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Solange gehört das Leben noch uns
Verfasser: Josefine Weiss (5)
Verlag: FeuerWerke (66)
VÖ: 5. Juli 2022
Genre: Romantische Literatur (28365)
Seiten: 350 (Broschierte Version), 395 (Kindle-Version)
Themen: Beziehungen (2589), Hospiz (7), Sterben (231)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Gib das, was dir wichtig ist, niemals auf, nur weil es nicht einfach ist.

Ina und Richard lernen sich im Teresien-Hospiz kennen, wo Inas Großvater seine letzte Lebenszeit verbringt. Als Ina begreift, dass Richard kein Besucher, sondern schwer krank ist und nicht mehr lange zu leben hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Denn längst haben sich die beiden ineinander verliebt.

Nach anfänglichem Zögern lässt Ina sich auf diese ungewöhnliche Liebe ein. Dabei lernt sie, über ihren Schatten zu springen und über Dinge zu sprechen, die sie aus gutem Grund bisher niemandem anvertraut hat.

Als Ina von Richards großem Lebenstraum erfährt, beschließt sie, alles zu seiner Erfüllung beizutragen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Richards Kräfte schwinden von Tag zu Tag...
Lesermeinungen (9)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. August 2022 um 14:30 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr schön geschrieben!

sehr schön geschrieben!

Die Autorin Josefine Weiss verzaubert mich immer wieder mit ihren emotionalen Geschichten über das Leben, die Liebe und den Tod.

Es sind diese Bücher, die tragisch enden, aber auf dem Weg dahin voller Emotionen und Gefühle sind.
Die zeigen, das es sich lohnt jeden Tag zu leben, Menschen kennenzulernen und mit ihnen Zeit zu verbringen.

In diesem Buch lernen sich Ina und Richard kennen. Nicht ahnend, dass diese Begegnung nicht von langer Dauer sein wird, lässt sich Ina auf diese ungewöhnliche Liebe ein. Sie springt über ihren Schatten und genießt die verbleibende Zeit mit Richard.

Wunderbar in Worte gefasst, ohne kitschig zu wirken oder unnötig auf die Tränendrüse zu drücken, wird der Leser hier sehr gut unterhalten.
Sehr authentisch schildert die Autorin die letzten Tage der beiden Verliebten.

Mir gefällt dieser Roman sehr!«
  7      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 29. Juli 2022 um 8:33 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Eigentlich ist Ina nur im Hospiz, weil ihr geliebter Opa dort für seine letzten Tage ist. Doch hier lernt sie auch Richard kennen, von dem sie anfangs gar nicht weiß, dass er auch Gast m Hospiz ist. Sie verliebt sich in Richard und auch wenn ihnen nur wenig Zeit bleibt, genießen sie ihre Liebe und Ina erfüllt Richard einen Lebenstraum.
Meine Meinung:
Das ist so ein schönes und gleichzeitig trauriges Buch. Ich habe mehr als einmal mit den Tränen gekämpft. Nun könnte man glauben, dass das Hospiz und seine Angestellten sehr glorifiziert dargestellt werden aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich das schon genauso erlebt habe. Man wünscht sich auch, dass die Liebesgeschichte zwischen Ina und Richard doch weitergehen kann, was natürlich nicht passieren kann, aber wie die Liebe stirbt auch die Hoffnung zuletzt. Ein Buch, dass ich so schnell nicht vergessen werde und einfach nur empfehlen kann.
Fazit:
Hat mich zu Tränen gerührt«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 24. Juli 2022 um 13:31 Uhr (Schulnote 1):
» Jeder Tag ist wertvoll.

Von kleenkram

Schön, dass es Autorinnen wie Josefine Weiss gibt, die sich auch schwieriger Themen annehmen und sie in einen wunderbaren Roman verpacken.
Themen wie Krankheit, Tod und Trennung begleiten uns jeden Tag unseres Lebens.

Nicht jeder kommt damit so intensiv in Berührung wie Ina, die Hauptfigur dieses Buches.
Ihr Spagat zwischen ihrer Arbeit, Freizeit, Freund und der Pflege ihres Opa fordert seinen Tribut. Und so gibt sie ihren Opa schweren Herzens in ein Hospiz.

Dort lernt sie Richard kennen und ahnt noch nicht, dass diese Beziehung nicht von Dauer sein wird...

Wunderbar in Worte gefasst, einfühlsam und authentisch. Der Leser wird nicht von der Trauer überwältigt. Er wird sensibel an das Thema herangeführt, bekommt Ängste, Sehnsüchte zu spüren, sieht dabei aber auch die Freude die dahintersteckt, einen lieben Menschen Zeit zu widmen, ihn zu begleiten auf seinem letzten Weg,

Diese Geschichte zeigt, wie wertvoll das Leben ist und das Abschied dazu gehört.«
  11      0        – geschrieben von Kleenkram
Kommentar vom 22. Juli 2022 um 17:40 Uhr (Schulnote 2):
» Emotional und berührend

Als Inas Großvater ins Hospiz kommt, lernt die junge Frau dort Richard kennen. Die beiden verlieben sich ineinander. Bitter ist es allerdings, dass Richard im Hospiz selbst Patient ist, er hat nicht mehr lange zu leben. Ina möchte ihm einen großen Lebenstraum erfüllen, auch wenn Richards Tage gezählt sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Diese Geschichte erzählt von Verlusten, von der Trauer über die begrenzte Lebenszeit eines geliebten Menschen. Dabei verschiebt sich der Fokus immer mehr auf die Aussage, die gemeinsame Zeit bis zum Schluss zu nutzen. Das Buch gerät sehr emotional, denn mit Ina erlebt der Leser gleich zwei Verluste kurz hintereinander, und vor allem den Verlust des Seelenmenschen, denn das sind Ina und Richard füreinander. Die Geschichte erscheint sehr realistisch, auch wenn ich das aufgrund des Plots erst mal nicht erwartet hätte. Doch mit Ina und Richard fiebert man unbedingt mit – Taschentücher bereithalten, sie werden gebraucht!

Dieses sehr emotionale Buch über Trauer und Verlust, aber auch über die Liebe des Lebens empfehle ich sehr gerne weiter. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 15. Juli 2022 um 20:32 Uhr (Schulnote 1):
» "Das einzig wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen." (Albert Schweizer)
Inas Großvater muss seine letzten Tage ins Teresien Hospiz, weil sie es zeitlich einfach nicht mehr hinbekommt. Die Trennung in das Neue und Ungewisse fällt Ina jedoch sehr schwer. Allerdings ist schon ihr erster Eindruck vom Hospiz positiv und so weiß sie, er ist dort gut aufgehoben. Eines Tages lernt sie dort Richard beim Klavierspielen kennen. Bald muss sie feststellen, dass ihre Annahme Richard wäre ebenfalls ein Besucher falsch ist. Für Ina bricht eine Welt zusammen, den längst hat sie sich in ihn verliebt. Doch wie kann man eine Liebe eingehen, wenn nur noch wenig Zeit bleibt? Ina wird klar, sie will für Richard da sein bis zum Ende und ihm noch einmal seinen größten Lebenstraum erfüllen.

Meine Meinung:
Der Klappentext hat sofort mein Interesse geweckt, allerdings hatte ich da noch keine Ahnung, wie sehr mich das Buch emotional berühren würde. Wer also davor Angst hat, der sollte vielleicht lieber Abstand von dem Buch nehmen. Allerdings kann ich es jedem unbedenklich empfehlen, der gerade mit Trauer oder der Wegbegleitung eines Menschen zu tun hat. Den die Autorin beschreibt die Trauerarbeit in und um das Hospiz sehr detailliert und realistisch, sodass man eine sehr gute Vorstellung davon bekommt, was die Aufgaben und die Arbeit im Hospiz ist. Von daher ist es ein gutes Buch für alle, die mehr über das Hospiz, Trauerarbeit und Tod wissen wollen. Ich weiß nicht, was die Autorin für Schicksalsschläge auf ihrer Weltreise erlebt hat, um solche berührende Bücher zu schreiben. Allerdings eines weiß ich sicher, ich habe schon lange nicht mehr so ein gefühlsbestimmtes Buch gelesen wie dieses. In einigen Szenen sind bei mir wahrlich die Tränen nur so gekullert, so sehr haben mich ihre Texte und Gefühle berührt. Erlebenwert war, wie intensiv so eine kurze Liebe sein kann und wie sehr es schmerzt, dann Abschied zunehmen. Dabei sind es maßgebend, die Protagonisten Ina und Richard, die hier recht gut dargestellt sind. Ihre zwar kurze Liebe wird hier so intensiv beschrieben, sodass die Geschichte recht glaubwürdig für mich erscheint. Ina wirkt dabei auf mich recht authentisch, fürsorglich und sympathisch, selbst wenn sie mitunter etwas zerstreut ist. Richard dagegen ist charmant, natürlich und liebevoll. Doch man spürt auch, wie er zusehends ruhiger und bedrückter wird. Gut gefallen hat mir außerdem Inas Nachbarin Ruth, die sich als gute Freundin ihres Großvaters herausstellt und ihr in der weiteren Trauer eine große Stütze und den nötigen Halt gibt. Was bei Ina besonders wichtig ist, da sie keine Familien mehr hatte. Ebenfalls erfahren ich noch etwas über eine Organisation, die Todkranken ihren letzten Wunsch erfüllen. Alles in allem war es für mich eine recht bewegende und ausführliche Geschichte, die bei mir für immer im Herzen bleibt. Ich kann es wie schon erwähnt nur jedem empfehlen, der mehr über Trauer und Trauerarbeit wissen möchte. Allerdings rate ich euch, haltet Taschentücher bereit, ihr werdet sie brauchen. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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