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Die Liebenden von Bloomsbury 1 - Virginia und die neue Zeit
Verfasser: Stefanie H. Martin (1)
Verlag: Aufbau (1046)
VÖ: 21. Juni 2022
Genre: Historischer Roman (6071)
Seiten: 485 (Taschenbuch-Version), 513 (Kindle-Version)
Themen: Frauen (1113), Freiheit (588), Inspiration (58), London (2064), Schriftsteller (1514), Virginia Woolf (2), Wohngemeinschaft (322)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Liebenden von Bloomsbury 1 - Virginia und die neue Zeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. September 2022 um 14:25 Uhr (Schulnote 2):
» Spannendes Eintauchen in die Welt der Bloomsbury Group

London, 1903: Die Schwestern Vanessa und Virginia ziehen zusammen mit zwei ihrer Brüder in ein Haus in Bloomsbury. Virginia allerdings kann nicht sofort dort wohnen, denn sie ist psychisch labil und war den Zudringlichkeiten ihres Stiefbruders ausgesetzt, sie braucht erst eine Phase der Genesung. Vanessa und Virginia sind eng miteinander verbunden. In ihrem Haus in Bloomsbury finden die beiden zu sich selbst: Vanessa als begnadete Malerin, Virginia als Schriftstellerin. Das Zusammenleben der vier Geschwister ist nicht gerade üblich in der viktorianischen Zeit, so dass beide Frauen nach einem Ehemann suchen, auch wenn sie sich ein Leben ohne Ehe vorstellen könnten. Doch wie wird eine Ehe das Verhältnis der beiden Schwestern zueinander verändern?

Der Roman erzählt aus dem Leben von Virginia Woolf und ihrer Schwester und ist der Auftakt der Saga über die Frauen von Bloomsbury. Der Leser taucht ein in das Leben in London zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in eine Zeit, in der die Suffragetten für die Emanzipation der Frau laut wurden. Das Leben der beiden Schwestern besticht durch die geistige Freiheit, die sie selbst pflegen, wobei auch sie letztendlich so ganz ohne Ehemann nicht leben können. Vor allem Virginia zeigt sich als hochintelligente und sensible Frau, die dem Frauenbild ihrer Zeit weit voraus war. Das Leben von Virginia und ihrer Schwester wirkt sehr authentisch beschrieben, man kann sich gut in ihren Lebensstil hineinversetzen. Auch der historische Rahmen, in den die Geschichte eingebettet ist, ist gut recherchiert.

Dieser historisch-biografische Roman führt auf eine spannende Weise in das Leben der Bloomsbury Group ein, einer englischen Gruppe von Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern, die bedeutsam waren für die kulturelle Modernisierung im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 10. August 2022 um 18:48 Uhr (Schulnote 1):
» Wunderbarer historischer Roman über die Bloomsbury-Gruppe
Dies ist mein erstes Buch von Stefanie H. Martin (Pseudonym) und ihr Schreibstil, der sehr flüssig zu lesen ist, hat mir sehr gut gefallen. Die Trilogie um die Bloomsbury-Gruppe beginnt mit dem Untertitel „Virginia und die neue Zeit“ und die Geschichte wird zu einem großen Teil einerseits aus der Sicht von Virginia Stephen, die von Kindesbeinen an, eine berühmte Schrifstellerin werden möchte und andererseit aus der Sicht ihrer großen Schwester Vanessa, die später Clive Bell heiratet, erzählt. Die ständigen Sichtwechsel machen die Geschichte sehr lebendig und ich war bis zum Schluss davon gefesselt. Das Buch beginnt Ende 1903 als der Tod ihres krebskranken Vaters absehbar ist und endet im Februar 1909. Vanessa sucht eine geeignete bezahlbare Unterkunft, in das sie zusammen mit Virginia (und ihre beiden Brüder Thoby und Adrian) sofort nach dem Tod ihres Vaters einziehen wollen, um endlich ihre Freiheit genießen zu können und Abstand zu den Halbbrüdern George und Gerald zu bekommen. Dank Thoby und seinen Freunden entsteht die Bloomsbury-Gruppe mit den Stephens-Schwestern als Herz der Gruppe.
Fazit:
Meiner Meinung nach ist der Autorin Stefanie H. Martin mit dieser Romanbiographie über die Bloomsbury Gruppe ein Bestseller gelungen. Ich freue mich auf den zweiten Teil mit Vanessa als Hauptprotagonistin.«
  7      0        – geschrieben von jester
Kommentar vom 21. Juli 2022 um 22:06 Uhr (Schulnote 1):
» Starker Auftakt der Bloomsbury-Trilogie
Die Stephen-Geschwister Vanessa, Thoby, Virginia und Adrian stammen aus einer wohlhabenden Intellektuellen-Familie und wohnen bis zum Tod ihres Vaters mit den Duckworth-(Halb)geschwister zusammen. Für Vanessa ist klar, dass sie nicht mehr mit diesen Duckworthbrüder zusammen leben möchte und zieht mir ihren Geschwister Thoby, Virginia und Adrian aus. Die künstlerisch begabte Vanessa richtet ihr neues Zuhause im Stadtteil Bloomsbury ein. Zusammen mit den Einkünften von Virginia können die Rebellen ihr Leben so gestalten, wie sie es möchten. Es entsteht die Bloomsbury-Gruppe bestehend aus Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern (wie Keynes).
Auch wenn aufgrund der etwas komplizierten Verwandtschaftsverhältnisse der Geschwister bzw. Halbgeschwister ein Stammbaum hilfreich gewesen wäre, gebe ich die volle Punktzahl, da man diese Information im Internet gut nachlesen kann.
Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch ein Bestseller wird. Klare Kaufempfehlung für historisch interessierte Leser!«
  6      0        – geschrieben von rolfi
Kommentar vom 20. Juli 2022 um 18:12 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung:
Es gibt so viele berühmte Schriftstellerinnen, die ich zwar vom Namen her kenne, von denen ich aber noch nie ein Buch gelesen habe, aus welchen Gründen auch immer. Zum Glück gibt es allerdings viele Autorinnen, die Biografien in Romanform schreiben. Als ich darauf aufmerksam wurde, dass Stefanie H. Martin eine Saga über die Frauen von Bloomsbury geschrieben hat, wurde ich neugierig und wollte das Buch unbedingt lesen.
Virginia Woolf und ihre Schwester Vanessa standen in diesem Buch im Vordergrund. Sie lebten in einer Zeit, wo es nicht schicklich war, wenn Frauen unverheiratet eine Wohnung mieten wollten. Deshalb zogen sie nach dem Tod des Vaters mit ihren beiden Brüdern zusammen. Ich fand es ausgesprochen interessant zu lesen, in welchen Kreisen sie sich bewegten. Ich habe viel über die Einstellungen der damaligen Zeit erfahren, denn die Autorin hat sehr ausführlich über alles geschrieben.
Um so ausführlich über ein Leben schreiben zu können, bedarf es wirklich einer aufwendigen Recherche. Zumal es sich ja nicht nur um eine Person handelte. Ich fand dies alles wirklich sehr interessant und gestehe, dass ich manches Mal sogar im Netz nach weiteren Daten und Informationen gesucht habe. Nun war ich neugierig und wollte wesentlich mehr erfahren. Auf jeden Fall steht nun das eine oder andere Buch von Virginia Woolf auf meiner langen Lesewunschliste.


Fazit:
Dieses Buch ist jetzt erst der Auftakt der Saga und ich bin gespannt, was mich in den beiden folgenden Büchern erwartet. Aber zunächst gebe ich gerne eine Leseempfehlung für dieses Buch ab. Wer also ebenfalls daran interessiert ist, mehr über die Lebenden und vor allem Liebenden von Bloomsbury zu erfahren, sollte hier zugreifen. Erstaunlich, wie bewegt das Leben für manche Leute war.«
  12      0        – geschrieben von Ulla Leuwer
 
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