannskiste? Diese und weitere Fragen müssen die Emder Ermittler beantworten, um dem Mörder von Undine Kilians auf die Spur zu kommen …
Quelle: Klarant
Lesermeinungen (2)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Herrn Groeger vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Alfred Bekker gibt es auf seiner Autorenseite.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Aber Sie haben hier trotzdem gefrühstückt.«
     »Wieso?«
     »Naja, wenn’s doch so gefährlich war und sogar die Kellnerin nicht vertrauenswürdig ist.«
     Er schluckte. »Ich dachte zuerst, ich wäre hier sicher.«
     »Wie ist eigentlich Ihr Name?«
     »Sie wollen mich reinlegen?«
     »Ich habe Ihnen auch meinen Namen gesagt. Was spricht dagegen, wenn Sie mir Ihren sagen?«
     Er schluckte, schien zu überlegen. Seine Augen flackerten dabei unruhig. »Ich heiße Timo«, sagte er schließlich.
     »Das klingt wie ein Vorname.«
     »Das ist ein Vorname.«
     »Und was kommt danach?«
     »Vielleicht später …«
     »Nun …«
     »… und davon abgesehen haben Sie mir ja auch nur Ihren Nachnamen gesagt.«
     »Das ist wahr, Timo. Woher haben Sie eigentlich den Revolver?«
     »Den habe ich jemandem abgenommen, der hinter mir her war.«
     »Einer aus der Mafia?«
     »War als Mann aus einem Wachdienst verkleidet. Stand neben mir an einer Fischbrötchenbude. Glücklicherweise konnte ich ihm die Waffe abnehmen, sonst säße ich wahrscheinlich nicht hier …«
     Steen nahm jetzt einen Schluck Tee.
     »Das klingt wirklich dramatisch, Timo.«
     »Sie nehmen mich nicht ernst!«
     »Ich nehme Sie sehr ernst.«
     »Ich brauche dringend einen Aufenthaltsort. Schon seit drei Tagen bin ich auf der Flucht. Ich habe kaum geschlafen. Ich habe auch kein Geld mehr. Und ich weiß nicht, wo ich hinkann …«
     »Ich werde Ihnen helfen«, versprach Steen.
     »Ich muss ins Zeugenschutzprogramm. So etwas gibt es doch auch bei uns, oder? In Amerika gibt es so etwas. Aber ich weiß nicht, ob es so etwas auch bei uns gibt!«
     »Ja, so etwas gibt es auch bei uns.«
     »Haben Sie auch geheime Wohnungen für gefährdete Zeugen? Sowas wäre was für mich. Damit man mich nicht findet!«
     »Ich denke, ich kann dafür sorgen, dass Sie an einen sicheren Ort kommen«, versprach Steen und nahm noch einen weiteren Schluck Tee.
     Timo sah Steen prüfend an. Die Stirn des Mannes legte sich in Falten. Steen erwiderte ruhig den Blick seines Gegenübers und es vergingen Augenblicke des Schweigens.
     »Ich hoffe, dass ich Ihnen vertrauen kann.«
     »Das können Sie, Timo.«
     »Ganz bestimmt?«
     »Ganz bestimmt.«
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