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Eira Sjödin 1 - Sturmrot
Verfasser: Tove Alsterdal (2)
Verlag: Rowohlt (1894)
VÖ: 1. Juli 2022
Genre: Kriminalroman (10140)
Seiten: 480
Original: Rotvälta
Themen: Erinnerungen (1109), Kleinstadt (1075), Mord (7726), Schuld (822), Schweden (543), Vergewaltigungen (263)
Charts: Einstieg am 23. Juli 2022
Höchste Platzierung (1) am 3. August 2022
Zuletzt dabei am 3. August 2022
Erfolge: 3 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 5)
1 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 16)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Eira Sjödin 1 - Sturmrot« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. August 2022 um 19:27 Uhr:
» Die junge Polizistin Eira Sjödin kehrt nach einiger Zeit in Stockholm zurück in den Norden. Dies deswegen, um für ihre demente Mutter da zu sein, ein schwieriges Unterfangen. Zur gleichen Zeit fährt Olof, der vor über zwanzig Jahren den Mord an Lina, einer Gleichaltrigen, gestand, zu seinem Elternhaus und findet seinen Vater ermordet im Badezimmer. Eira untersucht nun den Mord, und dabei holt sie die Vergangenheit wieder ein.
Die Hauptfarbe des Covers passt natürlich perfekt zum Titel dieses durchwegs spannenden Kriminalromans. Er spielt im Norden Schwedens, und man erfährt einiges über die Flora und Fauna dieses rauhen Abschnittes, was ich sehr interessant finde. Da die Autorin dort lebt, erscheint es umso authentischer. Die Geschichte ist stets fesselnd geschrieben, versehen mit einigem Unvorhergesehenen. Speziell auch, dass sie an die Realität angeknüpft hat.«
  8      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 23. Juli 2022 um 22:20 Uhr (Schulnote 1):
» Lange Nachwirkung
Der Auftakt einer Trilogie aus Schweden, der sogar in Schweden und Skandinavien mit einem Preis versehen wird, sollte ich als Skandinavien Buch Fan wirklich lesen und wie fast immer,gibt es keine Enttäuschungen....

Geschichte: Vor 23 Jahren wurde in Nordschweden ein Mädchen umgebracht und nie gefunden. Der damals 14 Jährige Olof geriet sofort in Verdacht und nach langen Verhören, gestand er damals den Mord . Die Leiche hat er ins Meer geworfen. Seine Eltern haben ihn sofort weit von sich in eine Jegendanstalt gesteckt, da er für die Tat als Minderjähriger nicht verurteil werden konnte. 23 Jahre später fährt Olof an seinem Elternhaus vorbei und findet seinen Vater aufgeschlitzt in seinen Haus auf. Er weiß, das glaubt ihm niemand und will flüchten, doch ein Nachbar hält ihn auf. Eira Sjödin war damals 9 Jahre alt und ist heute bei der Polizei und muss an diesem Tatort ermitteln. Anscheinend ist auch in der Vergangenheit einiges falsch gelaufen, das bis heute noch Auswirkungen hat....

Schreibstil und Personen: Schon das Cover sticht ins Auge und das Buch beginnt ganz langsam und auch langsam erweitert sich der Personenkreis. Eiras Mutter, die gegen Demenz kämpft, Olof der mit seinen eigenen Erinnerungen hadert, Eiras Bruder , der damals mit seinem Bestenn Freund, das verschwundene Mädchen auch kannte und nie davon erzählt hatte. Eiras Kollegen und alte Bekannte aus der Gegend, die immer ein Stückchen mehr, Ihre Geschichte zu zeigen bereit sind. Das Buch ist nicht reißerisch geschrieben und genau das beeindruckt mich. Es sind die ruhigen Töne, die mich treffen und ehe ich mich versehe, habenich bereits weitergelesen und verfolge wie gebannt die Hauptdarstellerin mit Ihrer gesamten Gefühlswelt und Ihrer Denkweise.

Meinung: Tiefgründige Personen, dunkle Stimmung, freudlose Realität bei der man sich oft fragt, was treibt diese Menschen dazu, täglich aufzustehen? Auf der anderen Seite überzeugen die Akteure genau durch den nicht 08/15 Charakter sondern fordern Bewunderung für ihre Hartnäckigkeit, Loyalität und Ihre Aufopferungsgabe. So werden außergewöhnliche Kriminalromane geschrieben, in denen der Leser komplett wie in einem Film verschwindet und mitleiden kann.

Fazit: Wahnsinnig guter Start, der mich total begeistert und den ich jedem Fan von skandinavischen Krimis empfehlen kann. Ich kann es kaum erwarten , daß Oktober/November der nächste Teil erscheinen soll. 5 Sterne !«
  17      0        – geschrieben von Tefelz
Kommentar vom 20. Juli 2022 um 10:25 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Olof fährt einem inneren Impuls folgend zu seinem Elternhaus und findet dort seinen Vater erstochen auf. Die Polizistin Eira ist in die Heimatregion zurückgekehrt um sich um ihre demente Mutter zu kümmern. Als sie den Tod des alten Mannes untersucht, werden die Alpträume der Kindheit wieder wach, denn Olof soll damals eine Mädchen vergewaltigt und ermordet haben.
Meine Meinung:
Skandinavische Krimis haben immer irgendwie etwas düsteres. Das habe ich auch hier so empfunden. Der Fall von damals und der heutige Mord werden spannend erzählt und die Story ist sehr gut aufgebaut, sehr vielschichtig und die ganze Zeit nicht langweilig oder gar langatmig. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Den Schreibstil fand ich gut. Zudem habe ich auch noch das Hörbuch genossen und das ist sehr gut gelesen und hat mir ebenfalls gut gefallen.
Fazit:
Sehr gut und spannend«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 19. Juli 2022 um 13:47 Uhr (Schulnote 2):
» Das Cover fällt sofort ins Auge und der Aufkleber "Die Nr. 1 aus Schweden" legt die Messlatte sehr hoch. Aber auch mich hat der 460 Seiten starke Krimi voll überzeugt. Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Protagonisten Eira und Olof aus verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen erzählt. Der Schreibstiel ist flüssig, die Kapitel nicht zu lang. Die Handlungsorte sind ziemlich detailgetreu wieder gegeben und die Ermittlungsarbeit ist gut nachvollziehbar.
Mit 14 Jahren gestand Olof Hagström den Mord an der jungen Lina Stavred.
23 Jahre später kehrt er in sein Elternhaus zurück und findet seinen Vater ermordet im Badezimmer. Die Polizistin Eira Sjödin ist gerade in ihre Heimat zurückgekehrt um sich um ihre an Demenz erkrankte Mutter zu kümmern. Sie wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Hat Olof jetzt auch noch seinen Vater umgebracht? Die Dorfbewohner wollen Rache für das damalige Verschwinden des Mädchens Lina. Eira war damals noch ein Kind und kann sich an den Fall erinnern. Sie sucht nach Zusammenhänge, betrifft er doch auch ihre Vergangenheit.
Eira war mir gleich sympathisch. Zielstrebig verfolgt sie ihr Ziel, kümmert sich außerdem noch geduldig um ihre kranke Mutter und fügt sich sehr gut in ihr Team ein. Olof verdient mein Mitleid, er ist scheu und gestört aus der damaligen Sache hervorgegangen.
Ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, ohne viel Blutvergießen, mit einem überraschendem Ende. Die beiden nächsten Bände der Trilogie werde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Von mir eine klare Leseempfehlung.«
  10      0        – geschrieben von HexeLilli
Kommentar vom 3. Juli 2022 um 16:41 Uhr (Schulnote 1):
» Mit „Sturmrot“ hat Tove Alsterdal den ersten Band der Trilogie um die Ermittlerin Eira Sjödin vorgelegt, „Erdschwarz“ und „Nebelblau“ werden folgen.

Nach 20 Jahren kehrt Olof Hagström zurück ins Haus seiner Kindheit, sein Vater lebt vermutlich noch immer dort. Hier angekommen, findet er diesen erstochen vor. Kehrt sein Kindheitstrauma zurück? Als 14jähriger hat ihn sein Vater vertrieben, nachdem Olof den Mord an einer Jugendlichen gestand.

Auch die Polizistin Eira Sjödin hat sich entschlossen, Stockholm ade zu sagen. Ihre demente Mutter kann nicht mehr alleine leben und Eira will sich um sie kümmern. An den damaligen Mordfall kann sie sich nur noch vage erinnern, sie war einfach zu jung. Und nun, bei den Ermittlungen um den Tod eines älteren Mannes, stolpert sie über diesen Mordfall und das Geständnis des 14jährigen Olof, der Fall Lina Stavred, wie die junge Frau hieß, drängt sich immer wieder dazwischen.

Eira ist eine sehr nahbare Ermittlerin. Nicht nur als Polizistin lerne ich sie kennen, ich begleite sie durch ihren Alltag. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter, ist zielstrebig und vielschichtig. Dieser erste Band hat mich neugierig gemacht auf die beiden Folgebände, Tove Alsterdal hat diese Figur sehr glaubwürdig angelegt.

Es geht um sehr viel mehr, als es der Anfang vermuten lässt. Immer tiefer taucht Eira ein, gräbt an Stellen, wo es richtig weh tut, findet Zusammenhänge, zieht ihre logischen Schlüsse daraus, lässt sich von nichts und von niemandem aufhalten. Diese Ermittlerin muss ich unbedingt im Auge behalten, sie verspricht kurzweilige Stunden und gute kriminalistische Unterhaltung.

Der ungekürzten Hörbuchfassung vom Argon Verlag habe ich 11 Stunden und 20 Minuten gebannt gelauscht. Heike Warmuth gibt mit ihrer ausdrucksstarken Stimme die Stimmung gekonnt wieder, verleiht jeder einzelnen Person ihren ganz eigenen Charakter.

Der gelungene Auftakt zur Eira-Sjödin-Trilogie macht Lust auf mehr. „Das Spannungs-Highlight aus Schweden“ gibt Einblick in menschliche Abgründe. Sehr lesens- bzw. hörenswert!«
  14      0        – geschrieben von Magnolia
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